Ware per Post: Tipps
- Schadensmeldung. Kommt etwas kaputt an, sollten Empfänger in der Postfiliale einen Schadensbericht machen lassen. Sache des Absenders ist es, Einlieferungsbeleg und Wertnachweis des Inhalts (etwa eine Rechnung) zu liefern.
- Nachforschungsauftrag. Kommt etwas nicht an, empfiehlt sich ein Nachforschungsauftrag. Bei der Post geht das am besten in der Filiale mit Einlieferungsbeleg und Angaben zum Inhalt.
- Versicherung. Wichtige Sendungen sollte man versichern. Automatisch bis zu 500 Euro versichert sind bei der Post Pakete. Gegen Entgelt werden weitergehende Versicherungsleistungen angeboten. Ersatz gibt es aber nur, wenn die Ware sicher verpackt war. Wer nachweislich schlampt, schmälert die Chance auf Ersatzleistungen für Schäden.
- Nachnahme. Es hat keinen Sinn, zur Sicherheit die Versandform „Nachnahme“ (Zahlung beim Postboten) zu verlangen. Das nützt Empfängern nichts, falls Kaputtes oder Falsches kommt.
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