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    <title>Stiftung Warentest Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.test.de/presse</link>
    <description>Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.</description>
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    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
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      <title>Stiftung Warentest Pressmitteilungen</title>
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      <title>Finanztest Spezial Steuern 2012 - So lohnt sich die Steuererklärung wirklich</title>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Aussichten auf Steuerersparnisse sind gut. Im Schnitt bekommt jeder Arbeitnehmer, der eine Erklärung abgibt, rund 850 Euro vom Finanzamt zurück. Das Finanztest Spezial Steuern 2012 erklärt, worauf es bei der Steuererklärung ankommt und wie Angestellte, Familien, Rentner, Pendler und Anleger Steuern sparen können.</strong></p><p>Der Steuertarif für das Jahr 2011 ist derselbe wie für 2010. Doch im Detail hat sich einiges geändert. Bei Krankheitskosten, Nebenjobs, Ausbildungskosten und haushaltsnahen Dienstleistungen. Arbeitnehmer haben die erste Steueränderung schon im Dezember 2011 gespürt: Der Arbeitnehmerpauschbetrag ist rückwirkend gestiegen. Der Nachweis von Werbungskosten lohnt sich jetzt nur noch, wenn sie über 1.000 Euro liegen. Mehr als früher profitieren Angestellte, die beruflich unterwegs sind. Vielen muss das Finanzamt die günstigen Konditionen für Dienstreisen einräumen. Bis 5710 Euro sparen Mieter oder Eigentümer bei Handwerkern oder Reinigungs- und Pflegekräften.</p><p>Das Finanztest Spezial Steuern 2012 gibt auch einen Ausblick auf das Jahr 2012. Vor allem Familien profitieren beim Kindergeld, Ausbildungsfreibetrag und bei den Betreuungskosten von den Änderungen im Steuerrecht. Außerdem liefert das Spezial viele Tipps und Tricks beim Ausfüllen der Steuerbögen. Wer herausfinden will, ob er überhaupt eine Steuererklärung abgeben muss, kann das auf www.test.de/steuertest tun. Das Finanztest Spezial Steuern 2012 ist ab dem 28. Januar 2012 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.</p>]]></description>
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      <title>Dampfgarer - Für 30 oder 1.700 Euro – alle 20 Geräte im Test garen „gut“</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Dampfgarer-Fuer-30-oder-1700-Euro-alle-20-Geraete-im-Test-garen-gut-4326754-4326756/</link>
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      <category>Haus + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:05:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Dampfgaren ist gesund – Vitamine und Mineralstoffe der gegarten Speisen bleiben weitgehend erhalten, ebenso ihr Eigengeschmack. Die Stiftung Warentest hat für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test Tischgeräte für 30 bis 150 Euro sowie Einbaugeräte für ca. 1.000 bis 1.700 Euro geprüft. Das Ergebnis: Alle garen „gut“ – doch die Gesamtnoten reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“. Manchmal hapert es auch an der Handhabung.</strong></p><p>Das Prinzip ist einfach: Im Dampfgarer werden die Speisen im Wasserdampf gegart. Bei Tischgeräten kann man meist zwei oder drei Dampfkörbe übereinander stapeln und so Gemüse, Kartoffeln und Fisch gleichzeitig zubereiten. Viele Tischgeräte konnten sich sehen lassen. Sechs der neun Geräte im Test bekamen die Note „Gut“. Drei waren „befriedigend“, einer „ausreichend“ – bei diesen waren vor allem Mängel wie zum Beispiel heiße Griffe verantwortlich für die schlechteren Noten. Für kleinere Haushalte eignet sich der Braun FS20, für große Familien der Severin DG 2428, der Gastroback Design Dampfgarer und der Philips HD 9140/9.</p><p>Bei den Einbaugeräten lagen der Bosch HBC24D553 und die baugleichen Geräte von Neff und Siemens vorn. Es gab aber auch nur „ausreichende“ Einbaugeräte: Der AEG KS7415001M und der Küppersbusch EDG 6400.1E garten wie alle Geräte zwar „gut“, sie waren aber in der Handhabung nur „ausreichend“. Ihre horizontalen Wasserbehälter lassen sich bis obenhin gefüllt kaum tragen, ohne zu tropfen, ihre Deckel schließen nicht fest ab. Der Küppersbusch-Dampfgarer war mit 1.700 Euro das teuerste Gerät im Test.</p><p>Der ausführliche Test Dampfgarer ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/dampfgarer veröffentlicht.</p>]]></description>
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    <item>
      <title>Tiefkühl-Nudelgerichte - Große Unterschiede beim Geschmack</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Tiefkuehl-Nudelgerichte-Grosse-Unterschiede-beim-Geschmack-4326726-4326728/</link>
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      <category>Essen + Trinken</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:04:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von „fast so gut wie selbstgemacht“ bis „das Fleisch war leicht alt und trocken, das Gemüse bitter“ lauten die Urteile der Stiftung Warentest für insgesamt 24 Tiefkühl-Nudelgerichte mit und ohne Fleisch. Die Qualitätsurteile für Bami Goreng, Nudelgerichte mit Hähnchenfleisch, Spinat-Gorgonzola-Nudeln und Tortellini mit Käse-Sahne-Soße reichen deshalb von „gut“ bis „mangelhaft“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test.</strong></p><p>Fünf Gerichte, drei von Frosta, zwei von iglo, schmecken fast so gut wie selbstgemacht. Insgesamt schnitten 13 Tiefkühl-Nudelgerichte mit dem Qualitätsurteil „gut“ ab. 16 von 24 Gerichten enthielten keine Zusatzstoffe und nur 3 Produkten waren Aromastoffe zugesetzt.</p><p>Bei drei Nudelpfannen erinnerten Geruch und Geschmack an Fertigsoßen und bei drei Bami-Goreng-Gerichten überdeckte Sojasoße alles andere. Beim „mangelhaften“ Jütro Bami-Goreng war das Fleisch leicht alt und trocken, das Gemüse dumpf und bitter. „Mangelhaft“ schneiden auch die Mama Mancini Tortellini Käse-Sahne von Aldi (Nord) ab. Sie waren teilweise mit Schweinefleisch gefüllt – auf der Verpackung aber „mit Gemüsefüllung“ deklariert. </p><p>Der Test zeigt, dass Tiefkühlgerichte ausgewogene Mahlzeiten sein können. Der Fettgehalt schwankt allerdings erheblich: Er reicht bei einer 400-Gramm-Portion von 5 bis 32 Gramm. </p><p>Der ausführliche Test Tiefkühl-Nudelgerichte ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fertiggerichte veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Ökostrom - Nur zwei von drei Tarifen nützen der Umwelt</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Oekostrom-Nur-zwei-von-drei-Tarifen-nuetzen-der-Umwelt-4326740-4326742/</link>
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      <category>Haus + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom sogar häufig günstiger ist als Normalstrom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Der entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt. </strong></p><p>Wer einen Ökostromtarif wählt, der möchte seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Energiewende vorantreiben. Doch nur 13 der 19 Ökostromtarife sorgen dafür, dass die Anbieter z. B. in neue Wind- oder Wasserkraftanlagen investieren. “Sehr stark“ ökologisch engagiert und zusätzlich mit „guten“ Vertragsbedingungen sind die Tarife der unabhängigen Ökostromanbieter EWS Schönau (Tarif Sonnencent 0,5), Lichtblick (Lichtblick-Strom) und Naturstrom (naturstrom). Greenpeace Energy (Privatkundentarif) ist ebenfalls „stark engagiert“, die Tarifbedingungen sind „befriedigend“. Nur bei diesen vier unabhängigen Ökostromanbietern geht das Geld nicht an ein Unternehmen, das auch Atom- und Kohlestrom verkauft. Dennoch gibt es auch bei konventionellen Energieversorgern Tarife, die ein „sehr starkes“ oder „starkes“ ökologisches Engagement des Anbieters erkennen lassen, sieben engagieren sich hingegen nur „schwach“. </p><p>Wer noch nie seinen Stromtarif gewechselt hat, steckt in der Grundversorgung, dem meist teuersten Tarif. Im Januar 2012 zahlt eine Familie mit 4.000 Kilowattstunden Verbrauch im Grundversorgungstarif des örtlichen Stromanbieters im Schnitt 1.046 Euro. Für einen Ökotarif mit Gütesiegel dagegen nur 1.010 Euro.</p><p>Der ausführliche Test Ökostromtarife ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/strom veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Mascara - Luxusprodukte nicht besser als preiswerte</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Mascara-Luxusprodukte-nicht-besser-als-preiswerte--4326733-4326735/</link>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine „gute“ Wimperntusche muss kein Vermögen kosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach ihrem Test von 13 wasserfesten und nicht wasserfesten Volumenmascaras. Preisersparnisse bis zu 80 Prozent sind möglich – und das bei gleich „guter“ Qualität. </strong></p><p>Wer beispielsweise statt der zum stolzen Preis von 33 Euro angebotenen Lash Queen Mascara Waterproof von Helena Rubinstein die Artdeco Pefect Volume Mascara Waterproof kauft, spart 80 Prozent. Ähnlich sieht es bei den nicht wasserfesten Wimperntuschen aus. Über zehn Euro spart, wer statt der teuersten die preiswerteste „gute“ Tusche von Aldi Nord kauft. </p><p>Die Stiftung Warentest prüfte insgesamt 13 Wimperntuschen, die besondere Fülle für die Wimpern versprechen. Ausgezeichnet gelingt das keiner, aber immerhin sieben erreichten das Qualitätsurteil „Gut“. Zwei Produkte waren lediglich „ausreichend“. Die Rimmel Max BoldCurves Extreme Volume &amp; Lift Mascara hatte Probleme mit der mikrobiologischen Qualität: Die Tusche war zwar am Anfang keimfrei, aber nicht in der Lage, mit allen im Test eingebrachten Keimen fertig zu werden. Und bei der p2 LashBomb Mascara von dm funktionierte das Zusammenspiel von Bürstchen, Abstreifer und Wimperntusche nur unbefriedigend, es blieb zu viel Farbe am Bürstchen kleben. </p><p>Weiterer Kritikpunkt: sieben von 13 geprüften Mascaras hatten keine Originalitätssicherung. Bei diesen Tuschen ist nicht sichergestellt, dass die Käuferin auch tatsächlich die erste Benutzerin ist. Andere Kundinnen könnten die Mascara schon ausprobiert haben. Das birgt das Risiko von Bindehautentzündungen, da Bakterien an den Wimpern übertragen werden können.</p><p>Übrigens: Ein häufig gekaufter Wimperntusche-Klassiker wie die Long Life Mascara von Astor ist nicht schlechter als etliche Volumenmascaras – mit 30 Cent pro Milliliter aber recht preiswert im Vergleich zu den meisten Mascaras, die mit extra Volumen werben.</p><p>Der ausführliche Test Volumenmascara ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/wimperntusche veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
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      <title>Vollwaschmittel - Pulver besser als Flüssige</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Vollwaschmittel-Pulver-besser-als-Fluessige-4326747-4326749/</link>
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      <category>Haus + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Flüssige Vollwaschmittel können nicht mithalten: Pulver waschen Weißes besser und entfernen sogar hartnäckigen Schmutz. Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test ließ die Stiftung Warentest zwei Pulver gegen 19 flüssige Vollwaschmittel antreten. Die Flüssigen schafften bestenfalls ein „Befriedigend“. Vier schneiden sogar „mangelhaft“ ab, da sie Konservierungsmittel enthalten, die die Umwelt stark belasten. </strong></p><p>Gegen Alltagsschmutz wie Staub und Schweiß kommen vor allem waschaktive Substanzen, Tenside genannt, zum Einsatz. Sie lösen den Schmutz aus den Fasern und verhindern, dass er sich auf anderen Textilien in der Waschmaschine absetzt. Mit Pulvern klappt das am besten. Auch die Flüssigen von Aldi, dm, Edeka und Netto schaffen das. Doch bei anderen Flüssigen verteilt sich der Schmutz teilweise auf dem Gewebe, statt aufgelöst in den Abfluss zu fließen. Die Wäsche bekommt dann mit der Zeit einen Grauschleier, dem auch die nächste Wäsche nichts anhaben kann. Hier zeigt sich das Weißer Riese Kraft Gel am schwächsten von allen, dicht gefolgt von Spee Aktiv Gel. </p><p>Pulver für Weißes enthalten neben Tensiden auch Bleiche und optische Aufheller. Sie waschen besonders sauber und hellen auf. Vor allem bei Flecken von Obst, Gemüse und Rotwein macht sich das bemerkbar. Doch Farben können sich verändern. Für alles Bunte sind deshalb Colorwaschmittel ohne Bleiche ideal.</p><p>Der ausführliche Test Vollwaschmittel ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/waschmittel veröffentlicht. </p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Flugbuchung online - Günstige Preise mit einigen Haken</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Flugbuchung-online-Guenstige-Preise-mit-einigen-Haken--4326761-4326763/</link>
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      <category>Freizeit + Reise</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer einen Flug buchen möchte, findet die besten Treffer bei Preissuchmaschinen im Internet. Vor dem Klick auf „buchen“ ist aber Vorsicht geboten, warnt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test. Der anfangs angezeigte Preis kann durch Gebühren noch steigen, zahlreiche Anbieter jubeln auch teure Zusatzleistungen unter.</strong></p><p>Insgesamt haben die Tester acht Preissuchmaschinen und neun Online-Reisebüros verglichen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Erfreuliches Resultat bei den Suchmaschinen: Die Durchschnittspreise zeigen, dass alle acht Anbieter günstige Flüge liefern. Am besten schnitten billigflieger.de, momondo.de und swoodoo.de ab. </p><p>Nutzer sollten jedoch die Zusatzkosten beachten, die Airlines zum Teil noch erheben. So verlangt Ryanair für einen 15-Kilogramm-Koffer 20 bis 30 Euro, bei Aufgabe am Flughafen sogar 60 bis 120 Euro. Auch Kreditkartenzahlung kostet oft extra, bei Lufthansa zum Beispiel zwischen 5 und 18 Euro. </p><p>Bei Online-Reisebüros bucht man den Flug direkt. Die günstigsten Preise liegen hier insgesamt etwas höher als bei den Preissuchmaschinen. Bei vier von neun Reisebüros waren teure Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen vorausgewählt. Oftmals sind diese überflüssig oder zu teuer. Negativ fiel insbesondere fluege.de auf. Hier wird der anfangs angezeigte Preis durch Gebühren, Mehrwertsteuer und teure Zusatzleistungen massiv in die Höhe getrieben. Statt den angezeigten 87,97 Euro soll der Kunde am Ende zum Beispiel 122,84 Euro bezahlen. </p><p>Der ausführliche Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/flugbuchung veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Abheben an Geldautomaten - Bis zu 7,50 Euro Gebühr</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Abheben-an-Geldautomaten-Bis-zu-750-Euro-Gebuehr--4323347-4323349/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:24:47 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Geldziehen bei Sparkassen und Volksbanken ist für Kunden fremder Banken oft sehr teuer. Den Spitzensatz von 7,50 Euro berechnet die Volksbank Eisenberg laut einer Erhebung der Zeitschrift Finanztest. Die Sparkasse Fürstenfeldbruck verlangt 5,99 und zahlreiche weitere Sparkassen und Volksbanken berechnen 5 Euro. Die günstigste Gebühr beträgt 1,89 Euro bei der PSD Niederbayern-Oberpfalz.</strong></p><p>Kostenlos ist Geldabheben immer an den Automaten der eigenen Bank oder dann, wenn sie sich mit mehreren Banken zu einem Automatenverbund wie der Cash Group oder dem Cashpool zusammengeschlossen hat. Banken wie die ING-Diba und Wüstenrot Bank erweitern die kostenlosen Abhebemöglichkeiten, indem sie zum Girokonto eigene Visa-Kreditkarten ausgeben, mit denen die Kunden den meisten Automaten mit Visa-Zeichen kostenlos Geld abheben.</p><p>Besonders in ländlichen Gebieten, in denen es wenige Alternativen gibt, muss man bei Sparkassen und Volksbanken aber oft tief in die Tasche greifen, wenn man kein Kunde ist und Geld ziehen will. Nicht selten sind hier 5 Euro fällig. Billiger ist es bei den PSD-Banken (höchstens 1,95 Euro) und privaten Banken mit eigenen Automaten und ihren Automatenverbünden. Fremdkunden zahlen hier meist ebenfalls 1,95 Euro, der teuerste ermittelte Anbieter ist die SKG Bank mit einer Gebühr in Höhe von 4 Euro. </p><p>Der ausführliche Girokonto-Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto veröffentlicht. </p>]]></description>
    </item>
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      <title>Steuererklärung 2011 - Im Schnitt gibt es 800 Euro zurück</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Steuererklaerung-2011-Im-Schnitt-gibt-es-800-Euro-zurueck-4322476-4322478/</link>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:05:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Arbeitnehmer haben im Jahr 2011 häufig zu viel Steuern bezahlt. Das sollten sie sich schnell mit ihrer Steuererklärung zurückholen. Das lohnt sich. Im Schnitt musste das Finanzamt in den letzten Jahren 800 Euro erstatten. Die Stiftung Warentest gibt in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest nützliche Tipps wie Arbeitnehmer, Familien, Sparer und Rentner einfach ihr Geld zurückbekommen. </strong></p><p>Arbeitnehmer haben oft beim Finanzamt für 2011 noch ein Guthaben, weil sie viel für ihren Job aus eigener Tasche bezahlt haben. Kommen mehr als 1.000 Euro für Arbeitsmittel, doppelte Haushaltsführung und andere Werbungskosten zusammen, lohnt es sich, alles in der Steuererklärung nachzuweisen. Viele können allein durch ihren Weg zur Arbeit mehr als 1.000 Euro abrechnen, wenn sie nur 15 Kilometer entfernt von der Firma wohnen – egal ob Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Bahn- oder Mitfahrer. </p><p>Zudem hat garantiert eine Steuerersparnis sicher, wer seine Rechnungen für Handwerker und andere Dienstleister für Arbeiten im Haushalt abrechnet. Steuerabzug bringen auch etliche Posten aus der Nebenkostenabrechnung der Wohnung.</p><p>Eltern erhalten Geld zurück, wenn für das Kind die Freibeträge günstiger als das Kindergeld sind. Nicht vergessen sollten sie ihre Betreuungskosten für ihre Kinder bis zum 14. Geburtstag und für behinderte Kinder ohne Altersgrenze geltend zu machen.</p><p>Wer seine Steuererklärung online per Computer zum Finanzamt schickt, bekommt den Steuerbescheid oft schneller. Dazu kann jeder das Gratis-Programm des Finanzamtes Elster-Formular oder ein gekauftes Formular nutzen. Bis zum 31. Mai 2012 muss die Erklärung beim Finanzamt sein. Wer das nicht schafft, sollte vorher schriftlich um Fristaufschub bitten, damit das Finanzamt keine Verspätungszuschläge verlangt.</p><p>Der ausführlichen Tipps für die Steuererklärung sind in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/steuererklaerung veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Girokonto - Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken selten gratis</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Girokonto-Bei-Sparkassen-und-Genossenschaftsbanken-selten-gratis-4322455-4322457/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:04:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nur knapp fünf Prozent der Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten ihr Girokonto wenigstens bei einem Kontomodell gratis an. Das zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift Finanztest bei allen deutschen Banken. Häufig gibt es aber kostenlose Alternativen. </strong></p><p>Insgesamt 73 Konten, die vollständig gratis sind, haben die Tester bundesweit aufgespürt. Das heißt ohne monatliche Grundgebühr, mit kostenloser Girocard und ohne weitere Vorgaben wie Mindesthöhe für den Geldeingang. Die meisten Konten davon müssen online geführt werden.</p><p>Doch selbst wer auf eine Filiale nicht verzichten möchte, findet passende Angebote. Zum Beispiel bei vielen regionalen PSD Banken und der norisbank, die bundesweit 91 Filialen unterhält.</p><p>Der Test zeigt: Vor allem bei den Sparkassen und den Volks- und Raiffeisenbanken ist es schwer, ein gebührenfreies Konto zu bekommen. Nur 20 Sparkassen erfüllen die Vorgaben – von über 300 im Test. Bei rund 500 Volks- und Raiffeisenbanken haben die Tester nur 44 Gratiskonten gefunden.</p><p>Finanztest empfiehlt Kunden, beim Wechsel auch darauf zu achten, ob sie vor Ort kostenlos an Bargeld kommen. Sonst ist der Vorteil des gebührenfreien Kontos schnell hinfällig. Der Fremdautomat sollte die Ausnahme bleiben. Doch auch da lohnt sich der Vergleich: Bei den privaten Banken und PSD-Banken zahlen Fremdkunden höchstens 1,95 Euro Gebühr, bei Sparkassen und Volksbanken meist um die 4 Euro, in der Spitze sogar 7,50 Euro. </p><p>Finanztest hat für die Untersuchung alle 1610 Banken mit Gehalt- und Rentenkonto angeschrieben, rund 800 Banken haben geantwortet. Der ausführliche Girokonto-Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto veröffentlicht. </p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Fluggastrechte - Junge Firmen helfen, an Entschädigungen zu kommen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fluggastrechte-Junge-Firmen-helfen-an-Entschaedigungen-zu-kommen-4322469-4322471/</link>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Der Urlaub war entspannt, der Rückflug eine Katastrophe. Zwischenlandung, stundenlanges Warten, Weiterflug erst am nächsten Tag, kein Hotel. Für so manchen Reisenden geht die schönste Zeit des Jahres unschön zu Ende. Wer verspätet abfliegt und dann mindestens drei Stunden zu spät am Zielflughafen ankommt, kann je nach Fall bis zu 600 Euro Entschädigung bekommen. Auch wer wegen einer Überbuchung oder Annullierung stehen bleibt, hat oftmals Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Und: Die Ansprüche verjähren erst nach drei Jahren. Wer sein Geld zurückhaben will, muss nicht selber mit der Fluggesellschaft streiten – das übernehmen auch spezialisierte Firmen, die bei Erfolg eine Provision einbehalten.</strong></p><p>Seit wenigen Jahren gibt es Firmen, die bei der Durchsetzung von Fluggastrechten helfen, etwa wenn ein Fluggast wegen der Annullierung eines Fluges am Flughafen stehen geblieben ist. Die Februar-Ausgabe von Finanztest stellt drei davon vor: Fairplane, Flightright und EUclaim. Die Firmen arbeiten mit Partneranwälten zusammen, die für den Fluggast notfalls vor Gericht ziehen. Sie übernehmen aber nicht jeden Fall. Von komplizierten Streitigkeiten wie solchen um verschwundene Koffer, lassen diese Firmen die Finger. EUclaim nimmt zurzeit keine Ryanair-Fälle mehr an, weil die Rechtsprechung der Gerichte an den Ryanair-Standorten zu verbraucherunfreundlich sei. </p><p>Zu erreichen sind diese Firmen übers Internet. Dort gibt der Fluggast seine Flugdaten ein und erhält innerhalb von Sekunden eine kostenfreie Grobeinschätzung seiner Chancen auf Entschädigung. Hat die Firma Erfolg, behält sie etwa ein Drittel der Entschädigungssumme ein. Kann das Unternehmen keine Entschädigung herausholen, hat der Fluggast keine Kosten.</p><p>Der ausführliche Artikel über Fluggastrechte ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/fluggastrechte veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Immobilienfonds - Abwarten, mit Verlust verkaufen oder klagen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Offene-Immobilienfonds-Abwarten-mit-Verlust-verkaufen-oder-klagen-4322462-4322464/</link>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Offene Immobilienfonds sind vielen Anlegern als sichere und flexible Geldanlage verkauft worden. Doch als Folge der Finanzkrise sind vier große Fonds zeitweise geschlossen. Sechs weitere werden sogar komplett abgewickelt. Welche Optionen Betroffene haben und welche Fonds gut abschneiden, listet die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe auf.</strong></p><p>Bei den Fonds, die abgewickelt werden, können die Kunden nur darauf hoffen, dass sie möglichst geringe Verluste machen. Die Fondsanbieter verkaufen ihre Immobilien und zahlen die Anleger nach und nach aus.</p><p>Kunden der Fonds SEB ImmoInvest, CS Euroreal, UBS 3 Sector Real Estate sowie KanAm grundinvest kommen bei der Fondsgesellschaft zurzeit nicht an ihr Geld, weil die Fonds zum Schutz vor Verlusten zeitweise geschlossen wurden. Die betroffenen Anleger haben nun mehrere Optionen: Sie können ihre Fondsanteile über die Börse verkaufen, allerdings nur mit Preisabschlägen von teilweise mehr als 20 Prozent. Oder sie behalten die Anteile in der Hoffnung, dass die Fondsgesellschaft es schafft, den Fonds wieder zu öffnen. Eine dritte Möglichkeit ist die Schadensersatzklage. Gute Chancen haben Anleger, die Verlustfonds nach einer Beratung in ihrer Bank oder Sparkasse gekauft haben. Sie sollten sich an einen auf Anlegerschutz spezialisierten Anwalt wenden. Schwerer haben es Kunden, die ihre Fondsanteile über einen freien Vermittler, einen Fondsdiscounter oder einen unabhängigen Anlageberater erworben haben. Aussichtslos wegen Verjährung sind Schadensersatzklagen wegen Fondskäufen bis einschließlich 2001.</p><p>Offene Immobilienfonds eignen sich laut Finanztest nur als Beimischung bis zu einer Höhe von rund 10 Prozent für ein solides Depot. Bei einem Test von 15 Offenen Immobilienfonds die als Publikumsfonds aufgelegt wurden, hat die Zeitschrift ermittelt, dass die besten Fonds auf Sicht von fünf Jahren im Jahresdurchschnitt immerhin die Vier-Prozent-Marke überschritten.</p><p>Der ausführliche Test Offene Immobilienfonds ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienfonds veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienrente - Die Immobilie zu Geld machen und trotzdem darin wohnen bleiben</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Immobilienrente-Die-Immobilie-zu-Geld-machen-und-trotzdem-darin-wohnen-bleiben-4322483-4322485/</link>
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      <category>Bauen + Finanzieren</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, können Hauseigentümer jetzt ihre Immobilie zu Geld machen und gleichzeitig darin wohnen bleiben. Sie beleihen ihr Haus, nehmen einmalig einen Kredit auf, für den sie keine Raten zahlen müssen oder bekommen monatlich eine Rente ausgezahlt. Die Zeitschrift Finanztest hat sich die zurzeit angebotenen Modelle angesehen und berichtet darüber in ihrer Februar-Ausgabe.</strong></p><p>Erst wenn der Eigentümer stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht, wird das Darlehen samt Zinsen fällig. Dann bekommt die Bank ihr Geld aus dem Verkaufserlös der Immobilie. Wenn die Erben die Schulden tilgen, können sie das Haus behalten. Bislang bot allein die Immokasse solche Umkehrhypotheken überregional an. Nun gibt es aber laut Finanztest starke Konkurrenz durch die R+V-Versicherung. Ihre Immobilienrente ist seit Jahresbeginn in ganz Deutschland zu haben – allerdings mit hohen Hürden. Die Häuser müssen sich in „wertstabiler Lage“ befinden und einen Marktwert von mindestens 250.000 Euro haben. Der Eigentümer muss zwischen 65 und 80 Jahre alt sein, und akzeptiert werden nur gut erhaltene und schuldenfreie Immobilien. </p><p>Ein 75 Jahre alter Mann mit einer schuldenfreien Immobilie im Wert von 300.000 Euro kann so sein Einkommen um 611 Euro im Monat aufbessern, eine 70jährige Frau um 364 Euro. Eine Alternative zur Umkehrhypothek ist der Verkauf des Hauses gegen ein Wohnrecht und eine Rente. Das bietet die Stiftung Liebenau an. </p><p>Der ausführliche Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten der Immobilienrente ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienrente veröffentlicht. </p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungen - Günstige Versicherungen ab 30 Euro im Jahr</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Haus-und-Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungen-Guenstige-Versicherungen-ab-30-Euro-im-Jahr-4322490-4322492/</link>
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      <category>Versicherung + Vorsorge</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Vermieter und Eigentümergemeinschaften brauchen einen besonderen Haftpflichtschutz. Günstige Versicherungen gibt es für ein Zweifamilienhaus schon ab 30 Euro im Jahr. Teure kosten bis zu 160 Euro jährlich, also mehr als fünfmal so viel. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe, für die sie 48 Angebote für eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung untersucht hat.</strong></p><p>Hauseigentümer, die ihre Immobilie selbst bewohnen, sind über ihre private Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt. Eigentümer von vermieteten Immobilien müssen für die Folgen geradestehen, wenn anderen Menschen im Haus oder auf dem Grundstück etwas passiert oder fremde Sachen beschädigt werden. Vor den finanziellen Folgen, z. B. wenn ein Passant verunglückt, weil der Gehweg nicht vom Schnee befreit war, schützt die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Der Versicherer zahlt auch, wenn Eigentümer ihre Instandhaltungspflicht verletzen und sich Gebäudeteile lösen oder Ziegel herunterfallen. </p><p>Der Test offenbart große Preisunterschiede: Für ein Zweifamilienhaus mit 200 Quadratmeter Gesamtwohnfläche kostet der Schutz zwischen 30 und 160 Euro im Jahr. Der Versicherungsschutz für ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen und 480 Quadratmeter Wohnfläche koste bei einem Anbieter 46 Euro, bei einem anderen 291. Das Beispiel zeigt: Für den Eigentümer des Mehrfamilienhauses ist eine Ersparnis von 245 Euro im Jahr möglich. </p><p>Der ausführliche Test Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht-Versicherungen ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/hausbesitzerhaftpflicht veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Roher Schinken - Bioschinken und Discounterware liegen vorn</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Roher-Schinken-Bioschinken-und-Discounterware-liegen-vorn-4315330-4315332/</link>
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      <category>Essen + Trinken</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:05:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei einem Test von 27 abgepackten rohen Schinken in Scheiben der Sorten Schwarzwälder, Serrano und Parma schnitten Produkte mit Biosiegel sowie Discounterware am besten ab. Neben vielen „guten“ und „befriedigenden“ Produkten gab es auch dreimal die Note „Ausreichend“ für Schwarzwälder Schinken. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.</strong></p><p>Insgesamt am besten schneidet der Parma-Schinken ab. Alle sechs Produkte im Test erhielten das Qualitätsurteil „gut“. Einer, Prima Vera Bio, bekam im Prüfpunkt Aussehen, Geruch und Geschmack sogar die Bestnote „sehr gut“. Dieser Schinken aus dem Biohandel ist mit 8,05 Euro pro 100 Gramm der teuerste im Test. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet Lidl für 2,77 Euro für die gleiche Menge. Auch bei den neun getesteten Serrano-Schinken gibt es keinen Ausreißer. Acht sind „gut“, einer ist „befriedigend“, die Preise liegen zwischen 1,99 Euro und 2,84 Euro pro 100 Gramm.</p><p>Beim Schwarzwälder Schinken liegt – wie beim Parma-Schinken – ein Bio-Produkt vorn: Tannenhof Bio für 3,30 Euro je 100 Gramm. Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist Schwarzwaldrauch von Lidl für 95 Cent. Sechs weitere Schwarzwälder Schinken schneiden „gut“ ab, einer „befriedigend“. Drei Produkte sind nur „ausreichend“. Sie schmeckten unter anderem dominant nach Rauch oder waren stellenweise leicht zäh. Eine Packung Schwarzwälder Schinken von Rewe hätte gar nicht verkauft werden dürfen, in ihr fand sich ein ekelerregender Fremdkörper.</p><p>Der ausführliche Test Roher Schinken in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/schinken veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Damen-Alpinski - Neun von elf sind „gut“</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Damen-Alpinski-Neun-von-elf-sind-gut-4315391-4315393/</link>
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      <category>Freizeit + Reise</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:04:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das Testergebnis ist erfreulich: Die neuen Alpinski sind sowohl für Gelegenheits- als auch für sportliche Fahrerinnen geeignet. Die sogenannten Rockerski sind wendiger und lassen sich leichter beherrschen als ihre Vorgänger. Ihre Bauweise überzeugte auf der Piste und im Labor, so das Fazit der Stiftung Warentest und des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation nach einem Test von elf Alpinski für Damen, darunter acht Rockerski im mittleren Preissegment von rund 400 bis 500 Euro. Die Ergebnisse von „Gut“ bis „Befriedigend“ sind in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.</strong></p><p>Rockerski sind zum Teil etwas breiter und an den Enden nach oben gebogen. Während herkömmliche Ski wie ein Bogen gespannt sind, ist dies bei den Rockerski weniger ausgeprägt. Sie erleichtern das Einleiten des Schwungs und verzeihen auch mal einen Fehler. Damit eignen sie sich für fast alle Skifahrer. Nennenswerte Unterschiede gab es bei der Kantenhöhe der Ski. Sie ist vor allem für sportliche Fahrer interessant, weil sie auf einen guten Kantengriff angewiesen sind, denn sie fahren meist schneller und verlangen den Brettern einiges mehr ab. </p><p>Auf der Piste sollten Skifahrer laut test immer einen Skihelm tragen, denn Kopfverletzungen gehören zu den schwerwiegenden Unfallfolgen auf der Piste. Auch mit guter Fitness verringern Skifahrer die Verletzungsgefahr. Wer sich übers Jahr kaum bewegt, sollte einige Wochen vor dem Skiurlaub Ausdauer, Kraft und Koordination trainieren. Dafür eignen sich Joggen, Radfahren und Skigymnastik. </p><p>Der ausführliche Test Damen-Alpinski ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/abfahrtski veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Smartphones - Motorola und Apple teilen sich den Sieg</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Smartphones-Motorola-und-Apple-teilen-sich-den-Sieg-4315384-4315386/</link>
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      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Es muss kein iPhone sein: Im aktuellen Test der Stiftung Warentest teilt sich das Motorala Atrix den Sieg mit Apples iPhone 4S. Dabei kostet es nur etwas mehr als die Hälfte. Das Atrix hat eine längere Akkulaufzeit und eine bessere GPS-Funktion, aufgrund der deutlich schlechteren Kamera reicht es allerdings nicht zum alleinigen Sieg.</strong></p><p>Im Vergleich zum iPhone 4 schneidet die neuere 4S-Version von Apple nicht besser ab. Dies zeigt ein Blick in den Produktfinder Handys unter www.test.de/handys, der 78 Modelle vergleicht. Dort landet das iPhone 4S zusammen mit dem iPhone 4 und drei weiteren Smartphones hinter dem Samsung Galaxy S II auf dem zweiten Rang. </p><p>Wer mit seinem Handy vor allem telefonieren und SMS schreiben möchte und keinen Wert auf Internet und Apps legt, ist mit einem Multimediahandy besser bedient. Die Gattung punktet mit längeren Akkulaufzeiten. Ganz vorne platziert sich hier das Nokia C5–00 5MP. </p><p>Neben Handys hat die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test auch passende Handytarife verglichen. Für Dauernutzer, die sehr viel telefonieren und surfen, empfiehlt sich der Tarif Fonic Smart. Für monatlich 30 Euro bietet er insgesamt 500 Freiminuten und Frei-SMS sowie 500 MB Surfvolumen.</p><p>Wenigtelefonierer sind bei n-tv am besten aufgehoben. Mit 6 Cent pro Minute knackt der Tarif n-tv Go! die sonst gängige Preisgrenze von 8 Cent. Zwar ist eine SMS mit 10 Cent etwas teurer, unterm Strich hat n-tv in diesem Segment aber die Nase vorn. </p><p>Weitere Preisvergleiche für insgesamt sieben Nutzertypen bietet die Stiftung Warentest in ihren Infodokumenten im Internet unter www.test.de/handytarife</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenschutz im Winter - Lichtschutzfaktor: zweimal zu wenig, einmal zu viel</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sonnenschutz-im-Winter-Lichtschutzfaktor-zweimal-zu-wenig-einmal-zu-viel-4315377-4315379/</link>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer sich auf der Piste gegen Sonnenbrand schützen möchte, braucht eine gute Sonnencreme und auch Schutz für die Lippen. Die Stiftung Warentest hat acht Sonnenschutzmittel für den Winter untersucht und stellte fest: Nicht immer ist drin, was drauf steht. Zwei unterschreiten den Lichtschutzfaktor um mehr als 20 Prozent, ein Mittel gibt Lichtschutzfaktor 30 an, kam aber im Labor auf mehr als 100. Das ist zu viel und nicht für jeden verträglich. </strong></p><p>Die Sonnenschutzcremes Garnier Ambre Solaire UVSki und Piz Buin Mountain Suncream + Lipstick haben laut Packungsaufschrift den Lichtschutzfaktor 30. Im Labor kam allerdings heraus, dass dieser Wert jeweils um mehr als 20 Prozent unterschritten wurde. Wer seine Haut in alpinen Höhen schützen möchte, wäre mit diesen beiden Mitteln, die auch noch zu den teureren im Test gehörten, schlecht beraten. Dagegen meint es die Tiroler Nussöl Alpin Sonnencreme zu gut. Statt 30 wie ausgelobt steckt in dieser Tube der ein Lichtschutzfaktor von über 100. Das muss nicht sein. Bei empfindlichen Personen kann es zu Hautirritationen kommen. </p><p>Dass es auch anders geht, bewiesen die Sun Dance Winter Kombi Creme und Stift von dm. Für ca. 1,95 Euro sind Gesicht und Lippen hier gut gegen UVB-Strahlen geschützt. Auch das UVA-UVB-Verhältnis ist hier gut. Die Alpin Sonnen- und Kälteschutz Creme und Stift von Ladival (Apotheke) und die Rossmann Sun Ozon Sonnen- und Kälteschutz Creme und Stift –schnitten in dieser Disziplin ebenfalls gut ab. </p><p>Um die Haut auch gegen Kälte zu schützen, ist es wichtig, eine fettreiche Creme zu benutzen, schreibt die Januar-Ausgabe von test. Eine Wasser-in-Öl-Emulsion ist hier das bessere Mittel.</p><p>Der ausführliche Test Sonnenschutz im Winter ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/sonnenschutz veröffentlicht. </p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Kaltschaummatratzen - Teuer lohnt sich nicht</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Kaltschaummatratzen-Teuer-lohnt-sich-nicht-4315398-4315400/</link>
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      <category>Haus + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine „gute“ Kaltschaummatratze muss nicht teuer sein. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt eine Matratze für 300 Euro besser ab als vier Produkte für 1.000 Euro und mehr. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Januar-Ausgabe von test. </strong></p><p>Die billigste „gute“ Kaltschaummatratze ist die Panther Evolution 3.0 für 300 Euro. Noch billiger schläft, wer aus früheren Tests wählt, zum Beispiel die f.a.n Medisan Plus KS und die baugleiche Dream KS für jeweils 280 Euro. Die teuren Matratzen aus dem aktuellen Test, auch die individuell angepassten, erreichten lediglich mittlere Noten. </p><p>Im Test waren 16 Matratzen (90 x 200 cm) zu Preisen zwischen 300 und 1.120 Euro. Neben „guten“ und „befriedigenden“ Modellen gab es auch fünf, die nur „ausreichend“ abschnitten. Enttäuscht zeigten sich die Tester von den vier individuell hergestellten Matratzen. „Viele Matratzen von der Stange sind besser“, lautete das Fazit. </p><p>Der immer wieder behauptete Hinweis von Anbietern, ihre Matratzen wären für Asthmatiker oder Allergiker geeignet, sei irreführend, so die Stiftung, weil er sich nur darauf beziehe, dass der Matratzenbezug waschbar sei. Vor Allergien durch die Hausstaubmilbe schützen nur spezielle Bezüge. </p><p>Der ausführliche Test Matratzen ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/matratzen veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wäschetrockner - Trockner mit Wärmepumpe sind sparsamer und besser</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Waeschetrockner-Trockner-mit-Waermepumpe-sind-sparsamer-und-besser-4315405-4315407/</link>
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      <category>Haus + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Trockner mit Wärmepumpe erobern den Markt. Zu Recht, urteilt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test. Die Technik spart gegenüber herkömmlichen Kondenstrocknern mehr als die Hälfte an Strom und ist mittlerweile kaum noch teurer. Der billigste „gute“ Trockner mit Wärmepumpe ist bereits für 500 Euro zu haben. </strong></p><p>Über die gesamte Laufzeit rechnen sich Wäschetrockner mit Wärmepumpe ohnehin, selbst wenn sie in der Anschaffung ein bisschen teurer sind. Das Trocknen einer 7-Kilo-Trommel kostet im Wärmepumpentrockner etwa 40 Cent, bei klassischen Trocknern rund 90 Cent. </p><p>Addiert man Anschaffungspreis und Stromkosten für 10 Jahre, zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die sieben Wärmepumpentrockner im Test verursachen Kosten zwischen gut 860 Euro und knapp 1150 Euro, die neun herkömmlichen Trockner dagegen zwischen rund 1030 und 1430 Euro. Bei weiter steigenden Stromkosten ist die Differenz noch größer. </p><p>Die neuen Trockner mit Wärmepumpe nutzen einen Großteil der Energie der heißen Abluft für den nächsten Trockenprozess. Bei klassischen Trocknern verpufft die Energie dagegen ungenutzt im Raum.</p><p>Der ausführliche Test Wäschetrockner ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/waeschetrockner veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
  </channel>
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