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Baukredite in fremder Währung: Heißes Geld

Baukredite in fremder Währung Meldung

finanztest 02/2005

Kreditvermittler locken Bauherren mit Fremdwährungskrediten. Dumpingzinsen und eine Teil des Geldes so gut wie geschenkt - mit einem Fremdwährungsdarlehen in japanischen Yen oder Schweizer Franken scheint das möglich. Doch Finanztest rät ab. Grund: Die Kreditkosten sind unkalkulierbar. Bei Baukrediten in fremder Währung handelt es sich um hochspekulative Geschäfte mit geliehenem Geld. Zum Währungsrisiko kommen extrem kurze Zinsbindungen von höchstens zwölf Monaten. Eine Reihe von Spesen und Gebühren, die es bei Euro-Darlehen nicht gibt, verteuern diese Angebote zusätzlich. Kein Wunder, dass Vermittler oft nur wenig über die konkreten Vertragsbedingungen informieren.

Finanztest erklärt, wieso Fremdwährungskredite Bauherren unkalkulierbare Risiken bringen.

Baukredite in fremder Währung

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: