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    <title>Stiftung Warentest Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.test.de/presse</link>
    <description>Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
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      <title>Stiftung Warentest Pressmitteilungen</title>
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      <title>Buch Baupfusch - Erkennen, Reklamieren, Sanieren</title>
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      <category>Eigenheim + Miete</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 09:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Jeder Neubau in Deutschland hat laut Studien durchschnittlich 21 Baumängel. Die Beseitigung von Bauschäden kostet jährlich insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro. Ob mangelhafte Abdichtung oder instabiles Mauerwerk, der Begriff Baupfusch umfasst alle Ursachen, die – früher oder später – zu Bauschäden führen, seien es Architektenfehler, eine schlampig arbeitende Baufirma oder minderwertiges Baumaterial. Worauf man beim Bau des Eigenheims achten sollte und wie man Baumängel frühzeitig erkennt, zeigt das Buch „Baupfusch“, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest.</strong></p><p>Wer bauen will, braucht neben Geld und guten Nerven vor allem kompetente Partner. Denn ob das Haus zum Traumhaus wird, entscheidet sich lange vor dem ersten Spatenstich – nämlich dann, wenn die eigenen vier Wände geplant, die für den Bau benötigten Genehmigungen eingeholt und die Gewerke vergeben werden. Damit die Bauherren wirklich alle Schäden finden, hat die Stiftung Warentest den Baustellen-Check entwickelt. Er zeigt auf 100 Seiten die schlimmsten Bausünden und klassifiziert sie nach dem HEV-Prinzip. H wie Häufigkeit: Wie oft trifft dieser Baumangel auf? E wie Erkennbarkeit: Welchen Aufwand müssen Bauherren treiben, um den Pfusch zu erkennen? Und V wie Verdeckungsgefahr: Wie wahrscheinlich ist es, dass man an der Nase herumgeführt wird?</p><p>Mit diesem Buch gibt die Stiftung Warentest privaten Bauherren einen praktischen Leitfaden an die Hand. „Baupfusch“ erklärt die Möglichkeiten der Qualitätskontrolle und bewahrt Bauherrn vor Fehlern. Er zeigt die häufigsten Bausünden und erklärt, wie ein Mangel sachgerecht behoben wird. Wie Konflikte gütlich oder vor Gericht zu lösen sind, ist ein weiteres Thema. Adressen und Musterdokumente geben weitere Hilfestellungen.</p><p>Das Buch „Baupfusch – Erkennen, Reklamieren, Sanieren“ hat 240 Seiten und ist ab dem 21.Mai 2013 für 24,90 € im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/baupfusch bestellt werden.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverRezensionsexemplar</ul>]]></description>
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    <item>
      <title>Handbuch Medikamente - Medikamente können auch krank machen</title>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Pro Jahr werden in Deutschland 1,5 Milliarden Packungen Arzneimittel verbraucht. 4 von 10 Patienten über 65 Jahre bekommen 8 verschiedene Wirkstoffe und mehr verschrieben. Dabei ist seit langem bekannt, dass zu viele Medikamente, gleichzeitig eingenommen, mehr schaden können als nützen. Die Stiftung Warentest liefert mit der 9. Auflage des Handbuchs Medikamente unabhängige Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen von über 7000 häufig verschriebenen Präparaten.</strong></p><p>Es geht um Mittel bei Depression, Demenz, Bluthochdruck, Herzschwäche oder Schmerzen, die häufig gleichzeitig eingenommen werden. Jedes Jahr müssen vor allem ältere Menschen ins Krankenhaus, weil Wechselwirkungen verschiedener Arzneimittel sie krank gemacht haben.</p><p>In diesem Ratgeber geht es aber auch um Medikamente, die, richtig eingesetzt, besonders wertvoll sind, aber viel zu häufig verordnet werden. So bekommen gerade Kinder und Jugendliche noch immer Antibiotika bei Erkältungskrankheiten oder Mittelohrentzündung verschrieben. Dabei werden die meisten Erkältungskrankheiten durch Viren hervorgerufen. Antibiotika wirken dann nicht. Es kann aber zu Bauchschmerzen, Durchfall, Allergien und im schlimmsten Fall zu Antibiotika-Resistenzen kommen.</p><p>Damit liefert das „Handbuch Medikamente“ wichtige Informationen für den richtigen Gebrauch der richtigen Arzneimittel. So können sich Patienten fundiert und von der Pharmaindustrie unabhängig über Medikamente informieren.</p><p>„Handbuch Medikamente“ hat 1472 Seiten und ist ab dem 21. Mai 2013 für 49,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/handbuch-medikamente bestellt werden.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverRezensionsexemplar</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögensanlagen - Neue Kurzinformationen sind wenig nützlich für Anleger</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Vermoegensanlagen-Neue-Kurzinformationen-sind-wenig-nuetzlich-fuer-Anleger-4541581-0/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 08:30:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Erhebliche Mängel hat die Zeitschrift Finanztest bei den neuen Kurzinformationsblättern für geschlossene Fonds, Genussrechte und andere Vermögensanlagen festgestellt. Der Gesetzgeber verpflichtet alle Anbieter von Beteiligungsmodellen seit 1. Juni 2012, die in Windräder, Bürotürme und ähnliches investieren, auf wenigen Seiten alles Wesentliche für Anleger darzustellen. Sie sollen Interessenten dabei helfen, Angebote zu vergleichen und für sie passende auszuwählen. Eine Auswertung in der aktuellen Ausgabe von Finanztest zeigt aber, dass die neuen Vermögensanlagen-Informationsblätter (VIB) dieses Ziel verfehlen.</strong></p><p>Finanztest hat im März 2013 geprüft, wie nützlich die Blätter sind. Im Einsatz waren in dieser Zeit 67 Kurzinformationen für Vermögensanlagen. Davon wurden 17, also gut ein Viertel, nicht in aktueller Fassung auf der Internetseite des Anbieters bereitgehalten, wie es laut Gesetz vorgeschrieben ist. Erst nach Anfragen von Finanztest stellten Anbieter die meisten der fehlenden Blätter auf ihre Internetseite.</p><p>Inhaltlich wurden 24 Kurzinformationen unter die Lupe genommen. Einige Kurzinformationen gingen sehr genau auf ihre Anlageobjekte ein, wie etwa Hannover Leasing beim Flugzeugfonds Flight Invest 50. Die meisten wiesen aber deutliche Mängel auf. Zum Teil waren sie unverständlich oder zentrale Punkte der Investments fehlten. Die Texte ähnelten sich oft, vor allem bei geschlossenen Immobilienfonds. Fazit der Zeitschrift: Aus der Qualität des Informationsblatts allein lässt sich zwar nicht schließen, ob eine Anlage etwas taugt. Für eine Negativauslese ist es aber brauchbar: Wenn Anleger es nicht verstehen, können sie sicher sein, dass die Vermögensanlage nichts für sie ist.</p><p>Die Untersuchung Kurzinformationen zu Vermögensanlagen erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk erhältlich) und ist bereits unter www.test.de/vib abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Rede Stephan Kühnlenz (PDF)Cover FinanztestPressemitteilung des vzbvForderungspapier des vzbv (PDF)</ul>]]></description>
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    <item>
      <title>Auslandsreise-Krankenversicherung - Von 40 Angeboten schneiden 14 „sehr gut“ ab</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Auslandsreise-Krankenversicherung-Von-40-Angeboten-schneiden-14-sehr-gut-ab-4541604-0/</link>
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      <category>Versicherungen</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>In vielen Urlaubsländern übernimmt die gesetzliche Krankenkasse überhaupt keine Kosten. Selbst Arztbesuche aufgrund kleinerer Verletzungen oder eines Infekts können daher das Urlaubsbudget sprengen. Die Auslandsreise-Krankenversicherung übernimmt die ärztlichen Leistungen zur Behandlung von Notfällen. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest 40 Versicherungsangebote untersucht und Qualitätsurteile von „sehr gut“ bis „ausreichend“ vergeben.</strong></p><p>Wenn die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten nicht übernimmt, wird der Urlauber zur Kasse gebeten. Gerade in Urlaubsregionen sind Verletzungen an der Tagesordnung, sei es beim Wassersport, Wandern oder Skifahren. Die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt oder einen Krankenrücktransport übersteigen die finanziellen Mittel der meisten Urlauber. Der Grundbeitrag für eine Auslandsreise-Krankenversicherung liegt durchschnittlich zwischen zehn und zwölf Euro für eine Jahrespolice, für Senioren zwischen fünfzehn und dreißig Euro. Wenig Geld für viel Schutz: Die Auslandsreise-Krankenversicherung ist für alle sinnvoll, die außerhalb Deutschlands Urlaub machen. Innerhalb Europas ist der Schutz durch die Krankenkasse häufig lückenhaft. Außerhalb Europas zahlt die Kasse nie.</p><p>Die Leistungen der verschiedenen Anbieter variieren sehr stark. So übernehmen zum Beispiel nur wenige Versicherer Leistungen für provisorischen Zahnersatz. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Bedingungen zum Krankenrücktransport nach Deutschland.</p><p>Finanztest berichtet in der Juni-Ausgabe (am 22.05.2013 am Kiosk) darüber, welche Leistungen die Auslandsreise-Krankenversicherungen bieten und worauf man beim Abschluss einer Versicherung achten sollte. Die Ergebnisse sind bereits jetzt auf test.de/reisekrankenversicherung abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverAudio</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Depotkosten - Anleger können oft mehrere hundert Euro sparen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Depotkosten-Anleger-koennen-oft-mehrere-hundert-Euro-sparen-4541573-0/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer seine Aktien bei einer Filialbank lagert und sie dort auch handelt, kann durch den Wechsel zu einem billigeren Anbieter wie einem Onlinedepot oft hunderte Euro pro Jahr sparen. Das rechnet die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest vor. Das größte Sparpotenzial ist für aktive Anleger drin. Sie sind bei ihrer Bankfiliale an der Ecke selten gut aufgehoben. Bei einem Musterdepot von 30.200 Euro war der Preis der teuersten Filialbank über 800 € teurer als das billigste Onlinedepot. Das macht einen Renditeunterschied von knapp drei Prozent.</strong></p><p>Die meisten Anleger in Deutschland zahlen unnötig viel für Lagerung und Handel von Wertpapieren. Nur etwa 10 Prozent des Wertpapiervermögens ist bei Direktbanken deponiert, der Rest bei Filialbanken, und damit bei der teuersten Adresse.</p><p>Um die Depotgebühren und Provisionen für den Handel von Wertpapieren zu vergleichen, bildeten die Tester von Finanztest zwei Modelldepots. Das große Depot hatte ein Volumen von 101.500 Euro, das kleinere von 30.200 Euro. Für diese beiden Depots wurde bei den 44 verschiedenen Filial-, Direktbanken und Onlinebrokern jeweils eine bestimmte Anzahl von Transaktionen berechnet. Geordert wird dabei per Telefon und Internet bzw. in der Filiale. Filialkunden, die ihrer Bank treu bleiben wollen, können nach den Testergebnissen ihre Orderkosten senken, indem sie nicht den Service, sondern die Selbstbedienung wählen. Internetmuffel sind bei der Postbank gut aufgehoben. Für viele ist jedoch ein Depotwechsel eine gewinnbringende Alternative.</p><p>Der ausführliche Artikel „Depotkosten“ erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/depot abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverAudio</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Anlageberatung - Tüv Süd half Finanzhaien</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Anlageberatung-Tuev-Sued-half-Finanzhaien-4541588-0/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ob Note, Siegel oder Bescheinigung – wenn sie vom Tüv kommen, wecken sie Vertrauen. Das wussten auch Stephan Schäfer (S) und Jonas Köller (K), Chefs der Frankfurter Skandalfirma S&amp;K. Sie beauftragten den Tüv Süd, ihnen den Wert ihrer Immobilien zu bescheinigen. Anschließend schickten sie ihre Vermittler mit dem Prüfergebnis des Tüv auf Kundenfang. Zahllose Anleger vertrauten dem Tüv-Prüfbericht, der S&amp;K noch Ende August 2011 einen Immobilienbestand mit einem Verkehrswert von mehr als 101 Millionen Euro bestätigte und schlossen Fondsverträge ab.</strong></p><p>Wie falsch die Bescheinigungen des Tüv sind, schwante Anlegern im Februar 2013. Im Rahmen einer bundesweiten Großrazzia wurden die S&amp;K-Gründer Schäfer und Köller, ein S&amp;K Immobiliengutachter sowie die Geschäftsführer der mit S&amp;K verbandelten United Investors verhaftet. Die Staatsanwaltschaft wirft den S&amp;K-Gründern banden- und gewerbsmäßigen Betrug vor. Sie sollen einen Großteil des Anlegergeldes für private Zwecke verwendet haben.</p><p>Viele Anleger hätten keine Verträge abgeschlossen, wenn es die Tüv-Bescheinigung nicht gegeben hätte. Weit über 100 Millionen Euro sollen sie in die Fonds eingezahlt haben, bei denen nun vorläufige Insolvenzverwalter prüfen, ob noch Vermögen vorhanden ist.</p><p>Für ihr Gutachten listete der Tüv Süd genau die Zahlen auf, die S &amp; K vorgelegt hatten. Was genau geprüft wurde, wollte der Tüv nicht mitteilen. Schon in der Vergangenheit hatte die Tüv-Gruppe Finanzprodukte mit den Noten „sehr gut“, „gut“ oder der Bezeichnung „ausgezeichnet“ bewertet, vor denen Finanztest warnt oder deren Anbieter inzwischen insolvent sind.</p><p>Der ausführliche Artikel „Anlageberatung“ sowie eine Liste mit fehlerhaften Tüv-Beurteilungen in der Vergangenheit erscheinen in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/tuev abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Senioren-Unfallversicherung - Große Unterschiede bei Preisen und Leistungen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Senioren-Unfallversicherung-Grosse-Unterschiede-bei-Preisen-und-Leistungen-4541596-0/</link>
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      <category>Versicherungen</category>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Senioren-Unfallversicherung bietet älteren Menschen eine zuverlässige Unterstützung und Betreuung nach dem Unfall. So vermittelt und bezahlt sie zum Beispiel die Haushaltshilfe, den Menüservice und gegebenenfalls den Pflegedienst. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest Angebote der privaten Unfallversicherungen für Senioren untersucht und fünf empfehlenswerte ermittelt, einige gibt es bereits ab 100 Euro im Jahr.</strong></p><p>Die untersuchten Tarife bieten Hilfeleistungen für den Fall, dass jemand durch einen Unfall seinen Alltag für einige Zeit nicht mehr ohne Hilfe bewältigen kann. Besonders alleinstehende Senioren haben es beispielsweise nach einem Sturz schwer, zuhause wieder zurechtzukommen. Stehen weder Freunde noch Familie zur Seite, kann sich jede noch so alltägliche Aufgabe, wie das Putzen oder das Kochen als unmöglich herausstellen. Günstige Angebote sind der Tarif Exklusiv-Aktiv der Signal-Iduna und der Schutzbrief der ARAG. Andere Tarife bieten ebenfalls einen guten Schutz, sind aber teurer. Beim Abschluss sollte man darauf achten, dass der Vertrag tatsächlich die wichtigsten Hilfen bietet.</p><p>Finanztest hat deshalb einen Mindestumfang der Leistungen definiert: Innerhalb eines Zeitraums von mindestens sechs Monaten müssen beispielsweise die Begleitung zum Arzt, Einkäufe oder ein Menüservice gewährleistet sein. Daneben gibt es Tarife, die noch zusätzliche Leistungen wie beispielsweise die Haustierbetreuung anbieten oder auch einspringen, wenn der Unfall die Folge einer Erkrankung wie ein Schlaganfall ist.</p><p>Finanztest sagt, welche Leistungen in der Senioren-Unfallversicherung enthalten sind und worauf man beim Abschluss einer Versicherung achten sollte. Der ausführliche Artikel „Senioren-Unfallversicherung“ erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/seniorenunfallversicherung abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverAudio</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Jahrespressekonferenz - Negatives Jahresergebnis und neues Logo-Lizenzsystem</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Jahrespressekonferenz-Negatives-Jahresergebnis-und-neues-Logo-Lizenzsystem-4539615-0/</link>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Trotz einer Umsatzsteigerung musste die Stiftung Warentest im Jahr 2012 zum ersten Mal in ihrer Geschichte rote Zahlen schreiben, teilte Vorstand Hubertus Primus am Mittwoch auf der Jahrespressekonferenz in Berlin mit. Das Minus falle mit 1,2 Millionen Euro allerdings geringer aus als befürchtet. Die Erlöse lägen mit 39,5 Mio. Euro 130.000 Euro über denen des Vorjahres. Das Minus erkläre sich aus der mangelnden Verzinsung des Stiftungskapitals von 50 Millionen Euro, das die Warentester über drei Jahre vom Verbraucherschutzministerium erhalten hatten. Das Ministerium hatte eine Verzinsung von 5 Prozent angenommen und die jährliche Zuwendung entsprechend gekürzt. Erzielen konnte die Stiftung aber nur eine Rendite von etwas über 3 Prozent.</strong></p><p>Für das Jahr 2013 rechnet Primus mit einem besseren Jahresergebnis. Das Verbraucherschutzministerium habe erfreulicherweise reagiert und die Zuwendung um eine halbe Million auf 4 Millionen Euro erhöht. Optimistisch stimme ihn aber vor allem das erfolgreiche Onlineangebot der Stiftung, das im Vergleich zum Vorjahr bei Besucherzahlen und Umsatz um rund 20 Prozent zugelegt habe. In den ersten Monaten des laufenden Jahres seien es sogar 40 Prozent gewesen. Insgesamt habe die Stiftung 2012 mit kostenpflichtigen Downloads und Monats- sowie Jahresflatrates 2,7 Millionen Euro umgesetzt.</p><p>Die durchschnittlich verkaufte Auflage von test sank um 15.000 Exemplare von 477.000 auf 462.000. Bei Finanztest ging die verkaufte Auflage um 4.000 Exemplare von 238.000 auf 234.000 Exemplare zurück.</p><p>Insgesamt führte die Stiftung Warentest 2012 100 (2011:99) klassische vergleichende Warentests durch und testete dabei rund 2.000 Produkte (1.700). Dazu kommen 59 (46) Dienstleistungsuntersuchungen, sowie 141 (131) Marktübersichten und untersuchungsgestützte Reports.</p><p>Primus stellte außerdem das neue Logo-Lizenzsystem der Stiftung Warentest vor. Danach ist die Werbung mit den Logos der Stiftung ab dem 1. Juli 2013 kostenpflichtig. Das System werde eingeführt, um die lautere und zutreffende Werbung mit den Testurteilen zu stärken. Der Verbraucher solle sich darauf verlassen können, dass jeder, der mit einem Logo der Stiftung wirbt, auch tatsächlich eine gute Note bekommen habe. Dazu führe die Stiftung weitreichende Kontrollen ein, unter anderem die konsequente Überwachung der Werbung sowie Nachtests. Mit der Lizenzverwertung habe die Stiftung eine gemeinnützige GmbH des „Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung“, RAL beauftragt, das auch die Lizenzen für den Blauen Engel vergibt. Die Lizenz könne für ein oder zwei Jahre abgeschlossen werden, eine Verlängerung sei nur bei der einjährigen Lizenz um ein weiteres Jahr möglich. Die Lizenz koste für ein Jahr 7.000 Euro pro Produkt und umfasse Werbung auf Produkten, in Werbematerialien, in Anzeigen und im Internet. Komme zusätzlich Fernseh- oder Kinowerbung hinzu, koste die Lizenz 15.000 Euro für ein Jahr. Mit Untersuchungsergebnissen, die vor dem 1. Januar 2012 veröffentlicht wurden, könne nicht mehr geworben werden. Für alle anderen Untersuchungen gebe es eine Übergangsregelung.</p><p>Weitere Informationen zum Logo-Lizenzsystem finden sich unter www.ral-logolizenz.com.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">BilderJahresbericht 2012Rede Hubertus Primus, Vorstand</ul>Weiterführende Links<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">FAQ: Häufige Fragen und Antworten zum Logo-LizenzsystemInterview mit Vorstand Hubertus Primus auf test.deMissbrauch: Falsche Werbung mit Testergebnissen erkennen</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wässer mit Geschmack - Kunstaroma statt Frucht</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Waesser-mit-Geschmack-Kunstaroma-statt-Frucht-4534839-0/</link>
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      <category>Essen + Trinken</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:55:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Frucht ist drauf, aber nicht drin: Knackige Früchte auf dem Etikett versprechen vollen Fruchtgeschmack, doch die getesteten Wässer mit Geschmack enthalten nur Kunstaromen. Das ist Verbrauchertäuschung. Außerdem steckt in fast allen Produkten reichlich Zucker. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test 25 Wässer mit Fruchtgeschmack in acht beliebten Sorten – von Apfel über Erdbeere bis Zitrone – untersucht. Das Ergebnis: 6 Produkte schneiden „mangelhaft“ ab, nur 6 sind „befriedigend“, der Rest ist „ausreichend“.</strong></p><p>Mit einer Ausnahme schmecken die Produkte nicht einmal typisch wie die abgebildeten Früchte, sondern aromatisiert und nur fruchtähnlich. Die Bezeichnung „natürlicher Fruchtgeschmack“ auf einigen Wässern ist irreführend. Auf fünf Wässern ist das Aroma im Zutatenverzeichnis nicht korrekt angegeben – sie sind deshalb nicht verkehrsfähig und dürften so nicht verkauft werden. Nur zwei Produkte im Test sind zuckerfrei. Alle anderen sind gesüßt, am meisten die Getränke mit Erdbeergeschmack. In den 1,5-Liter-Flaschen stecken gut 70 Gramm, das entspricht etwa 23 Stücken Würfelzucker.</p><p>Außerdem fanden die Tester krebserregendes Benzol in drei Wässern mit Kirschgeschmack. In einem Fall betrug die Belastung sogar mehr als das Dreifache des Grenzwertes, der für Trinkwasser gilt.</p><p>Der ausführliche Test „Wässer mit Geschmack“ erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wasser-geschmack abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverBilderAudioRede Anita Stocker (PDF)Rede Dr. Birgit Rehlender (PDF)</ul>Video/Footage<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema"><strong>Download: </strong>„Menü“ im Player klicken<strong>Embedding: </strong>Video auf Youtube<strong>Footage: </strong>Rohschnittmaterial bitte in der Pressestelle bestellen.</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Grillanzünder - 7 von 28 sind laut Stiftung Warentest „mangelhaft“</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Grillanzuender-7-von-28-sind-laut-Stiftung-Warentest-mangelhaft-4534821-0/</link>
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      <category>Haushalt + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:04:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Rechtzeitig vor Beginn der Grillsaison hat sich die Stiftung Warentest Grillanzünder vorgenommen. Verschiedenste Produkte vom Holz-Wachsanzünder über Anzündsprays, Paraffingels und -cremes bis zum Bio-Flüssiganzünder mussten im Praxistest zeigen, wie gut sie Holzkohle und Briketts entzünden können. Außerdem wurden Handhabung, Gesundheits- und Umweltaspekte, Sicherheit und Schadstoffe sowie Werbeaussagen bewertet. Nur zwei Grillanzünder waren „gut“: der Barbecook Heißluft-Grillföhn und das relativ teure Startfire Anzündspray – laut der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test ein sicherer Mini-Flammenwerfer, geruchsarm und rußfrei.</strong></p><p>Brennspiritus ist gefährlich. Brandbeschleuniger wie dieser können auf dem Grill verpuffen, explodieren und bis in die Flasche zurückschlagen. Um sich den Spaß beim Grillen nicht zu verderben und die Gäste nicht zu gefährden, sollte man zu sicheren Grillanzündern greifen. Im Test von 28 Produkten konnte die Stiftung Warentest 2-mal ein „Gut“ vergeben und 12-mal ein „Befriedigend“. 7 Produkte kassierten jedoch ein „Mangelhaft“ – darunter alle 5 flüssigen Paraffinanzünder, weil sie im Punkt „Sicherheit und Schadstoffe“ komplett durchfielen. Auch die beiden Anzündkamine von Landmann und von Rösle waren „mangelhaft“, da man sich hier sehr schnell verbrennen kann: die Griffe heizten beim Rösle auf 130 Grad, beim Landmann auf 170 Grad Celsius.</p><p>Neben den beiden Testsiegern empfiehlt die Stiftung Warentest auch das Flaxmax Grillanzündgel und die Flash Anzündcreme. Beide schneiden insgesamt „befriedigend“ ab.</p><p>Der ausführliche Artikel Grillanzünder erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/grillanzuender abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverBilderAudio</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Handys und Tarife - Unterschiede bis zu 1000 Euro bei Edel-Handys mit Tarif</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Handys-und-Tarife-Unterschiede-bis-zu-1000-Euro-bei-Edel-Handys-mit-Tarif-4534845-0/</link>
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      <category>Multimedia</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Handy und Tarif getrennt voneinander wählen – oder ein Paket mit Allnet-Flatrate und zweijähriger Laufzeit buchen? Vor dieser Wahl steht jeder, der ein neues Smartphone möchte. Die Stiftung Warentest hat jetzt berechnet, was sich für die beliebten Smartphones Apple iPhone 5 (16 GB) und Samsung Galaxy SIII (16 GB) mehr lohnt. Ergebnis: Am teuersten ist die Kombination aus Tarif und Smartphone bei den Netzbetreibern T-Mobile und Vodafone. Bis zu 1000 Euro spart hingegen, wer eines dieser Smartphones bei den Discountern Mobilcom-Debitel und Yourfone finanziert.</strong></p><p>Kein eindeutiges Ergebnis liefert der Vergleich zwischen Paketkauf beim Discounter und Einzelkauf von Gerät und Flatrate. Hier gilt es, in jedem Einzelfall genau nachzurechnen. Denn je nach Anbieter kann die Paketlösung – über die zweijährige Vertragslaufzeit betrachtet – rund 100 Euro teurer oder günstiger sein, als das Smartphone im Onlinehandel zu kaufen und mit der günstigsten Allnet-Flatrate zu kombinieren.</p><p>Wer sich keine zwei Jahre binden will oder schon ein Smartphone besitzt, braucht lediglich einen passenden Tarif. Die Stiftung Warentest hat mehr als 4000 Mobilfunktarife analysiert. Ergebnis: Die günstigsten Allnet-Flatrates für unbegrenztes Telefonieren in alle deutschen Netze inklusive SMS-Schreiben und Surfen gibt es schon für knapp 25 Euro. Wer zu dem Preis eine Allnet-Flatrate buchen will, muss aber genau hinsehen. Denn manche bieten diese Konditionen zwar mit monatlicher Kündigungsfrist an, viele aber nur bei 24-monatiger Laufzeit. Zudem sind die günstigsten Angebote ausschließlich im E-Plus und im O2-Netz verfügbar. Wer in die D-Netze möchte, zahlt etwas mehr.</p><p>Der ausführliche Test Handytarife erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/handytarife abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
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    <item>
      <title>Lampen - LED mit bester Ökobilanz</title>
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      <category>Haushalt + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>LED-Lampen bieten meist gutes Licht, geringen Stromverbrauch und hervorragende Haltbarkeit – doch wie sieht ihre Gesamt-Ökobilanz aus? Zum ersten Mal hat die Stiftung Warentest in ihrem Lampentest die kompletten Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit in Herstellung, Transport, Gebrauch und Entsorgung untersucht. Auch hier sind LED-Lampen Spitzenreiter, so die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test.</strong></p><p>Acht von neun LED-Lampen sind in diesem Prüfpunkt „sehr gut“ oder „gut“. Gefolgt von den Kompaktleuchtstofflampen, die mit einer Ausnahme alle „gut“ abschneiden. Deutliches Schlusslicht bilden die Halogenlampen. Ihr Umwelteinfluss ist drei- bis viermal größer als bei den anderen Lampenarten.</p><p>Untersucht hat die Stiftung Warentest 20 Lampen in klassischer Birnenform, die eine 60-Watt-Glühbirne ersetzen. Auch insgesamt liegen LED-Lampen vorne. Ihr Licht wird immer besser und reicht in einem Fall schon an das klassische Glühlampenlicht heran.</p><p>Dennoch: Das schönste Licht im Test hatten Halogenlampen. An Orten, wo eine gute Farbwiedergabe wichtig ist, können sie daher sinnvoll sein. Das hat allerdings seinen Preis. Halogenglühlampen gehen schnell kaputt und brauchen viel Strom. Auf Dauer ist das schönste Licht im Test daher auch das teuerste.</p><p>Der aktuelle Lampen-Test erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk), alle aktuellen Tests und Infos zum Lampenkauf enthält das Themenpaket Lampen unter www.test.de/lampen.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverBildmaterial</ul>]]></description>
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    <item>
      <title>Kreativitätstechniken - Wenn drüber schlafen nicht weiter hilft</title>
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      <category>Freizeit + Verkehr</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer mit guten Ideen sein Geld verdient, darf sich keine Blockaden erlauben. Kreativitätstechniken können helfen, wenn der Einfall auf sich warten lässt. Lernen kann man sie in speziellen Kursen. Die sind teuer – und nicht in jedem Fall zu empfehlen, schreibt die Zeitschrift test in ihrer Mai-Ausgabe. Zehn Kurse besuchten die Tester. Bewertet wurden vor allem die Qualität der Kursdurchführung, der Unterlagen, der Organisation und der Information. Den besten Unterricht bot die zweitägige Kreativitätswerkstatt von Eisberg Seminare für 1.170 Euro.</strong></p><p>Vor Ideen sprüht nicht jeder von selbst, aber jeder kann mit der richtigen Technik lernen, Einfälle zu produzieren. Manchmal hilft ein klassisches Brainstorming, manchmal ein verzweigtes Mindmap, und manchmal der „Kopfstand“ – ein Trick, die Dinge von einer anderen Warte aus zu betrachten. Für Querdenker empfiehlt es sich, ausgetretene Pfade zu verlassen und der Inspiration freien Lauf zu lassen. Das geht oft in der Gruppe am besten.</p><p>An der Management Akademie München etwa mussten die Kursteilnehmer ein Ei so verpacken, dass es den Sturz aus dem 1. Stock heil überstand. Mit Luftballonbett und Papierpropeller wurde aus dem Wurf ein Flug, und das Ei landete unversehrt auf dem Boden. Eine kreative Gemeinschaftsleistung, die alle motivierte. Doch nicht überall war die Unterrichtsgestaltung so ergiebig und anspornend.</p><p>Von den getesteten Seminaren hatte nur eins eine „sehr hohe“ Qualität der Kursdurchführung, vier immerhin eine „hohe“. Selbstlernangebote im Internet (E-Learning) sind zwar günstiger als ein Seminar, bieten aber keinen inspirierenden Austausch mit anderen. Außerdem werden sie zum Teil nicht gepflegt oder aktualisiert und sind so für den kreativen Kick nur bedingt geeignet. Für den ist es wichtig, die Perspektive zu wechseln, Angst abzubauen, stressfrei zu denken, Abstand zu schaffen, störungsfrei zu arbeiten und seinen Humor zu behalten. Und wenn man eine Nacht drüber schlafen will: Notizblock neben das Bett legen, um nächtliche Eingebungen gleich notieren zu können.</p><p>Der ausführliche Test der Kurse für Kreativitätstechniken erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kreativitaetskurse abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
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      <title>Fernbusreisen - Eine preiswerte Alternative</title>
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      <category>Freizeit + Verkehr</category>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das Fernbusnetz in Deutschland wächst schnell. Der Bus wird damit zu einer preiswerten Alternative zu Auto und Bahn. Die Experten der Stiftung Warentest sind auf den wichtigsten Linien Probe gefahren. Ihr erster Eindruck ist positiv. Ausführlich berichten sie darüber in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test.</strong></p><p>Wer ein Busticket bucht, sichert sich automatisch einen Sitzplatz. Reservierungsgebühren fallen nicht an. Meist ist ein Koffer im Fahrpreis enthalten. Mit kostenlosem WLan und preiswerten Getränken locken Fernbusse vor allem junge Gäste. Die Busverbindungen nutzen hauptsächlich diejenigen, die sparen wollen. Die Strecke von Berlin nach Würzburg kostet mit dem Fernbus 27,50 Euro und dauert 5:50 Stunden. Die Bahn verlangt für dieselbe Strecke mit dem ICE-Normalpreis 120 Euro, erreicht den Zielbahnhof aber auch schon nach 3 Stunden und 27 Minuten. Die Bahnfahrt ist damit deutlich teurer. Dafür sind die Reisenden auf der Schiene schneller unterwegs.</p><p>Die Busse waren pünktlich, die meisten Fahrer freundlich und die Preise moderat. Bei den Testfahrten mit den sechs großen Anbieter Berlinienbus,City2city, Dein Bus, Deutsche Touring, Flixbus und Mein Fernbus gab es keine negativen Überraschungen.</p><p>Der ausführliche Artikel Fernbusreisen erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fernbusse abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegetagegeldversicherungen - Die staatlich geförderten Tarife taugen wenig</title>
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      <category>Versicherungen</category>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 07:55:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das kann teuer werden: Wer im Alter Pflege braucht, muss selbst viel Geld dafür ausgeben. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Seit Januar 2013 zahlt der Staat fünf Euro Zulage im Monat für alle, die eine private Pflegetagegeldversicherung abschließen, die den staatlichen Vorgaben genügt. Doch die neuen geförderten Tarife reichen nicht, um die finanzielle Lücke im Pflegefall zu schließen. Die nicht geförderten Tarife dagegen lohnen mehr. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 23 Pflegetagegeldversicherungen ohne staatliche Förderung und 17 mit staatlicher Förderung, auch Pflege-Bahr genannt.</strong></p><p>Wer es sich leisten kann, für den Pflegefall vorzusorgen, sollte deshalb eine Pflegetagegeldversicherung ohne staatliche Zulage abschließen. Bei den 23 getesteten Angeboten gibt es jedoch große Unterschiede, die Ergebnisse reichen von „Sehr gut“ bis „Ausreichend“. Mit einem Monatsbeitrag von rund 55 Euro für 45-jährige Neukunden und 85 Euro für 55-jährige sichern die „sehr guten“ und „guten“ Tarife das finanzielle Pflegerisiko in allen Pflegestufen ab. Die geförderten Tarife sind nicht zu empfehlen. Sie haben zwar den Vorteil, dass jeder auch mit Vorerkrankungen einen Vertrag bekommt, doch sie bieten keine ausreichende finanzielle Absicherung und ihre sonstigen Vertragsbedingungen sind in der Regel schlechter. Sie kommen nur dann infrage, wenn jemand wegen seines hohen Alters oder einer Erkrankung keine ungeförderte Versicherung mehr bekommt oder wenn jemand jung ist und ein erhöhtes Krankheitsrisiko hat.</p><p>Der ausführliche Test Pflegetagegeldversicherungen erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pflegezusatzversicherung abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverAudio-PodcastRede Hermann-Josef Tenhagen (PDF)Rede Holger Rohde (PDF)</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Flugverspätungen - Urlauber müssen sich nicht alles bieten lassen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Flugverspaetungen-Urlauber-muessen-sich-nicht-alles-bieten-lassen-4531743-0/</link>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 01:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Pauschalreisende, deren Flug sich verspätet oder kurzfristig verlegt wurde, können bis zu 600 Euro Ausgleichszahlung bekommen. Doch Fluggesellschaften und Reiseveranstalter stellen sich manchmal quer. Die Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erklärt, wann Urlauber Geld fordern können.</strong></p><p>Wenn Urlauber stundenlang am Flughafen festsitzen oder kurz vor der Abreise einen Brief bekommen, dass der Flug auf den frühen Morgen oder spät in die Nacht verlegt wurde, haben sie zwei Wege, sich zu wehren: Sie können beim Reiseveranstalter den Urlaub stornieren oder wenigstens eine Preisminderung durchsetzen. Und sie können bei deutlichen Flugverspätungen nach der EU-Flugreise-Verordnung eine Ausgleichszahlung einfordern.</p><p>Der erste Weg ist oft steinig: Verschiebungen der Flugzeit sind Alltag, sagen die Gerichte. Sind nur der Anreise- und der Abreisetag betroffen, müssen Kunden das hinnehmen. Erst wenn die Nachtruhe verkürzt wird, ist eine Preisminderung drin. Bei Verspätungen beispielsweise stehen dem Kunden ab der vierten Stunde und für jede weitere angefangene Stunde 5 Prozent des Tagesreisepreises zu.</p><p>Viel mehr bringt es, eine Entschädigung von der Fluglinie zu verlangen. Da sind bis 600 Euro drin, je nach Flugstrecke. Das geht bei Verspätungen ab drei Stunden. Wenn der Flug jedoch vor der Abreise verlegt wurde und die Information schon 14 Tage vor der Abreise kam, ist eine Entschädigung nicht möglich.</p><p>Der ausführliche Bericht erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/thema/reiserecht abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverAudio</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tagesgeld und Festgeld - Die Zinstricks der Banken</title>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 01:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Banken werben bei Sparern oft mit hohen Zinsen, die unterm Strich jedoch kaum Rendite bringen: Falsche Zinstreppen, fast wirkungslose Bonuszinsen oder niedrige Anschlusszinsen – die Stiftung Warentest beschreibt in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest die beliebtesten Zinstricks.</strong></p><p>Neukunden: Der Spitzenzins gilt häufig nur für Neukunden und ist zeitlich befristet. Nach Fristablauf zahlt die Bank nur einen niedrigen Standardzins. Das ist ärgerlich für alle, die nicht ständig neue Konten eröffnen möchten.</p><p>Stufenzins: Der beworbene Topzins gilt nur für einen kleinen Betrag, darüber hinausgehendes Guthaben verzinst die Bank deutlich niedriger. Oder umgekehrt: Mit höherem Sparguthaben steigt zwar der Zinssatz. Der gilt aber nicht für den gesamten Betrag, sondern nur für das Geld, das die Schwelle übersteigt – eine so genannte „falsche Zinstreppe“.</p><p>Bonuszins: Banken locken gern mit steigenden Bonuszinsen für lange Sparpläne. Der Bonuszins gilt aber meist nur für die Sparraten des jeweiligen Jahres. Alles, was in den Jahren zuvor angespart wurde, wird nur mit dem niedrigen Basiszins verzinst. Trotz „satten 100 Prozent“ Bonus bleibt die Rendite auf das gesamte Spargeld daher gering.</p><p>Der ausführliche Artikel zu den Zinstricks mit zahlreichen Beispielen erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/thema/festgelder abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensversicherung und private Rentenversicherung - Exkunden bekommen Nachzahlung</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Lebensversicherung-und-private-Rentenversicherung-Exkunden-bekommen-Nachzahlung-4531762-0/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 01:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Gute Nachrichten für ehemalige Kunden von Kapitallebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen: Wer nach einer vorzeitigen Kündigung nur einen geringen oder gar keinen Rückkaufswert erhalten hat, hat gute Chancen auf eine Nachzahlung. Das können mehrere hundert oder mehrere tausend Euro sein, berichtet die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.</strong></p><p>Der Bundesgerichtshof hatte viele Klauseln der Versicherer für unwirksam erklärt. Mittlerweile zahlen die ersten Unternehmen. Im Kern müssen die Versicherer nach einer Kündigung mindestens die Hälfte der eingezahlten Beiträge zurückgeben. Daraus kann sich ein höherer Rückkaufswert ergeben. Zusätzlich müssen die Versicherer oft auch Stornokosten erstatten und Verzugszinsen zahlen.</p><p>Wichtig: Versicherer informieren laut Finanztest-Umfrage nicht von sich aus über den Anspruch. Die Kunden müssen daher selbst aktiv werden. Ihren Anspruch prüfen sollten alle, die den Vertrag nach Juli 1994 geschlossen im Januar 2010 oder später gekündigt haben. Grob gilt: Wer nach einer Kündigung weniger als die Hälfte der eingezahlten Beiträge zurückbekommen hat, sollte über Musterschreiben einen Nachschlag fordern. Auch bei ungekündigten, beitragsfreien Verträgen muss der Versicherer den Wert des Vertrags neu berechnen.</p><p>Der ausführliche Artikel erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/thema/rentenversicherung abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Maklergebühren - Vorsicht Provision</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Maklergebuehren-Vorsicht-Provision-4531749-0/</link>
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      <category>Eigenheim + Miete</category>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer sich für das Angebot eines Maklers interessiert, sollte zuerst prüfen, ob nicht dieselbe Immobilie provisionsfrei direkt vom Eigentümer angeboten wird. Denn dann können zukünftige Eigenheimbesitzer viele tausend Euro sparen, so die Stiftung Warentest. In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest berichtet sie über einen gängigen Maklertrick.</strong></p><p>Viele Eigentümer bieten ihre Immobile direkt und damit provisionsfrei zum Verkauf an. Findige Makler übernehmen dann die Angaben des Verkäufers und schalten eine eigene Immobilienanzeige. Solche Praktiken schaden dem Ruf der Makler, nicht aber ihrer Provision.</p><p>Ob der Käufer zahlen muss, hängt nicht davon ab, ob der Makler die Immobilie im Auftrag oder wenigstens mit Duldung des Eigentümers anbietet. Entscheidend ist, dass der Kaufvertrag durch die Vermittlung des Maklers zustande kam und der Käufer einen Maklervertrag abgeschlossen hat. Dafür reicht es, wenn der Makler dem Interessenten ein Exposé mit Hinweis auf die Provision zur Verfügung stellt und auf Wunsch des Kunden den Besichtigungstermin vereinbart. Auf Immobilienportalen im Internet gibt es Voreinstellungen, bei denen nur provisionsfreie Angebote angezeigt werden.</p><p>Der ausführliche Bericht Hauskauf erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/thema/immobilienkauf abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gut Essen bei Laktose-Intoleranz - Was gesund ist und schmeckt</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Gut-Essen-bei-Laktose-Intoleranz-Was-gesund-ist-und-schmeckt-4531769-0/</link>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:30:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss auf seine Ernährung achten. Wie das gelingt, ohne auf zu viel verzichten zu müssen, erklären die Ernährungs-Experten der Stiftung Warentest mit Gut essen bei Laktose-Intoleranz. Das Buch ist Kochbuch und Ratgeber zugleich. Neben wichtigen Hinweisen zu Diagnose und Therapien zeigen einfallsreiche Rezepte, wie gut eine laktosefreie Ernährung schmecken kann.</strong></p><p>Blähungen, Kopfschmerzen, unreine Haut – häufig heißt es dann beim Arzt: „Vielleicht vertragen Sie keine Milch.“ Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss sich einschränken oder gar auf Milch, Käse, Joghurt und Co. verzichten. 15 Prozent der Deutschen vertragen kein Milcheiweiß. Dieser Ratgeber liefert wichtige Fakten zum Beschwerdebild und zur Behandlung und gibt Tipps zur Ernährungsumstellung.</p><p>Mehr als 80 Gerichte machen den Verzicht auf Milchprodukte wieder wett: Bananenbrot mit Schokostreusel zum Frühstück, dazu heiße Aprikosen-Honig-Milch, Bulgursalat mit Hähnchenbrust, Mangold-Risotto für ein leichtes Mittagessen oder Kokoscurry mit Schweinefilet. Zum Nachtisch gibt es dann Heidelbeersorbet oder Kirsch-Baiser-Dessert mit Schokosahne. Der Ratgeber liefert über 80 ausgewogene Rezepte, bei denen der Genuss nicht zu kurz kommt.</p><p>„Gut Essen bei Laktose-Intoleranz“ hat 176 Seiten und ist ab dem 16. April 2013 für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/laktoseintoleranz bestellt werden.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">CoverBilderRezensionsexemplar</ul>]]></description>
    </item>
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