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    <title>Stiftung Warentest Pressemitteilungen</title>
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    <description>Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.</description>
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    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
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      <title>Stiftung Warentest Pressmitteilungen</title>
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      <title>Stiftung Warentest stellt in Leipzig aus - Mit dabei sind die besten Rezepte aus der test-Küche</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit den neuen Ratgebern „Sehr gut kochen“ und „Gesunde Zähne“ , sowie weiteren Buchtiteln und den Zeitschriften „test“ und „Finanztest“ ist die Stiftung Warentest vom 18.-21. März 2010 in Halle 3 am Stand C201 vertreten.</strong></p><p>Die besten Rezepte aus den letzten fünf Jahren test und insgesamt über 150 Ideen für Fisch, Gemüse, Fleisch, Pasta und Co. bietet das neue Buch Sehr gut kochen. Rezepte, die keinen großen Aufwand benötigen und meist sogar eher preiswert sind.</p><p>Der Ratgeber Gesunde Zähne der Stiftung Warentest erklärt die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten bei kranken Zähnen, zeigt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien und Verarbeitungsformen und liefert Entscheidungshilfen: Was sieht besser aus, was ist haltbarer, was ist gesünder? </p><p>Beim Buch Private Altersvorsorge zeigen die Tester zunächst, was Angestellte aus gesetzlicher Rente und Beamte als Pension erwarten können. Ausführlich wird dann erläutert, wie sich der Staat an der privaten Altersvorsorge beteiligt: Mit Riester- oder Rürup-Rente, Betriebsrente oder vermögenswirksamen Leistungen. Der Ratgeber sagt, für wen welches Produkt die beste Wahl ist und zeigt ebenso alle Möglichkeiten der privaten Geldanlage ohne Förderung. </p><p>Außerdem werden am Messestand weitere Neuerscheinungen gezeigt: Die Bücher Altersvorsorge für Selbstständige, Steuerratgeber für Anleger und Mehr Geld für Eltern.</p><p>Die Messe findet auf dem Leipziger Messegelände, Messe-Allee 1 in 04356 Leipzig statt. Geöffnet ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt kostet 11,50 Euro, ermäßigt 9,00 Euro. </p>]]></description>
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      <title>Beratungsprotokoll - Banken stellen sich dumm</title>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahresbeginn sind die Banken verpflichtet, für Gespräche mit Kunden, in denen Wertpapiere wie Fonds, Anleihen oder Zertifikate empfohlen werden, ein Beratungsprotokoll zu erstellen und dem Kunden auszuhändigen. Doch einige Berater erstellen erst gar kein Protokoll, unterschreiben es – gesetzeswidrig – nicht oder nötigen Kunden zu einer Unterschrift, die nicht vorgesehen ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe nach einer Stichprobe von 16 Beratungsgesprächen in acht verschiedenen Kreditinstituten in vier Bundesländern.</strong></p><p>Die Tester erhielten zehn Protokolle, sechs Mal gingen sie leer aus. Ein Testanleger fragte in der BBBank Karlsruhe ausdrücklich nach einem Protokoll, doch der Berater wies ihn ab. Ein anderer Anleger bekam bei der Commerzbank in Karlsruhe ebenfalls kein Protokoll. „Wir wissen ja nicht, ob Sie wiederkommen, sonst haben wir uns die Mühe ja umsonst gemacht“, beschied ihm der Berater. Produkte empfohlen hat er trotzdem – ein klarer Verstoß gegen die Absicht des Gesetzgebers. </p><p>Mitunter strotzen die Beratungsprotokolle auch von Fachwörtern, die kaum jemand versteht. „Anlage von Liquiditätsüberschüssen“, steht da, „Ansparen von Eigenmitteln für Investitionen“ oder „Ansparen von Tilgungsmitteln“. Ausgehändigt bekommen die Kunden „Onepager“ oder „Termsheets“. Einige Berater verlangen von ihren Kunden, das Protokoll zu unterschreiben. Der Kunde muss aber nichts unterzeichen und sollte es auch nicht tun, weil es ihm im Streitfall als Zustimmung ausgelegt werden könnte.</p><p>Wie ein Beratungsprotokoll genau aussehen soll und Tipps für Kunden finden sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/beratungsprotokolle</p>]]></description>
    </item>
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      <title>Gesetzliche Krankenkassen - Preisunterschiede von 500 Euro im Jahr</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Gesetzliche-Krankenkassen-Preisunterschiede-von-500-Euro-im-Jahr-1853761-2853761/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Seit die ersten gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben und andere Prämien an ihre Mitglieder ausschütten, macht der Preisunterschied im Extremfall 500 Euro im Jahr aus. Das ermittelte die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe.</strong></p><p>Sieben von zehn Kassen, die die Beiträge bereits erhöht haben, verlangen jeden Monat einen Zusatzbeitrag von 8 Euro. Die BKK Heilberufe und die GBK fordern hingegen 1 Prozent des Einkommens (bis zur Grenze von 3.750 Euro), das kann eine zusätzliche Belastung von bis zu 37,50 Euro im Monat oder 450 Euro im Jahr ausmachen. Auch die BKK Westfalen-Lippe erhebt den Zusatzbeitrag abhängig vom Einkommen, deckelt ihn aber bei 12 Euro im Monat. Mitglieder der G&amp;V BKK erhalten hingegen nach einem Jahr 72 Euro zurück. Andere Kassen locken mit Rabatten, wenn die Versicherten ihnen Arbeit beim Kassieren abnehmen und entweder eine Einzugsermächtigung für den Zusatzbeitrag erteilen oder den Extrabeitrag für 12 Monate im Voraus bezahlen.</p><p>Bisher sind rund 8,7 Millionen von rund 51 Millionen Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen von einem Zusatzbeitrag betroffen. Sie haben gute Chancen, den Kosten durch einen Wechsel zu entgehen. Mehr als 50 Krankenkassen haben zugesichert, in diesem Jahr keine Zusatzbeiträge zu erheben. Welche Kassen das sind und welche Leistungen die einzelnen Krankenkassen bieten, kann im Produktfinder Krankenkassen der Stiftung Warentest ermittelt werden, der unter www.test.de/krankenkassen abrufbar ist und 3 Euro kostet.</p><p>Der Kassenwechsel muss allerdings nicht immer die beste Lösung sein. Wenn Versicherte ein besonderes Versorgungsangebot wie beispielsweise homöopathische Behandlungen wahrnehmen, kann es sich lohnen, trotz Zusatzbeitrag zu bleiben.</p><p>Der ausführliche Text findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/zusatzbeitrag</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Modernisierungsdarlehen - Die besten Angebote für niedrige Kreditsummen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Modernisierungsdarlehen-Die-besten-Angebote-fuer-niedrige-Kreditsummen-1853768-2853768/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Neue Fliesen im Bad, einen größeren Balkon oder ein frischer Anstrich für die Hausfassade – wer jetzt einen günstigen Kredit für die Modernisierung von Haus oder Wohnung sucht, wird nicht nur bei der KfW-Bank fündig. Finanztest hat 110 Banken und 24 Bausparkassen nach einem Modernisierungsdarlehen in Höhe von 20 000 Euro gefragt und die besten Angebote in der April-Ausgabe veröffentlicht.</strong></p><p>Für eine Laufzeit von fünf Jahren machten die Hypovereinsbank und die Sparda Südwest mit einem Effektivzins von 3,03 Prozent im Jahr die besten Kreditangebote im Test. Der Prozentsatz gilt, wenn das Haus schuldenfrei ist und als Sicherheit eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen wird. Unter diesen Voraussetzungen schlagen einige Banken auch das Angebot der staatlichen KfW-Bank. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren kehrt sich die Reihenfolge jedoch um, dann schafft es keine der Banken und Sparkassen, die Konditionen der KfW-Bank zu übertreffen. </p><p>Immobilienbesitzer bekommen die günstigen Förderdarlehen allerdings nicht direkt bei der KfW-Bank, sondern müssen sie über eine andere Bank oder eine Bausparkasse beantragen. Diese sind aber nicht zur Vermittlung verpflichtet. Der Test zeigt, dass vor allem bei niedrigen Kreditsummen nur einige Banken und Bausparkassen einen KfW-Kredit vermitteln. </p><p>Der ausführliche Test Modernisierungsdarlehen findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/modernisierung</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Private Haftpflichtversicherung - Die Verträge sind besser geworden</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Private-Haftpflichtversicherung-Die-Vertraege-sind-besser-geworden-1853579-2853579/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Viele Privathaftpflichtversicherer haben ihre Verträge verbessert und ihre Bedingungen dem Finanztest-Grundschutz angepasst. Das zeigt der aktuelle Test der Zeitschrift Finanztest. Der Grundschutz enthält Leistungen, die jede private Haftpflichtversicherung unbedingt haben sollte. Im Test waren mehr als 200 Familientarife von 61 Privathaftpflichtversicherern. Zwei Drittel der Tarife erfüllen inzwischen den Grundschutz. Im Jahr 2008 war es gerade mal ein Drittel. Für Versicherte heißt das: Höchste Zeit, den eigenen Vertrag zu überprüfen.</strong></p><p>Ein Wechsel des Vertrages kann sich auch finanziell lohnen. Innerhalb der 34 mit „Sehr gut“ bewerteten Anbieter gibt es Preisunterschiede von 117 Euro im Jahr. Testsieger mit dem besten Qualitätsurteil sind die Anbieter Axa (Tarif Boxplus Extra) und Interrisk (Tarif XXL) für rund 130 Euro. Die günstigste „sehr gute“ Absicherung für die gesamte Familie bietet der Tarif Pro Domo Komfort des Versicherers Grundeigentümer für 62 Euro. Noch günstiger sind die mit „Gut“ bewerteten Tarife der CosmosDirekt (Basis), der Europa (Basis), der GVV-Privat (Standard) und der WGV (Basis) mit um die 50 Euro. Tarife, die den Grundschutz nicht erfüllten, hatten keine Chance auf eine „sehr gute“ oder „gute“ Bewertung.</p><p>Eine private Haftpflichtversicherung braucht jeder. Sie zahlt für Schäden, die der Versicherte verursacht. Jedoch ist der Versicherungsschutz nicht in allen Tarifen gleich und mit den Jahren ändert sich auch der Bedarf des Versicherten. Deswegen ist es wichtig, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob der alte Vertrag wirklich alle Risiken abdeckt.</p><p>Neben den Leistungen des Grundschutzes gingen zusätzliche Deckungserweiterungen, die für Mieter, Eltern und Hausbesitzer wichtig sind, in das Finanztest-Qualitätsurteil mit ein. Versicherer, die bei diesen Leistungen eine Selbstbeteiligung des Kunden im Schadensfall verlangten, wurden abgewertet. Für Versicherte ist es ärgerlich, wenn sie so auf einem Teil des Schadens sitzen bleiben.</p><p>Der ausführliche Test zu privaten Haftpflichtversicherungen findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/haftpflicht</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Risikolebensversicherungen - Preisunterschiede von über 100 Prozent</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Risikolebensversicherungen-Preisunterschiede-von-ueber-100-Prozent-1853757-2853757/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Der Vergleich von Risikolebensversicherungen lohnt sich. Der teuerste Anbieter verlangt meist mehr als doppelt so hohe Beiträge wie der günstigste, so die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Das macht im Jahr häufig mehrere hundert Euro Unterschied aus. </strong></p><p>So zahlt ein 27-jähriger Nichtraucher für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro beim günstigsten Anbieter derzeit 177 Euro im Jahr, beim teuersten 634 Euro. Finanztest hat anhand von Modellfällen die Angebote von 46 Unternehmen verglichen. Die Gesellschaften CosmosDirekt, Ergo Direkt (ehemals KarstadtQuelle), Neckermann und Ontos haben es dabei besonders häufig unter die Top Ten geschafft.</p><p>Letztlich entscheidet aber der Einzelfall: Frauen zahlen weniger als Männer, Nichtraucher meist weniger als Raucher und jüngere Kunden weniger als ältere. Die Stiftung Warentest bietet daher unter www.test.de/analyse-risikoleben eine persönliche Analyse an. </p><p>Besonders groß sind die Unterschiede zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Ein 34-jähriger Raucher zahlt beim günstigsten überregionalen Anbieter 489 Euro im Jahr für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro, das sind 266 Euro mehr als das günstigste Angebot für einen gleichaltrigen Nichtraucher. </p><p>Auch gesundheitliche Probleme treiben den Preis für den Schutz nach oben. Gerade junge Kunden sollten sich für einen Vertrag mit Nachversicherungsgarantie entscheiden. Dann können sie später die Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. </p><p>Der ausführliche Test Risikolebensversicherung findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/risikolebensversicherung</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Steuererklärung für 2009 - Viel Geld vom Staat zurück</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Steuererklaerung-fuer-2009-Viel-Geld-vom-Staat-zurueck-1853779-2853779/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Neue Formulare, größere Steuervorteile: Finanztest zeigt, wie sich jeder mit der Steuererklärung viel Geld vom Staat zurückholt. In der Steuererklärung für das Jahr 2009 läuft vieles anders als in den Jahren zuvor. Höhere Kinderfreibeträge und ein günstigerer Steuertarif senken die Steuerlast, neue Urteile der obersten Gerichte bringen Vorteile. Die Stiftung Warentest sagt in der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest welche Chancen Arbeitnehmer, Familien, Rentner und Sparer haben und gibt viele Tipps, die beim Ausfüllen der Steuererklärung helfen.</strong></p><p>Arbeitnehmer können mit der Steuererklärung meist extra viel Geld zurückholen. In der Vergangenheit hat das Finanzamt jedem im Schnitt 765 Euro erstattet. Besonders viel bringen die Ausgaben für den Job. Für den Weg zur Arbeit gibt es ab dem ersten Kilometer der einfachen Entfernung 30 Cent Pendlerpauschale. Mehr Steuern als früher sparen viele Arbeitnehmer mit einer Zweitwohnung am Arbeitsort. Auch Kosten für das erste Studium nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung zählen jetzt, hat der Bundesfinanzhof im vergangenen Jahr entschieden.</p><p>Trotz der neuen Abgeltungssteuer sollten Sparer ihre Kapitaleinnahmen weiter in der Steuererklärung angeben. Gerade für Rentner und Sparer mit niedrigem Einkommen wird es sich lohnen, ihre Kapitalerträge freiwillig in die Formulare einzutragen, um kein Geld zu verschenken. Für andere Anleger ist das Ausfüllen sogar Pflicht, weil sie zum Beispiel noch ihre Kirchensteuer abrechnen müssen.</p><p>Der ausführliche Text findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/steuererklaerung</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Buch „Gesunde Zähne“ - Vorsorge, Behandlung, Kosten</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Buch-Gesunde-Zaehne-Vorsorge-Behandlung-Kosten-1853425-2853425/</link>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Makellose Zähne stehen in unserer Gesellschaft für Jugendlichkeit und Attraktivität. Auch deshalb sind die Ansprüche an den Zahnersatz gestiegen. Wer Füllungen, Kronen oder Implantate braucht, will, dass sie so unauffällig und natürlich wie möglich aussehen – gleichzeitig aber auch bezahlbar sind. </strong></p><p>Der Ratgeber „Gesunde Zähne“ der Stiftung Warentest erklärt die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten bei kranken Zähnen, zeigt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien und Verarbeitungsformen und liefert Entscheidungshilfen: Was sieht besser aus, was ist haltbarer, was ist gesünder?</p><p>Bei Patienten, die gesetzlich krankenversichert sind, beteiligen sich die Kassen nur an der medizinisch erforderlichen Standardversorgung. Für aufwendigere Lösungen zahlen gesetzlich Versicherte in jedem Fall dazu. Damit nicht nur der Geldbeutel bestimmt, was als Zahnersatz im Mund landet, zeigt der Ratgeber auch Sparmöglichkeiten, beispielsweise mit Importfabrikaten oder durch eine Behandlung im Ausland. Welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind, steht im Ratgeber „Gesunde Zähne“. </p><p>Ein ganzes Kapitel widmet sich der Vorsorge. Hier wird beispielsweise erklärt, wie man Putzschäden vermeidet, was Naschkatzen für ihre Zähne tun können und wie der Arzt bei der Zahnpflege vorsorgend helfen kann. </p><p>Der Ratgeber „Gesunde Zähne“ hat 160 Seiten und ist ab Dienstag, 16. März 2010 für 16,90 Euro im Buchhandel und über www.test.de/shop zu bekommen. </p>]]></description>
    </item>
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      <title>Buch „Sehr gut Kochen“ - Die besten Rezepte aus der test-Küche</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Buch-Sehr-gut-Kochen-Die-besten-Rezepte-aus-der-test-Kueche-1853428-2853428/</link>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die besten Rezepte aus den letzten fünf Jahren test und insgesamt über 150 Ideen für Fisch, Gemüse, Fleisch, Pasta und Co. alltagstauglich und auch für Anfänger praktikabel. Das bietet das neue Buch „Sehr gut Kochen“ mit Rezepten, die keinen großen Zeitaufwand benötigen und meist sogar eher preiswert sind. Nach dem Baukastenprinzip entstehen so raffinierte Menüs, leichte Snacks oder neue Lieblingsessen für die ganze Familie. </strong></p><p>Sehr gut zu kochen ist einfach. Variantenreich, kreativ, mit unbekannten Gewürzen und Zutaten kann man sich und seine Gäste überraschen. Für die vielfach erprobten Rezepte gibt es klare Anweisungen, damit sie sicher gelingen. Doch sie können auch als Anregung verstanden werden, um etwas Neues auszuprobieren. </p><p>Einen Schwerpunkt legen die Autorinnen auf neue kulinarische Akzente rund um Obst und Gemüse. Zahlreiche Rezepte zu Suppen, Salaten und vegetarischen Gerichten werden ergänzt durch Kochideen mit Kartoffeln, Pasta oder Getreide sowie Saucen, Salsas und Pestos. Aber auch Süsses – wie Obstkuchen, Sorbets oder Parfaits – kommt nicht zu kurz. Auch traditionelle Hausmannskost wird vorgestellt, allerdings kulinarisch neu interpretiert. Dazu kommen Tipps für den Vorrat und Hinweise für eine gesunde Ernährung.</p><p>Das Buch „Sehr gut Kochen“ hat 228 Seiten und ist ab Samstag, den 13. März 2010 für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.</p>]]></description>
    </item>
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      <title>Konsumwelt kompakt - Neue Unterrichtsmaterialien für Lehrer</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Konsumwelt-kompakt-Neue-Unterrichtsmaterialien-fuer-Lehrer-1850194-2850194/</link>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/konsumwelt.jpg?path=/81/61/6de4fdad-868a-4095-b18a-b2439ff557ca-jpg.jpg&amp;key=107095FEE8A10CEDE4A91B2EEBC9C97FCB5B4F5C" /></p><p><strong>Kann ich meine online gekaufte DVD wieder umtauschen? Welchem Qualitätssiegel kann ich vertrauen – und welches Label ist lediglich ein Marketing-Instrument des Herstellers? Wie beeinflusst mein Essverhalten den Treibhausgas-Ausstoß? Künftig wird es Lehrern deutlich leichter fallen, ihren Schülern Themen wie diese zu vermitteln. In der neuen Reihe „Konsumwelt kompakt“ haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Stiftung Warentest jetzt neue Unterrichtsmaterialien zur kritischen Verbraucherbildung herausgegeben.</strong></p><p>Die Materialien sind für den Einsatz in den Klassenstufen 8 bis 10 konzipiert und sofort einsetzbar. Die kurzen Unterrichtseinheiten bestehen aus zwei DIN-A4-Seiten: Eine Seite für Lehrer mit Sachinformationen, didaktischen Vorschlägen und weiterführenden Links. Auf der zweiten Seite findet sich der Arbeitsbogen für die Schüler. </p><p>Mit dem neuen kostenfreien Angebot wollen Stiftung Warentest und vzbv Schüler in ihrer Rolle als Verbraucher stärken, sie über ihre Rechte als Verbraucher informieren und es Lehrern leichter machen, ihre Schüler für die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens zu sensibilisieren. </p><p>Die Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung in der Reihe „Konsumwelt kompakt“ gibt es zum kostenfreien Download unter www.test.de/schule bzw. www.verbraucherbildung.de.</p><p>Die Themen der jetzt erschienenen Unterrichtseinheiten: „Shoppen im Web“, „Licht im Label-Dschungel“ sowie „Essen – (K)eine Klimasünde?“. Weitere Themen folgen.</p>]]></description>
    </item>
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      <title>Digitalkameras - Drei „gute“ Modelle von Canon</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-Drei-gute-Modelle-von-Canon-1848773-2848773/</link>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Firma Canon steht im Produkttest von 31 neuen Digitalkameras an der Spitze. Alle drei von der Stiftung Warentest mit „Gut“ bewerteten Modelle kommen von Canon. Das beste Modell, die PowerShot G11, ist mit 475 Euro gleichzeitig das teuerste. Trotzdem zeigt der Test: Auch viele günstigen Kameras bieten attraktive Leistungen.</strong></p><p>Ein Beispiel ist die für rund 100 Euro erhältliche Samsung ES60: Für ihre Bildqualität bekam sie die gleiche Note wie der Testsieger. Zwar ist sie in Ausstattung und bei kritischen Aufnahmebedingungen unterlegen, für nette Knipsbilder genügt sie aber allemal.</p><p>Ein Tipp für Nutzer von Kompaktkameras, die ausschließlich im Automatikbetrieb fotografieren, ist die Nikon Coolpix S1000pj. Im „Sehtest automatische Einstellung“ erhielt sie als einzige ein „Gut“, insgesamt landete sie nur knapp hinter den drei Canon-Modellen. Besonderes Extra: Die Kamera hat einen integrierten Projektor, mit dem Bilder bei dunkler Umgebung an die Wand geworfen werden können.</p><p>Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online im Produktfinder Digitalkameras unter www.test.de/digitalkameras. Die Datenbank enthält nun 675 getestete Modelle für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalkameras CSR - Canon und Sony enttäuschen bei sozialer Verantwortung</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-CSR-Canon-und-Sony-enttaeuschen-bei-sozialer-Verantwortung-1848771-2848771/</link>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Für die März-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 10 Digitalkamerahersteller von 20 Kameras aus dem Warentest der gleichen Ausgabe auf ihr Engagement für Soziales und Umwelt (Corporate Social Responsibility, CSR) überprüft. Dabei erwies sich allein Nikon als „stark engagiert“. Hier bekamen die Prüfer einen umfassenden Einblick in die Nikon-Werke in Indonesien und China, außerdem setzt die Firma eine sehr detaillierte Umweltpolitik um, die auch an Lieferanten hohe Ansprüche stellt. </strong></p><p>Die Untersuchung basiert auf 32 Kriterien zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung. Dabei erhielt jeder Hersteller einen Fragebogen. Wenn er zustimmte, wurden die Fertigungsstätten durch Experten überprüft und die Arbeiter interviewt. </p><p>Zweitbeste Unternehmen im CSR-Test sind Casio und Samsung, sie handeln „engagiert“. Beide Firmen ließen sich offen überprüfen und ermöglichten die Besichtigung verschiedener Werke in unterschiedlichen Ländern. Panasonic ist in China „engagiert“, in Japan sind nur „Ansätze“ von sozialer und umweltbewusster Unternehmensführung zu erkennen. Lediglich „bescheidene Ansätze“ zeigen Canon und Sony, die damit insgesamt enttäuschen. Grund: Eine hohe Geheimhaltungspolitik, die die Recherche deutlich erschwerte.</p><p>Fujifilm, Kodak, Olympus und Pentax verweigerten komplett die Auskunft und gewährten keinen Zutritt zu ihren Fabrikhallen. Die Arbeitssituation vor Ort kann deshalb nicht beurteilt werden, auch nicht, inwiefern der Preisdruck in der Branche Spuren hinterlässt. Eine Tendenz ist aber aus allen anderen Vor-Ort-Besuchen sichtbar: Die Zahl der Arbeiter sinkt, viele bekommen nur befristete Verträge. So lässt sich sparen. </p><p>Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/csr.</p>]]></description>
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      <title>Fahrradcomputer - Weniger kann mehr sein</title>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Geschwindigkeit, Puls und Kalorienverbrauch: Mit einem Fahrradcomputer haben Radler alle Daten im Blick. Je mehr Funktionen, desto teurer sind die Geräte. Die Zeitschrift test hat für ihre aktuelle Ausgabe Fahrradcomputer in der Preisspanne von 8 bis 380 Euro untersucht. Das Fazit: Wer auf Zusatzfunktionen verzichten kann, spart mit dem Kauf eines simplen Modells viel Zeit und Geld.</strong></p><p>Einfache Fahrradcomputer geben Daten wie die Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer an. Multifunktionale Geräte erfassen darüber hinaus auch Geländehöhe und Steigung. Ein Brustgurt misst Puls und Kalorienverbrauch. Der Garmin Edge 305 HR hat als einziger im Test gar einen GPS-Empfänger direkt mit an Bord. Die Daten werden entweder per Kabel oder über Funk übertragen. Anhand der mitgelieferten Software lassen sie sich am heimischen PC auswerten.</p><p>Mit zunehmender Datenfülle wird aber auch die Handhabung aufwendiger. Wer zum ersten Mal einen Fahrradcomputer montiert, sollte deshalb etwas Zeit einplanen – auch für die Konfiguration des Geräts und die Installation der Software.</p><p>Ein Fahrradcomputer ging in der Untersuchung unter: der Ventura XIV für 9,90 Euro. Beim Regentest lief er mit Wasser voll und war danach defekt. Dafür gab es die Note „mangelhaft“. Für Ärger sorgt auch die fest im Geschwindigkeitssensor eingebaute Batterie des Polar CS600X. Sobald sie leer ist, ist auch der Sensor Müll. Das kostet jedes Mal 50 Euro – und belastet nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt. </p><p>Der ausführliche Test Fahrradcomputer findet sich in der März-Ausgabe von test oder im Internet unter www.test.de/fahrradcomputer.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Geschirrspültabs - Multi besser als Solo</title>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei den Multitabs liegt Somat 9 knapp vorn, es reinigt und trocknet am besten, ist aber mit 23 Cent pro Tab am teuersten. „Gute“ Alternativen gibt es bei den Discountern. Die Tabs von Aldi und Lidl bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Tab kostet nur 7 Cent. Die Stiftung Warentest hat 27 Geschirrspültabs geprüft, darunter 20 Multifunktions- und 7 Solotabs. Die Ergebnisse reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“ und sind in der März-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.</strong></p><p>Das bisher bewährte System aus Solotab, separatem Klarspüler und Enthärtersalz lohnt sich kaum noch. Die Multitabs haben aufgeholt, sie können das Geschirr nicht nur besser reinigen, sondern auch klarspülen und trocknen. Im Idealfall kann man Gläser, Teller und Besteck ohne Restfeuchte, Flecken und Streifen in den Geschirrschrank stellen. Und das Spülen mit Solotabs kostet fast genau so viel wie mit einem „guten“ billigen Multitab. Greift man bei den Solotabs zu Markenprodukten, wird es sogar doppelt so teuer. </p><p>Mehr als 15 000 Teller, Tassen, Gläser und Besteck haben die Tester systematisch mit all dem angeschmutzt, was auch zuhause Kummer macht: verkrustetes Hackfleisch, festgeklebter Reis, eingetrocknetes Ei, Teerückstände, Haferflocken, angebrannte Milch. Im Spülgang bei 50 Grad wurden fast alle Reiniger „gut“ mit dem Schmutz fertig. Der 40-Grad-Spülgang rentiert sich höchstens für wenig verschmutzte Teile wie Partygläser. </p><p>Der ausführliche Test Geschirrspültabs findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/tabs.</p>]]></description>
    </item>
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      <title>Sommerreifen - Sechs Reifen enttäuschen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sommerreifen-Sechs-Reifen-enttaeuschen-1848769-2848769/</link>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Zwei Sommerreifen für Klein- und Kompaktwagen und vier für Mittelklassewagen schneiden im Test „mangelhaft“ ab. Sie versagten vor allem auf nasser Fahrbahn. Bei einem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisatoren durchgeführt hat, gab es unter den 36 geprüften Sommerreifen auch „gute“ und „befriedigende“ Qualitätsurteile. </strong></p><p>Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig auf nasser und trockener Strasse, sparen Sprit, sind verschleißfest und zeichnen sich durch ein geringes Außen- und Innengeräusch sowie einen möglichst geringer PAK-Gehalt im Reifengummi aus. In der Größe 185/65 R15 siegt der sehr verschleißfeste Michelin Energy Saver knapp vor dem Nokian H und dem Pirelli Cinturato P6, die beide auf nasser Fahrbahn besser abschneiden.</p><p>Der Pirelli Cinturato P7 ist der beste Reifen in der Größe 225/45 R 17 für Mittelklassewagen. Als einziger im Test erreicht er in allen drei Wertungsgruppen – auf nasser und trockener Fahrbahn und bei den Umwelteigenschaften die Note „Gut“. Er liegt knapp vor dem Dunlop SP Sport Maxx TT und dem Goodyear Eagle F1.</p><p>Erneuern sollten Autofahrer die Sommerreifen, wenn die Profiltiefe einer Hauptrille drei Millimeter erreicht hat. Die gesetzlich festgelegte Mindestprofiltiefe von nur 1,6 Millimetern ist laut Zeitschrift test zu wenig, vor allem bei Nässe.</p><p>Der ausführliche Test Sommerreifen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/sommerreifen.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Würzöle - 7 von 19 Ölen sind „mangelhaft“ – und nicht verkehrsfähig</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Wuerzoele-7-von-19-Oelen-sind-mangelhaft-und-nicht-verkehrsfaehig-1848775-2848775/</link>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>7 von 19 Würzölen zu Preisen zwischen knapp 7 und rund 75 Euro pro Liter schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ ab, vor einem Würzöl warnen die Tester sogar ausdrücklich, weil es einen wahren Cocktail an kritischen Substanzen enthält. Die schlecht bewerteten Öle sind entweder mit Schadstoffen belastet, schmecken ranzig oder kommen mit irreführenden Angaben daher. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de.</strong></p><p>Das Sojaöl mit Chillipulver Lee Kum Kee aus China hatten die Tester in einem Asien-Supermarkt gekauft. Sie fanden reichlich Pestizidrückstände, zu viel vom Lösemittel m-Xylol und eine starke Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlewasserstoffen (PAK), darunter auch das kritische Benzo(a)pyren. Es wirkt im Tierversuch erbgutverändernd, krebserregend und fortpflanzungsschädigend und kann diese Wirkungen auch beim Menschen haben. Außerdem schmeckte das Öl auch noch ranzig, ebenso wie das Casa Morando von Aldi (Nord). Beide Produkte sind sensorisch „mangelhaft“, gelten somit als verdorben und dürften folglich nicht verkauft werden. Beim Casa Morando fanden die Tester außerdem für Menschen schädliche 3-MCPD-Ester. Allein mit zwei Esslöffeln dieses Öls kommt ein 60 kg schwerer Erwachsener auf 240 Prozent der täglich tolerierbaren Menge. </p><p>Andere Öle, wie die von International Collection, Vom Fass oder der Teutoburger Ölmühle versprechen Trüffel-, Steinpilz- oder natürliches Aroma, tatsächlich wurden aber synthetische Aromastoffe gefunden. Damit führen diese Angaben den Verbraucher in die Irre, diese Würzöle sind ebenfalls nicht verkehrsfähig und damit „mangelhaft“. </p><p>Die Tester fanden aber auch sieben „gute“ Produkte. Albaöl (8 Euro pro Liter), ein Rapsöl mit Buttergeschmack ist das beste Würzöl im Test. Unter den „guten“ sind auch vier Bioprodukte: Das günstigste davon ist das GutBio Würzöl Orange von Aldi (Nord) für 6,75 Euro pro Liter. </p><p>Der ausführliche Test Würzöle findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/wuerzoele.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge - Ratgeber zur privaten Vorsorge und für Selbstständige</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Altersvorsorge-Ratgeber-zur-privaten-Vorsorge-und-fuer-Selbststaendige-1848304-2848304/</link>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wie man als Berufstätiger am besten Geld für sich zurücklegt, um im Alter nicht knapp bei Kasse zu sein, zeigen zwei Bücher der Stiftung Warentest, die jetzt als Neuauflagen erschienen sind. „Private Altersvorsorge“ und „Altersvorsorge für Selbstständige“ informieren über alle Möglichkeiten der Privaten Geldanlage fürs Alter. </strong></p><p>Beim Buch „Private Altersvorsorge“ zeigen die Tester zunächst, was Angestellte aus gesetzlicher Rente und Beamte als Pension erwarten können. Ausführlich wird dann erläutert, wie sich der Staat an der privaten Altersvorsorge beteiligt: Mit Riester- oder Rürup-Rente, Betriebsrente oder vermögenswirksamen Leistungen. Der Ratgeber sagt, für wen welches Produkt die beste Wahl ist und zeigt ebenso alle Möglichkeiten der privaten Geldanlage ohne Förderung. </p><p>Bei festverzinslichen Geldanlagen, Fondssparplänen, privaten Rentenversicherungen oder Immobilien kommt es auf die richtige Mischung an und auf den Zeitpunkt im Leben, an dem man die Altersvorsorge abschließt. Denn für junge Leute mit schmalem Budget, aber viel Zeit bis zum Ruhestand gelten andere Regeln als für etablierte Eltern oder ältere Singles.</p><p>Das Buch „Altersvorsorge für Selbstständige“ zeigt die passende Strategie für alle, die ihr eigener Chef sind. Für sie ist es besonders wichtig, an die finanzielle Vorsorge zu denken, fehlen doch häufig sichere Rentenzahlungen. Welche Produkte speziell für Selbstständige infrage kommen, und was sie bei der Steuer und bei der Krankenversicherung beachten sollten, erfahren sie im neuen Ratgeber.</p><p>Die Bücher Private Altersvorsorge und Altersvorsorge für Selbstständige haben 240 bzw. 224 Seiten und sind ab Dienstag, den 23. Februar 2010 für jeweils 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder können bestellt werden unter www.test.de/shop.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenheimfinanzierung - Große Zinsunterschiede – Bausparkassen vorn</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Eigenheimfinanzierung-Grosse-Zinsunterschiede-Bausparkassen-vorn-1846046-2846046/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Unterschiede bis zu mehreren Zehntausend Euro für die gleiche Kreditsumme ermittelte die Zeitschrift Finanztest nach einer Untersuchung der Angebote zur Eigenheimfinanzierung von 87 Banken, Bausparkassen, Versicherern und Vermittlungsgesellschaften. Außerdem haben die Tester die günstigsten Kredite für sieben Modellfälle ermittelt – vom Neubaukredit bis zum Anschlusskredit.</strong></p><p>In den sehr unterschiedlichen Modellfällen ergaben sich große Zinsunterschiede. Die Sparda West beispielsweise berechnete für einen 150 000-Euro Kredit mit 20 Jahren Zinsbindung und 2,5 Prozent Tilgung einen Effektivzins von 4,30 Prozent. Damit war sie mit Abstand bester Anbieter für einen Kredit ohne staatliche Förderung. Die Sparkasse Hannover verlangte für das gleiche Darlehen einen Effektivzins von 5,60 Prozent. Der Unterschied summiert sich bis zum Ende der Zinsbindung auf über 36 000 Euro.</p><p>Vor allem bei Krediten mit Riester-Förderung haben Bausparkassen die Nase vorn. Für einen zinssicheren Bauspar-Kombikredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die Schwäbisch Hall zum Stichtag des Testes Mitte Januar nur einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Auch andere Bausparkassen boten ihre Kredite zu einem Effektivzins unter 4,5 Prozent an – garantiert für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren und länger. Dafür gab es bei den meisten Banken und Vermittlern bestenfalls einen Kredit mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung.</p><p>Der ausführliche Test Eigenheimfinanzierung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, alle Testergebnisse und Checklisten zum Thema Eigenheim unter www.test.de/eigenheimfinanzierung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Falschberatung - Das System Postbank</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Falschberatung-Das-System-Postbank-1846044-2846044/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Falschberatung hat bei der Postbank System. Das geht aus Hunderten Zuschriften hervor, in denen Leser der Zeitschrift Finanztest ihre Erfahrungen schildern und Finanzberater der Postbank enthüllen, wie sie zur Falschberatung gedrängt werden.</strong></p><p>So meldete ein Rentnerehepaar aus Berlin, dass es 100.000 Euro Festgeld für kurze Zeit sicher anlegen wollte. Der Vermögensberater der Postbank schlug stattdessen eine teure Lebensversicherung oder den Kauf eines spekulativen Investmentfonds vor. Einem 80-jährigen Rentner wurde eine über 17 Jahre laufende riskante Schiffsbeteiligung aufgeschwatzt. Sein Vertriebsdirektor habe ihm den Verkauf des Schiffsfonds an den Mann nahegelegt, so der Postbank-Finanzmanager gegenüber Finanztest, da dieser das Ende der Beteiligung ohnehin nicht erleben werde. „Das gibt eine Superprovision“, habe sich der Vorgesetzte gefreut.</p><p>„Der Fehler liegt im Vertriebssystem“, schreiben Berater an die Verbraucherzeitschrift. Weil die etwa 4000 Vermittler der Postbank Finanzberatung als selbstständige Handelvertreter beschäftigt seien und als solche kein festes Gehalt bekämen, müssten sie ausschließlich von Provisionen und Prämien für Vertragsabschlüsse leben. Das gehe aber nur, wenn man ganz viel verkaufe. </p><p>Das gleiche Provisionsmodell wird bei der Bausparkasse BHW angewendet, einer 100-prozentigen Tochter der Postbank. </p><p>„Wir halten Finanzmanager dazu an, gut verzinste Altverträge zugunsten von niedrig verzinsten Neuverträgen zu kündigen. Nur so können wir die Planzahlen erreichen, die Zusatzprämien auslösen“, erklärte ein Vertriebsdirektor Finanztest. </p><p>Bis Ende Oktober 2009 stellte die Postbank allen Finanzmanagern sämtliche Girokontodaten ihrer Kunden zur Verfügung. Diese Praxis wurde nach dem Bericht von Finanztest von der Datenschutzbehörde Nordrhein-Westfalen gestoppt. Nicht gestoppt wurde die Praxis, Beratern der Postbank Finanzberatung Einsicht in alle Bausparkonten der BHW zu geben. </p><p>Der ausführliche Bericht zur Falschberatung der Postbank findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/postbank.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Fonds - Mit der richtigen Strategie sicher anlegen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fonds-Mit-der-richtigen-Strategie-sicher-anlegen-1846053-2846053/</link>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Aktienfonds sind nach wie vor eine lohnende und seriöse Geldanlage. Das zeigt eine Langfristanalyse der Stiftung Warentest. Doch die Lehre aus zwei Krisen lautet auch: Es reicht nicht, sich auf die renditestärksten Fonds der letzten Jahre zu stürzen. Das eigene Depot muss eine klare Strategie haben, um sich auch in schlechten Zeiten gut zu behaupten. Die Zeitschrift Finanztest bietet daher in ihrer März-Ausgabe Mustervorschläge für sicherheits- bis renditeorientierte Depotmischungen.</strong></p><p>Im ersten Schritt sollte der Anleger zunächst seinen Anlagezeitraum definieren und das Risiko, das er eingehen möchte. Abhängig davon entscheidet sich, welchen Anteil sichere Rentenfonds im Vergleich zu chancenreichen Aktienfonds haben sollen. </p><p>Erst im zweiten Schritt geht es dann an die Auswahl der Fonds. Wer bereit ist, sich regelmäßig um sein Depot zu kümmern, kann auf gute gemanagte Fonds setzen. Zahlreiche Fonds schlagen auch dauerhaft die entsprechenden Vergleichindizes, wie der Fondstest von Finanztest zeigt. Doch eine gute Rendite in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft, so dass das regelmäßige Ausmisten hier Pflicht ist.</p><p>Wem dies zu kompliziert ist, kann auf Indexfonds (ETF) setzen. Sie wurden in den vergangenen Jahren bei Anlegern immer beliebter, da sie exakt das Auf und Ab der Börse abbilden. Welche Indexfonds es gibt und wie sie zusammengesetzt sind, zeigt Finanztest in einer neuen Übersicht. </p><p>Ausführliche Informationen zur richtigen Fondsstrategie und die besten Fonds im Dauertest finden sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/fonds.</p>]]></description>
    </item>
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