Festgeld, Sparbrief und Tagesgeld

Die meisten Anleger wollen vor allem eins: Sicherheit. Mit Tages­geld­konten, Fest­geld, Spar­briefen oder Sparbüchern vermeiden sie jegliches Verlustrisiko. Wäre da nicht die schlechte Verzinsung. Oft liegt sie sogar unter­halb der Inflations­rate. Wie kommen Anleger an den aktuellen Topzins? Die Experten von Finanztest vergleichen jeden Monat Hunderte von Zins­angeboten und filtern die besten heraus. Alle Konditionen finden Sie in den Produktfindern Zinsen auf test.de. Mehr

Attraktiv zum Geld parken

Tages­geld und kurz­fristig angelegtes Fest­geld sind ideal, um Geld zu parken. Anleger beugen damit dem Risiko einer heftigen Zins­erhöhung vor. Sobald die Zinsen kräftig steigen, können sie, falls nötig, schnell zu einem besseren Angebot wechseln.
Produktfinder Tagesgeld
Produktfinder Festgelder 1 bis 12 Monate

Alternative zu Anleihen

Fest­geld mit mehreren Jahren Lauf­zeit ist vor allem für Anleger interes­sant, die nach einer Alternative zu Bundes­anleihen oder Schatz­briefen suchen. Bei vergleich­barer Sicherheit können sie eine deutlich höhere Rendite erzielen. Sicherungs­fonds sorgen dafür, dass keine Verluste entstehen können.
Produktfinder Festgelder und Sparbriefe 1 bis 10 Jahre

Keine Neben­kosten

Die Stiftung Warentest nimmt in ihre Bestenlisten nur Zins­angebote ohne Gebühren oder zusätzliche Kosten auf. Anleger können darauf vertrauen, dass ihre Rendite nicht durch einen Ausgabe­aufschlag oder Portokosten geschmälert wird. Selbst Lock­angebote können interes­sant sein, wenn Anleger ihre Bedingungen kennen. Die Experten von Finanztest prüfen regel­mäßig auch Angebote für Neukunden und sagen, für wen sie sich eignen.

Direkt­banken im Vorteil

In den Zins­vergleichen sind oft Direkt­banken im Vorteil. Wer auf ausführ­liche Beratung verzichten kann und sein Konto gern online führt, hat die Chance auf bessere Konditionen. Finanztest sagt, wo es die höchsten Zinsen gibt.