Autoversicherung

Wer jetzt ein neues Auto kauft, sollte bei der Versicherung genau hinschauen. Mit einer preisgüns­tigen Kfz-Police können Auto­fahrer Hunderte Euro sparen. Das zeigen regel­mäßig die Preis­vergleiche der Stiftung Warentest. Der Tarif­vergleich lohnt sich auch für Kunden, die Ihren Versicherer oder auch nur den bisherigen Kfz-Tarif wechseln möchten.

Hohes Spar­potenzial

Für alle Modell­fälle im Test errechnen die Experten von Finanztest regel­mäßig ein Spar­potenzial in drei­stel­liger Höhe, egal ob in Haft­pflicht, Teil- oder Voll­kasko. Das gilt für Kunden, die von einem sehr teuren in einen sehr güns­tigen Tarif wechseln. Viele Versicherer bieten zwei oder drei Tarife an: eine preis­optimierte, billige Basis­variante, deren Schutz oft völlig ausreicht, und zusätzlich teurere Policen mit erweiterten Leistungen wie umfang­reicher Marder­schutz oder lange Neupreis­entschädigung.

Sonderkündigung möglich

Wer jetzt seinen Pkw verkauft und sich ein anderes Auto zulegt, kann die Versicherung binnen eines Monats kündigen. Oft ist das aber gar nicht nötig: Meldet der Käufer den alten Pkw bei einer anderen Gesell­schaft an, gilt der Altvertrag auto­matisch als gekündigt. Den bereits bezahlten Jahres­beitrag muss der bisherige Versicherer anteilig erstatten. Für den neuen Wagen ist der Käufer nicht an den bisherigen Versicherer gebunden, vielmehr kann er sich frei einen anderen aussuchen.

Neue Rabatt­staffeln

Viele Versicherer haben ein neues System bei den Schadenfrei­heits­klassen einge­führt. Es gibt neue Rabatt­staffeln mit optisch güns­tigeren Prozentsätzen: War bisher in SF-Klasse 1 als Grund­beitrag die volle Prämie von 100 Prozent fällig, sind es dann nur noch 60 Prozent. Das sieht aus, als würde der Vertrag billiger – was oft aber gar nicht stimmt. Denn im Gegen­zug steigt der Grund­beitrag, auf den sich die Prozentsätze beziehen. Es hilft also nichts, nach Prozenten zu schauen. Entscheidend ist ganz allein der zu zahlende Jahres­beitrag.

Test und individuelle Analyse

Es lohnt sich, jedes Jahr erneut Angebote zu vergleichen. Die Preise ändern sich ständig. Ein Tarif, der bisher günstig war, kann nun deutlich teurer sein. Manchmal müssen Bestands­kunden mehr zahlen als Neukunden. Zwischen güns­tigen und teuren Angeboten können mehrere hundert Euro liegen. Am bequemsten ist die individuelle Analyse der Stiftung Warentest Autoversicherung: Günstige Tarife für Ihr Fahrzeug. Für 7,50 Euro erhalten sie güns­tige Angebote, die zu Ihren individuellen Bedingungen und Bedürf­nissen passen.

Analysen

Autoversicherung Analyse

Auto­versicherungGüns­tige Tarife für Ihr Fahr­zeug

04.07.2014 - Die Preise der Auto­versicherungen unterscheiden sich zum Teil sehr stark. Zwischen dem güns­tigsten und dem teuersten Angebot liegen mitunter einige 100 Euro. Bei der Suche nach der richtigen Versicherung hilft die individuelle Analyse der Stiftung Warentest. Sie bezieht jetzt so gut wie alle Versicherer mit ein.Zur Analyse

    Tests

    Autoversicherung Test

    Auto­versicherungPolicen vom Auto­händler sind oft zu teuer

    25.02.2014 - Viele Auto­händler vermitteln auch Versicherungen. Wer ein Auto kauft, bekommt häufig die Versicherung dazu angeboten. Das ist bequem. Doch eine Stich­probe der Stiftung Warentest hat ergeben, dass solche Policen oft teurer sind. Wer sich statt­dessen auf dem freien Markt einen güns­tigen Vertrag sucht, kann oft hunderte Euro sparen. Die Finanztest-Tabelle zeigt, wie viel Herstel­lerpolicen im Vergleich zu einem güns­tigen Tarif am Markt kosten.Zum Test

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    Schnelltests

    Autoversicherung für Fahranfänger Schnelltest

    Auto­versicherung für Fahr­anfängerNicht immer „Start­klar“

    06.12.2013 - Fahr­anfänger können bei der Rhein­land-Versicherung mit dem Angebot „Start­klar“ jetzt billiger fahren als bisher. Noch mehr können sie aber sparen, wenn ihre Eltern zu einem güns­tigen Versicherer wechseln. test.de hat das „Start­klar“-Angebot unter die Lupe genommen.Zum Schnelltest

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    Marderschäden Meldung

    MarderschädenTeilkasko zahlt – aber wenig

    16.07.2014 - In den 50er Jahren waren Steinmarder fast ausgerottet. Nun leben sie in jeder Stadt – zum Leidwesen vieler Auto­fahrer. Denn Marderbisse fallen oft erst auf, wenn teure Folgeschäden entstanden sind – und nicht alle Versicherer kommen für diese auf. test.de erklärt, auf welche Vertrags­formulierungen Versicherungs­kunden achten müssen, und wie Auto­fahrer ihre Fahr­zeuge gegen Tierbisse schützen können.Zur Meldung

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    Carsharing Special

    Cars­haringWie es funk­tioniert – und was es kostet

    20.06.2014 - Cars­haring wächst rasant. Immer mehr Deutsche verzichten auf ein eigenes Auto und entscheiden sich für das Auto­teilen. Was Ende der acht­ziger Jahre bescheiden begann, entwickelt sich zur Massenbewegung – vor allem in Ballungs­zentren mit ausgebautem Nahverkehrs­netz, ordentlicher Fahr­radinfrastruktur und dadurch einfach zu erreichenden Miet­stationen. test.de erklärt die gängigen Car­sharing-Varianten und gibt einen Über­blick über Angebot und Preise von neun großen Anbietern.Zum Special

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