Motorradversicherung
Ob Könner oder Fahranfänger – für viele Motorradfahrer lohnt es sich, die Versicherungstarife zu vergleichen. Die Preisunterschiede sind gewaltig. Doch der Markt ist unübersichtlich. Die Stiftung Warentest testet deshalb regelmäßig Versicherungen für das Motorrad und bietet einen individuellen Versicherungsvergleich.
Was den Preis beeinflußt
Die Beitragskalkulation der Versicherer richtet sich nach dem Hubraum des Motorrads, der Regionalklasse für den Wohnort sowie der Schadenfreiheitsklasse. Darüber hinaus bieten die Motorradversicherer Rabatte. Wer seine Maschine in der Garage parkt, verheiratet ist oder ein Auto bei der gleichen Versicherungsgesellschaft versichert hat, kommt häufig günstiger weg.
Den Fahrerkreis einschränken
Vor allem lohnt es sich, den Fahrerkreis für das Zweirad einzuschränken. Über hundert Euro Preisersparnis sind im Jahr drin, wenn nur eine Person das Motorrad fährt. So zahlt ein Fahranfänger als Alleinfahrer in unserem Test vom Januar 2012 bei dem Versicherer Öffentliche Oldenburg für das Leichtkraftrad Yamaha YZF R 125 im Jahr 109 Euro. Läßt er auch andere Fahrer seine Maschine fahren, will die Versicherungsgesellschaft hingegen 292 Euro. Das zeigt der Test vom Januar 2012.
Stiftung Warentest bietet individuelle Versicherungsanalyse
Der Preisvergleich für eine Motorradversicherung lohnt sich. Die Stiftung Warentest bietet eine Analyse Motorradversicherung an. Für 16 Euro erhalten Sie günstige Versicherungen für Ihr Motorrad, Ihr Leichtkraftrad oder Ihren Roller. Bei einem Wechsel können Sie mehrere hundert Euro sparen.


