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Digitalkameras: Schneller im Bilde

Digitalkameras Test

test 07/2003

Digitalkameras sind beliebt. Ihre Vorteile liegen in der Hand: Der Fotograf kann die Bilder sofort ansehen - und gegebenenfalls wieder löschen. Digitalbilder können mit Bildbearbeitungsprogrammen optimiert werden. Auch die Archivierung auf CD-Roms ist günstig und platzsparend. Stiftung Warentest hat sich sowohl kleine Knipskameras für 250 Euro als auch Spiegelreflexmodelle für über 3.000 Euro angeschaut. Die Bandbreite bezüglich Qualität und Preis ist bei Digitalkameras enorm. Insgesamt war das Ergebnis eher enttäuschend: Nur sechs Kameras schafften ein Gut.

Im Test: 15 Digitalkameras, davon 3 Spiegelreflexmodelle, beurteilt. Die Rollei d330 motion ist zwar die billigste, dafür aber auch die schlechteste Kamera.

Extra: Der kostenpflichtige Abruf enthält einen pdf-Rechner, mit dem Sie die passende Speicherkarte für Ihre Fotos ermitteln können.

Getestete Produkte: Canon  Powershot G3, Fujifilm  Finepix S2 Pro + Nikkor AF 18–35 D, Fujifilm Finepix M 603, Konica Digital Revio KD-500 Z, Kyocera Finecam S5, Minolta Dimage F300, Nikon Coolpix 3500, Nikon D100 + Nikkor AF 18–35 D, Olympus C-5050 Zoom, Olympus Stylus µ 300 Digital, Panasonic Lumix DMC-FZ1, Rollei d330 motion, Sigma  SD9 Digital + Sigma AF 20–40 EX, Sony  Cyber-Shot DSC-U20, Sony Cyber-Shot DSC-FX77

Digitalkameras

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09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: