- 19.03.2013Meldung
Antibabypille: Immer nur bis zum 20. Lebensjahr
Die gesetzliche Krankenkasse muss behinderten Frauen die Antibabypille nur bis zum vollendeten 20. Lebensjahr bezahlen – genauso wie gesunden Frauen. Das entschied das hessische Landessozialgericht (Az. L 4 KA 17/12). Geklagt hatte ein...Zur Meldung
- 21.02.2013Meldung
Kurzurteil: Pille
Gesetzlich versicherte Frauen unter 20 Jahren bekommen die ärztlich verschriebene Pille von der Krankenkasse bezahlt. Ab dem 20. Lebensjahr müssen sie jede Art von Verhütungsmittel jedoch aus der eigenen Tasche bezahlen. Diese Altersgrenze gilt...Zur Meldung
- 22.11.2012Meldung
Verhütung: Kampagne gegen Aids nur mit Teilerfolg
„Gib Aids keine Chance“ – der Slogan wird 25 Jahre alt und mit ihm die größte Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA. Seit 1987 kombiniert sie Online- und Telefonberatung mit deutschlandweiten Aktionen, etwa Plakaten. Oft setzen...Zur Meldung
- 28.09.2012Meldung
Medikamentendosierer: Gegen das Pillenchaos
Gut jeder Vierte der über 65-Jährigen in Deutschland nimmt fünf oder mehr ärztlich verordnete Arzneimittel ein. Medikamentendosierer sollen helfen, Tabletten für den Tag oder für die ganze Woche zu sortieren. Die Stiftung Warentest hat jetzt zehn Dosierer...Zur Meldung
- 21.09.2012Meldung
Hormonelle Verhütungsmittel: Das Thromboserisiko gering halten
Moderne Antibabypillen sind umstritten: Im Vergleich zu länger etablierten Pillen bringen sie ein erhöhtes Risiko für Thrombosen mit. Sind andere hormonelle Verhütungsmittel in Bezug auf Blutgerinnsel sicherer? Verhütungspflaster und Vaginalring sind es nicht,...Zur Meldung
- 28.07.2011Meldung
Antibabypillen: Riskante Kassenschlager
Lesen Sie zu diesem Thema unsere Online-Meldung.Zur Meldung
- 30.06.2011Meldung
Antibabypillen: Riskante Kassenschlager
Moderne Antibabypillen bergen eine höhere Thrombosegefahr als ältere – und werden dennoch besonders oft verordnet. Das zeigt der aktuelle Arzneimittelreport der Barmer GEK. Die Autoren vermuten, dass Ärzte zu sehr auf Firmenwerbung hören. Frauen sollten darauf...Zur Meldung
- 27.08.2009Meldung
Verhütung: Probleme beim Pessar
Mirena ist ein hormonhaltiges Pessar, das zur Verhütung sowie bei besonders starker Regelblutung zugelassen ist. Vor der Anwendung muss über die Risiken aufgeklärt werden. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist nun auf weitere...Zur Meldung
- 26.06.2008Meldung
Verhütungspflaster Evra: Warnung aus den USA
„Anwenderinnen des neuen Verhütungspflasters OrthoEvra haben ein höheres Risiko, schwere Blutgerinnsel zu entwickeln, als Frauen, die mit der „Pille“ verhüten. Es besteht die Gefahr von Lungenembolien.“ Diese Warnung der US-Arzneimittelbehörde FDA gilt dem...Zur Meldung
- 15.12.2005Meldung
Verhütungsmittel Implanon: Ungewollt schwanger
Implanon ist seit Juni 2000 in Deutschland auf dem Markt. Es enthält das neuartige Gestagen Etonogestrel. Das vier Zentimeter lange, zwei Millimeter dünne Stäbchen wird an der Innenseite des Oberarms implantiert. Es soll täglich eine bestimmte Menge des...Zur Meldung
