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Immobilien: Preise für 21 Städte

Immobilien Rechner

30.01.2012

Je nach Lage und Ausstattung können sich die Preise für Wohnungen und Häuser extrem unter­schieden. Mit dem Immobilien­preis­rechner von test.de können Sie für 21 Städte ermitteln, mit welchem Kauf­preis Sie für Ihre Wunsch­immobilie ungefähr rechnen müssen – und ob Sie sich die monatliche Belastung nach dem Kauf leisten können. Die Immobilien­preise beruhen auf der Preis­daten­bank des Verbands deutscher Hypotheken­banken.

Monatliche Belastung berechnen

Der Rechner zeigt für die Städte nicht nur die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in unterschiedlicher Lage und Ausstattung. Sie können auch berechnen, wie viel Geld Sie monatlich für die Finanzierung und Bewirtschaftung der Immobilie ausgeben müssen. Dabei berücksichtigt der Rechner automatisch Kaufnebenkosten für Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren und die ortsübliche Maklerprovision.

21 Städte

Für diese Städte sind Daten enthalten: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mainz, München, Nürnberg, Potsdam, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart. Die Preisdaten befinden sich auf dem Stand des vierten Quartals 2010.

Hinweise

  • Bitte beachten Sie: Der Rechner bietet eine erste Orientierung. Er soll aber nicht die sorgfältige Kalkulation und Prüfung eines konkreten Angebots ersetzen.
  • Bitte speichern Sie den Excel-Rechner auf Ihre Festplatte und öffnen Sie ihn direkt aus Excel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ beziehungsweise „Verknüpfung speichern unter“. Sie benötigen mindestens Excel 97. Mit Tabellenkalkulations­programmen aus Open Office lässt sich der Rechner leider nicht nutzen.

Rechner downloaden

Ausführliche Hilfe

Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie "Speichern unter...."
Sie benötigen mindestens Excel 97.

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23.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: