Check: Sind Sie reif fürs Autoteilen?
Autofreak? Wer täglich aufs Auto angewiesen ist oder eine zu enge emotionale Beziehung zu seiner Blechkiste pflegt, muss nicht weiterlesen: Für ihn bietet Carsharing keine Alternative.
Neugierig? Brauchen Sie ein Auto nur gelegentlich? Haben Sie Spaß daran, verschiedene Autotypen zu erproben? Sind Sie an moderner Technik interessiert? Dann könnten Sie der oder die Richtige fürs Autoteilen sein.
Verkehrsverbund? Fahren Sie schon heute viel mit Bussen, Bahnen und Fahrrad? Dann bietet Carsharing oft die ideale Ergänzung.
In der Nähe? Sind die Carsharing-Autos für Sie gut erreichbar? Wenn ja, ist eine wichtige Bedingung erfüllt, damit es mit dem Autoteilen klappt.
Selber Testen? Wollen Sie Carsharing einmal ausprobieren? Dann fragen Sie nach Schnupperangeboten. Angesichts der meist relativ moderaten Aufnahmegebühr ist Ihr Risiko gering.
Ein echter Sparerfolg? Anbieter werben damit, dass sich Autoteilen bei einer Jahresfahrleistung unter 10 000 Kilometern lohnen kann. Das Optimum liegt bei wenigen Tausend. Wers genau wissen will, muss individuell rechnen. Für die Vergleichsberechnung der Kosten eines Privatautos hilft unsere Checkliste. Im Idealfall lassen sich mit dem Autoteilen (in Kombination mit Fahrrad, Mietwagen, Bus und Bahn) jährlich mehr als tausend Euro sparen. Das schafft Luft, um bei Bedarf öfter auch mal ins Taxi zu steigen.
Mietwagen günstiger? Am Beispiel von Berlin haben wir die Alternativen überprüft. Ergebnis: Wer ein Auto fürs ganze Wochenende braucht, fährt mit dem Mietwagen meist günstiger. Das liegt an den Sonderangeboten der Mietwagenfirmen. Wird das Auto nur für einen Tag benötigt, liegen die (bei den Vermietern sehr unterschiedlichen) Kosten im Schnitt in ähnlicher Größenordnung. Konkurrenzlos günstig schneidet Carsharing bei stundenweiser Autonutzung ab. Unser Tipp: Kombinieren Sie. Kurztrips per Carsharing und lange Wochenendtouren mit dem Mietwagen.
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Testtabelle: Carsharing
