Rürup

Für Sparer, die nicht von der Riester-Förderung profitieren können, gibt es eine Alternative: Die Rürup-Rente. Mit dieser geförderten privaten Vorsorge will der Staat vor allem Selbst­ständigen beim Sparen fürs Alter unter die Arme greifen. Für gutverdienende Selbst­ständige ist die Rürup-Rente Steu­ersparmodell und Alters­vorsorge in einem, denn der Staat subventioniert die Beiträge. Doch längst nicht alle Angebote sind gut und eignen sich für jeden Sparer gleichermaßen. Die Tests von Finanztest helfen, das passende Angebot zu finden.

Drei Rürup-Varianten

Diese Art Alters­vorsorge heißt nach ihrem Erfinder, dem Ökonomen Bert Rürup. Sie wird aber auch Basisrente genannt. Es gibt sie in drei Varianten: als fonds­gebundene Versicherung (Fonds­police), als Fonds­sparplan und als klassische Renten­versicherung. Klassisch heißt: die Versicherer investieren die Beiträge der Kunden sicher­heits­orientiert. Finanztest hat klassische Rürup-Renten­versicherungen untersucht und dafür Qualitäts­urteile vergeben. Zudem haben die Experten Rürup-Angebote mit Fonds unter die Lupe genommen.

Rente für Wohl­habende

Wer viel verdient und viel Steuern zahlt, profitiert viel stärker von den Steuer­vorteilen dieser Alters­vorsorge als Durch­schnitts- oder Gering­verdiener. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Selbst­ständige, weil sie meist keine Riester-Rente und Betriebs­rente haben können. Doch auch Angestellte und Beamte können einen Rürup-Vertrag abschließen. Die Stiftung Warentest hilft bei der Suche nach einem güns­tigen Angebot.

Tests

Rürup-Rente Test

Rürup-RenteRürup-Sparformen im Check

29.11.2011 - Für gutverdienende Selbstständige ist die Rürup-Rente Steuerspar­modell und Altersvorsorge in einem, denn der Staat subventioniert die Beiträge. Doch längst nicht alle Angebote sind gut und eignen sich für jeden Sparer gleichermaßen. Der Test hilft, das passende Angebot zu finden.Zum Test

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