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Terrestrisches Fernsehen DVB-T: Kinderkrankheiten

Terrestrisches Fernsehen DVB-T Meldung

test 07/2003

Digitales Fernsehen ist nicht nur via Kabel zu empfangen, sondern auch über Zimmer- oder Hausantennen. Seit Anfang März wird DVB-T - so heißt das neue Verfahren - in Berlin und Brandenburg eingesetzt. Voraussetzung für den Empfang: eine DVB-T-Box. Sie empfängt die Signale und wandelt sie für den Fernseher um. Junge Technik wie diese hat noch Kinderkrankheiten. Das ärgert die Fernsehgucker. Schließlich kostet die Box um die 200 Euro. Einige Systemschwächen wurden mittlerweile behoben - Sendelöcher gibt es zum Beispiel keine mehr. Dennoch: Aus Verbrauchersicht ist die Umstellung vom analogen aufs digitale Fernsehen noch nicht zufriedenstellend vollzogen.

Terrestrisches Fernsehen DVB-T

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: