Digitales Fernsehen: Für perfektes TV-Vergnügen
02.08.2011
Große Fernseher brauchen digitale Signale. Nur so zeigen sie gute Bilder. Doch der Empfang digitaler Signale setzt zusätzliche Technik voraus und bedeutet Extrakosten. test.de sagt, worauf Sie achten müssen.
Themenübersicht
- HD, SD oder analog? Analoges Fernsehen stirbt aus. Schritt für Schritt zieht digitales Fernsehen in die Wohnzimmer ein. Die Sender wollen ihr Programme höchstens noch bis April 2012 analog ausstrahlen.
- Digitaler Satellit (DVB-S). Die meisten digitalen Programme übertragen Satelliten. Mehrere hundert in- und ausländische Sender bringen Satelliten auf den Bildschirm. Auch in abgelegenen Gebieten.
- Digitales Kabel (DVB-C). Zwei Drittel aller Haushalte empfangen Fernsehprogramme übers Kabel. Oft unfreiwillig, da sie keinen Einfluss auf Verträge zwischen Hausverwaltung und Kabelgesellschaft nehmen können.
- Digitale Antenne (DVB-T). Wer weder eine Satellitenschüssel anbauen noch Kabelgebühren zahlen möchte, schaut fern über DVB-T. In einigen Regionen bietet DVB-T sogar eine ansehnliche Programmauswahl.
- Hochauflösendes Fernsehen (HDTV). Gestochen scharfe Bilder und leuchtende Farben. HDTV bringt das. Entsprechende Programme sind jedoch noch rar. Vor allem im Kabel.
- Interview: Ärger mit dem Kabelanbieter. test.de fragt Michael Bobrowski, TV-Experte beim Verbraucherzentrale Bundesverband, wie sich Zuschauer wehren können.
- Glossar. Die wichtigsten Begriffe von A wie Analogtuner bis V wie Video Programm Service.
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HD, SD oder analog?
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