Altersvorsorgecheck
Die gesetzliche Rente ist für die allermeisten Menschen weiterhin die tragende Säule der Altersvorsorge. Die Rentenreformen der vergangenen Jahre haben die gesetzlichen Rentenansprüche allerdings verringert. „Reicht meine Rente, um im Alter gut leben zu können?“ Diese Frage stellen sich viele, die jetzt noch mitten im Berufsleben stehen. Die Tests, Tipps und Beispielrechnungen auf test.de helfen Ihnen, eine mögliche Rentenlücke festzustellen und eine zusätzliche Vorsorge fürs Alter aufzubauen.
Erst Bilanz ziehen, dann vorsorgen
Mit dem Rentenlückenrechner der Stiftung Warentest kann jeder selbst ausrechnen, ob er im Alter eine Rentenlücke hat und – wenn ja – wie groß sie ist. test.de hilft Ihnen auch mit einem Rechner für den Finanzbedarf im Alter. Damit können Sie errechnen, wie viel Sie gegebenenfalls Sparen müssen, um die gewünschte zusätzliche Rente zu erreichen.
Das richtige Vorsorgeprodukt und den günstigsten Tarif auswählen
Wenn Sie zu dem Schluß gekommen sind, dass Sie eine zusätzliche Altersvorsorge benötigen, nehmen Sie sich Zeit bei der Produktauswahl. Egal, ob es sich um ein Riester-Produkt, eine Betriebsrente, einen Bank- oder Fondssparplan handelt – überall gibt es große Unterschiede zwischen den Angeboten. Die Tests der Stiftung Warentest helfen Ihnen, das richtige zu finden.
Risikoschutz kommt vor Altersvorsorge
Noch vor der Altersvorsorge kommt jedoch die Absicherung Ihrer Familie und die Vorsorge für den Fall, dass Sie berufsunfähig werden. Schützen Sie Ihre Kinder oder andere Angehörige, die Sie versorgen, mit einer Risikolebensversicherung. Die Stiftung Warentest untersucht die Angebote reglemäßig: Risikolebensversicherung. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie schon in jungen Jahren abschließen.
Meldungen

UnterhaltspflichtErst das Kind, dann die Altersvorsorge
25.04.2013 - Ein unterhaltspflichtiger Vater darf erst dann Geld für seine private Altersvorsorge ausgeben, wenn er den Mindestunterhalt für sein von ihm getrennt lebendes Kind aufbringt. So hat der Bundesgerichtshof entschieden (BGH, Az. XII ZR 158/10). Der Vater verfügt über 1 048 Euro Nettoeinkommen im Monat. Er wollte den vom Amtsgericht festgelegten Mindestunterhalt von monatlich 130 Euro für sein siebenjähriges Kind nicht bezahlen. Das Kind lebt bei der Mutter. Der Vater wohnt mit einer...Zur Meldung
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Specials

Gesetzliche RenteDas haben Sie zu erwarten
10.07.2012 - Seit 1. Juli bekommen Rentner in den alten Bundesländern 2,18 Prozent mehr, in den neuen Bundesländern steigt die Rente um 2,26 Prozent. Doch vielen Menschen, die jetzt noch jung sind, wird die gesetzliche Rente nicht für ein gutes Auskommen im Alter reichen. Sie müssen genau rechnen und früh selbst vorsorgen. Finanztest zieht eine Rentenzwischenbilanz für verschiedene Generationen.Zum Special
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