15.12.2010

3D-/4D-Ultraschall

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3D-/4D-Ultraschall

Die nach dem Mutterpass üblicherweise durchgeführten Ultraschalluntersuchungen liefern zweidimensionale Bilder. Das Bild zeigt also, wie lang und breit das Betrachtete ist. Die hier besprochenen Verfahren liefern drei- oder sogar vierdimensionale Bilder. Die dreidimensionalen erfassen auch die Tiefe, sodass zum Beispiel das Volumen eines Organs erkennbar wird. Bei vierdimensionalen Aufnahmen lässt sich zum Beispiel verfolgen, wie sich das Kind bewegt. Das Verfahren liefert also „laufende Bilder“. Das hat ihm die Bezeichnung „Baby-Fernsehen“ eingetragen.

Medizinisch könnte man das 3D-Verfahren beispielsweise nutzen, um die Schwangerschaftsdauer zu ermitteln und Wachstumsstörungen aufzuspüren. Da diese Methode jedoch erheblich aufwändiger und komplizierter ist als der gewöhnliche Ultraschall, aber keinen zusätzlichen medizinischen Nutzen bietet, ist man dabei geblieben, diese Messungen mit dem gewöhnlichen Ultraschall durchzuführen. Allenfalls bei der Suche nach Fehlbildungen könnte der 3D-Ultraschall ergänzend zu dem anderen verwendet werden. Spaltbildungen der Lippen und Kiefer lassen sich mit ihm zum Beispiel besser auffinden als mit dem konventionellen Ultraschall. In aller Regel wird die drei- oder gar vierdimensionale Ultraschalluntersuchung jedoch nicht aus medizinischen Gründen gemacht, sondern um den Eltern ein möglichst anschauliches Bild oder eine Videoaufnahme des Kindes auszuhändigen.

3D-/4D-Ultraschall

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Inhalt

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  • Testüberblick: Untersuchungsmethoden im Vergleich
  • 1 Untersuchungsmethode(n) mit Bewertung: Alle Informationen zu den für "3D-/4D-Ultraschall" getesteten Verfahren

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