E-Book und E-Book-Reader

E-Books – elektronische Bücher – werden immer beliebter. Aus gutem Grund: Auf einem Tablet oder E-Book-Reader können Bücherfreunde je nach Speicher­platz locker viele tausend Bücher speichern. Die Stiftung Warentest hat geprüft, wie komfortabel das Lesen mit den aktuellen E-Book-Readern funk­tioniert: Test E-Book-Reader.

Scharfer Text, lange Akku­lauf­zeiten

Besonders für Menschen, die viel lesen, kann sich die Anschaffung eines speziellen Lesegerätes, eines E-Book-Readers, lohnen. Bekannte Anbieter von E-Book-Readern sind beispiels­weise Amazon mit seinen diversen Kindle-Modellen, Bebook, Bookeen, Pocketbook, Sony und Welt­bild. Die meisten E-Book-Lesegeräte haben Schwarz­weiß­bild­schirme. Auf ihnen werden Inhalte mit „elektronischer Tinte“ (E-Ink) ange­zeigt. Gegen­über hintergrund­beleuchteten LCD-Bild­schirmen, wie sie beispiels­weise in Tablets verbaut sind, bieten E-Ink-Geräte einige Vorteile: E-Ink-Technik verbraucht viel weniger Strom, was extrem lange Akku­lauf­zeiten ermöglicht. Auch bei hellem Umge­bungs­licht ist der Text auf dem Bild­schirm meist noch gut lesbar.

Tablets praktisch bei wenig Licht

Auf Tablets mit spiegelnder Bild­schirm­oberfläche wie beispiels­weise dem iPad ist das Lesen bei Sonnen­schein kaum möglich. Dafür können Tablets bei wenig Licht mit einem tollen Bild auftrumpfen Aktuellster Test Tablets. Unbe­leuchtete E-Book-Reader brauchen bei Schummerlicht eine Lese­lampe – wie ein richtiges Buch auch.

Chaos bei Formaten und Kopier­schutz

E-Books gibt’s im E-Book-Laden im Internet Ebooks: Elektronische Lektüre. Anbieter gibt es viele, zum Beispiel buch.de, buecher.de, ciando Duss­mann, libri.de und welt­bild.de. Am bekann­testen dürften Amazon und Apple sein. Die ausgewählten E-Books auf die Lesegeräte zu über­tragen, ist auf mehreren Wegen möglich: entweder über den PC per USB-Kabel oder kabellos via WLan oder UMTS. Die Buch­dateien müssen dann nur kopiert werden. Weit­aus problematischer als die Daten­über­tragung sind die verschiedenen Dateiformate und Kopier­schutz­systeme. Die meisten E-Books haben das Format Epub, oft in Verbindung mit dem Kopier­schutz Adept von Adobe. Die beiden großen E-Book-Händler Apple und Amazon gehen allerdings ihre eigenen Wege. Apples iBooks-Store verwendet zwar das Epub-Format, aber einen eigenen Kopier­schutz. Amazon benutzt ein eigenes Dateiformat und einen eigenen Kopier­schutz. Wer ein E-Book bei Amazon oder Apple kauft, kann es nicht auf E-Book-Readern anderer Anbieter lesen.

Preise von E-Books

Eine gesetzliche Buch­preisbindung wie für gedruckte Bücher gibt es für E-Books nicht. Trotzdem sind E-Books meist – von Aktionen einmal abge­sehen – nur unwesentlich billiger als Bücher in Papierform. Auch ist das Sortiment bei E-Books – noch – kleiner als das gedruckter Titel. Verlockend für E-Book-Fans: Gerade Klassiker sind oft kostenlos zu haben, zum Beispiel auf der Internetseite www.gutenberg.org

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Tablet-Rechner Test

Tablet-RechnerEiner besser als das iPad

24.11.2011 - Das erste iPad von Apple war zum Start praktisch konkurrenzlos. Inzwischen ist die Auswahl an Tablet-Rechnern groß. Gut schneiden neben dem aktuellen iPad 2 nur Tablets mit Android-Betriebs­system ab. Das Samsung Galaxy Tab 10.1 ist sogar etwas besser als das iPad 2 – doch Samsung darf es hier derzeit nicht verkaufen. Große Unter­schiede gibt es bei Displays und Akku­lauf­zeiten.Zum Test

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E-Book-Reader Tolino Shine Schnelltest

E-Book-Reader Tolino ShineAllianz gegen Amazon

25.03.2013 - Für den neuen E-Book-Reader „Tolino Shine“ sind die konkurrierenden deutschen Buch­handels­ketten Thalia, Welt­bild, Hugendubel und Club Bertels­mann eine Allianz einge­gangen. Sie wollen dem Platz­hirsch Amazon den wachsenden Markt der elektronischen Bücher (E-Books) nicht über­lassen. Deshalb bieten sie gemein­sam mit der Deutschen Telekom einen E-Reader an. Kampf­preis: 99 Euro. Ob der Tolino Shine dem Kindle von Amazon tatsäch­lich gefähr­lich werden kann, hat test.de im Schnell­test geprüft...Zum Schnelltest

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Kindle E-Book-ReaderAmazon löscht Bücher

22.11.2012 - E-Books von Amazon sind für Kunden nicht sicher. Der Markt­führer bei elektronischen Büchern kann den Zugriff auf bereits bezahlte Inhalte jeder­zeit sperren. Prominent wurde der Fall einer Norwegerin, der durch Presse und Webforen ging: Die Frau hatte den Zugriff auf alle von ihr gekauften E-Books verloren, nachdem Amazon ihren Account sperrte – ohne Angabe von Gründen. Durch die Sperre verlor die Kundin auch die auf ihrem E-Book-Reader gespeicherten Bücher. Kein Einzel­fall. In den...Zur Meldung

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28.06.2012 - Elektronische Bücher – Ebooks – sind praktisch: Sie wiegen nichts und stauben nicht voll. Mit dem passenden Lesegerät können gleich mehrere tausend Bücher mit ins Urlaubsgepäck. Elektronische Bücher kosten aber fast so viel wie das Buch aus Papier und sind schwierig zu verleihen. Notwendig ist zudem ein Lesegerät wie etwa ein Kindle zum Schnelltest Kindle Touch. Die Experten von test zeigen die Vor- und Nachteile von Ebooks. Sie erklären, welche Rechte die Käufer von Ebooks haben und zeigen, wie...Zum Special

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