Riester-Förderung: Optimal sparen

Riester-Förderung Meldung

finanztest 06/2002

Die Suche nach dem richtigen Riester-Vertrag lohnt - allein schon wegen der Zuschüsse. Sie summieren sich zu einer satten Staatsrendite. Beispiel: Ein Alleinstehender mit zwei Kindern und Haushaltsfreibetrag kann bei einem Bruttolohn von 10.000 Euro in diesem und im kommenden Jahr auf eine Förderquote von 430 Prozent kommen. Mit anderen Worten: Zu jedem Euro, den der Riester-Rentner selbst zahlt, schießt das Finanzamt 4,30 Euro zu. Wer mehr verdient, hat zwar eine geringere Förderquote, profitiert aber von zusätzlicher Steuerersparnis. Durch Einzahlung von Beiträgen über den Mindestbetrag hinaus können sich vor allem kinderlose Sparer zusätzliche Steuervorteile sichern.

Finanztest erklärt, wie die Riester-Förderung genau funktioniert und wie Sie beim Finanzamt das meiste Geld fürs Alter herausholen.

Riester-Förderung

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