Kühlschrank und Gefrierschrank

Kühl- und Gefrier­schrank gibt es für die Einbauküche oder frei­stehend als Standgerät. Die Modell­varianten im Handel sind riesig. Da stehen kleine Kühl­schränke in Tischhöhe neben manns­hohen Modellen in Retro-Optik, Modelle mit und ohne Gefrierfach, Kühl-Gefrier-Kombinationen, Gefrier­schränke und Gefriertruhen. Die Geräte laufen Tag und Nacht. Ihr Strom­verbrauch sollte daher beim Kauf mit entscheidend sein. Die spar­samsten Geräte haben die Effizienz­klasse A+++ oder A++.

Kühl­schränke

Kleine Kühl­schränke verbrauchen oft ähnlich viel Strom wie die großen. Das ergab der Test von 19 Standkühlschränken. Vor allem billige Geräte sind selten wirk­lich günstig. Häufig wird ihr Preis­vorteil durch einen hohen Energiebedarf lang­fristig regelrecht aufgezehrt. Deshalb ist die Energieeffizienz­klasse so wichtig. Sie gibt den Strom­verbrauch im Verhältnis zur Lagerfläche an. Wer einen kleinen Vorrat Tiefkühl­kost lagern möchte, braucht einen Kühl­schrank mit integriertem Gefrierfach. Das kostet aber zusätzlich Strom.

Kühl-Gefrier-Kombinationen

Kühl-Gefrier-Kombis vereinen Kühl- und Gefrier­teil in einem Gerät. Standgeräte sind meist preisgüns­tiger als Einbau-Kombis – aber qualitativ gleich­wertig. Besonders beliebt: große Side-by-side-Geräte, viele mit Wasser­anschluß für die Zubereitung von Eiswürfeln. Hier liegen Kühl- und Gefrier­teil neben­einander, nicht wie sonst üblich über­einander. Side-by-side-Kombis bieten viel Platz fürs Kühlen und Gefrieren, brauchen aber auch viel Energie. Für kleine Haushalte sind sie eher luxuriöse Strom­fresser. Als Faust­regel gilt: Jedes Mitglied eines Haus­halts benötigt etwa 60 Liter Platz im Kühl­schrank.

Gefriertruhen und Gefrier­schränke

Wer große Mengen Lebens­mittel selbst einfrieren möchte, braucht ein Gefriergerät. Eine Gefriertruhe ist meist energiesparender als ein Gefrier­schrank, benötigt aber mehr Stell­fläche – praktisch für Haus­besitzer mit Keller. Besonders komfortabel ist die No-Frost-Technik. Sie erspart das regel­mäßige Abtauen von Hand, ist jedoch teurer in der Anschaffung und kostet zusätzlich Strom. Ohne No-Frost-Funk­tion müssen Gefrier­schrank und Gefriertruhe regel­mäßig manuell abge­taut werden. Das senkt die Betriebs­kosten: Jeder Zenti­meter zusätzliche Eisschicht verbraucht unnötig Strom.

Tests

Kühlschränke Test

Kühl­schränkeViele kühlen gut und sind spar­sam

28.06.2012 - So macht Energiesparen Spaß: Die modernen Kühl-Gefrier-Kombis bieten immer mehr Komfort und verbrauchen zugleich immer weniger Strom. Drei Geräte im Test haben unterm Strich sogar sehr gute test-Qualitäts­urteile erzielt. Allerdings: Sechs Kombis kamen nur auf ein „Befriedigend“ als Endnote. Bei ihnen ließen zum Beispiel die Warn- und Temperatur­anzeigen zu wünschen übrig. Auch im Prüf­punkt Hand­habung zeigten sich vereinzelt Schwach­punkte. Der Test zeigt auch: Coole Werbe­versprechen sind mit...Zum Test

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Geld sparenStrom­wechsler

24.01.2013 - 3,8 Millionen Strom- und 1,2 Millionen Gaskunden haben laut Bundes­netz­agentur 2011 den Versorger gewechselt. Bei Strom sind das 27 Prozent mehr als im Vorjahr, bei Gas etwa 40 Prozent. Die Strom­preise stiegen im vergangenen Jahr um 2,4 Prozent auf 26,06 Cent pro Kilowatt­stunde. Tipps zum Energiesparen finden Sie in unserem Special „Stromverbrauch - Wo sparen viel bringt“ unter www.die-stromspar­initiative.de, Infos zum Strom- und Gaswechsel unter www.test.de/strom.Zur Meldung

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15.02.2013 - Die Strom­preise sind in den vergangenen 10 Jahren um rund zwei Drittel gestiegen, zum Jahres­wechsel 2012 auf 2013 oft besonders kräftig. Beim Blick auf die nächste Strom­rechnung droht manchem Mieter und Haus­besitzer ein kleiner Schock. test.de hilft: Mit pfiffigen Spartipps lassen sich die Strom­kosten in vielen Haus­halts­bereichen um 50 Prozent und mehr verringern. Dazu beant­worten die Experten der Stiftung Warentest Ihre Fragen im Chat.Zum Special

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