Handy und Smartphone

Das iPhone von Apple hat mit seinem durch­schlagenden Erfolg das Aussehen des typischen Mobiltelefons neu definiert: Moderne Smartphones haben einen großen Touchs­creen, auf dem der Nutzer bequem mobil surfen kann– und ein offenes Betriebs­system, das sich mit Zusatz-Apps erweitern lässt. Die Sparte der einfacher ausgestatteten Multimedia­handys gerät da immer mehr ins Hintertreffen. Hier gibt es immer weniger neue Modelle, ihre Entwick­lungs­arbeit stecken die Anbieter eher in die teureren Smartphones.

Musik hören, fotografieren, surfen, navigieren

Ob Smartphone oder Multimedia­handy: Mobiltelefone können heute viel mehr als nur telefonieren und SMS-Text­nach­richten versenden. Eine Kamera gehört schon lange zur Stan­dard­ausstattung – und vielen dient ihr Handy täglich als MP3-Player. Auch mobiles Internet bieten heute die allermeisten Handys. Doch Surfen und E-Mail machen nur auf Smartphones mit großen, berühr­empfindlichen Displays wirk­lich Spaß. Ein weiterer Vorzug moderner Internet­handys: Die meisten haben einen Empfänger für die Satelliten-Navigation GPS und können mit entsprechenden Apps auch das Navi ersetzen.

Konkurrenz der Betriebs­systeme

Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem richtigen Smartphone ist dessen Betriebs­system. Im Produktfinder Handys buhlen die Smartphone-Systeme Android, Bada, Black­berry OS, iOS, Symbian und Wind­ows Phone um die Nutzer. Die meisten Apps gibt es für das iPhone-System iOS und das von Google initiierte Android.

Kurze Akku­lauf­zeiten schmälern den Surf­spaß

Ein leidiges Thema bei allen Mobilgeräten: Die Akku­lauf­zeit. Hier ist das moderne Internet­handy eher im Nachteil: Großer Bild­schirm, schneller Prozessor und die ständige Daten­verbindung fressen viel Strom, entsprechend schnell ist der Akku leer. Da bietet das klassische Multimedia­handy oft weit längere Akku­lauf­zeiten.

Der richtige Hand­ytarif für den Daten­verkehr

Besonders Smartphone-Nutzer müssen auf den passenden Handytarif achten: Wer die Internet­funk­tionen ausnutzen will, braucht unbe­dingt eine Daten-Flatrate – sonst wird die mobile Internet­verbindung schnell teuer. Doch mitt­lerweile besitzen nicht nur echte Online-Fans ein modernes Touchs­creen­handy. Wer sich ein solches Hightech-Handy nur deshalb ange­schafft hat, weil er die beste Handykamera oder den besten Musikspieler will, und all die Internet­funk­tionen gar nicht braucht, kann die mobile Datenverbindung abschalten. Das spart Kosten, schränkt aber den Funk­tions­umfang ein.

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Handy und Smartphone Test

Handy und Smartphone162 Mobiltelefone im Test

25.04.2013 - Touchs­creen, Internet, Apps: Smartphones beherr­schen den Handy-Markt. Klassische Multi­media­handys führen nur noch eine Rand­existenz. Der Produkt­finder Handys liefert Test­ergeb­nisse, Preise und Ausstattungs­details zu 147 Smart­phones und 15 Multi­media­handys. Neu im April-Update: 21 zusätzliche Smartphones, darunter das Samsung Galaxy Note II, das Blackberry Z10 und drei Dual-Sim-Smartphones.Zum Test

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Samsung Galaxy S4 Schnelltest

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08.05.2013 - Wenn der Markt­führer Samsung ein neues Spitzen-Smartphone auf den Markt bringt, muss die Konkurrenz sich warm anziehen. Dabei bewerben die Koreaner ihr Galaxy S4 ganz kuschelig als „Life Companion“ – Lebens­gefährte. Im Schnell­test zeigt sich das S4 als über­aus würdiger Nach­folger des bisherigen Flaggschiffs Galaxy SIII. [14.05.2013: Jetzt mit Update zum GPS-Test]Zum Schnelltest

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Digitale Daten Special

Digitale DatenSo löschen Sie sie richtig

14.05.2013 - Computer, Handys und USB-Sticks vergessen nichts. Wer Daten in den digitalen Papierkorb des Rechners schiebt, muss wissen: Damit sind sie keineswegs endgültig gelöscht. Spätestens wenn Nutzer das Gerät verschenken, verkaufen oder entsorgen wollen, wird ein gründlicher Daten­putz nötig. Sonst können private Dokumente und Fotos – aber auch Pass­wörter – leicht in falsche Hände gelangen. Finanztest sagt, wie man seine Daten sichert und nach­haltig „die Platte putzt“.Zum Special

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PrepaidMinus darf nicht sein

21.05.2013 - Geraten Hand­ynutzer mit Prepaid­tarifen ins Minus, müssen sie nicht nach­zahlen. Das kann passieren bei Service­nummern oder Roaming, weil dann die Abrechnung manchmal ein paar Tage dauert. Das aber ist dann das Problem des Providers, meinen die Land­gerichte München I (Az. 12 O 16908/12) und Frank­furt (Az. 2–24 O 231/12, Berufung einge­legt). Sie erklärten Klauseln von Discotel.de und Simplytel.de für unwirk­sam. Ins Minus zu rutschen, stehe dem Vertrags­zweck – volle Kosten­kontrolle –...Zur Meldung

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