<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Stiftung Warentest Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.test.de/presse</link>
    <description>Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
    <category />
    <generator>test.de</generator>
    <ttl>5</ttl>
    <image>
      <url>http://www.test.de/img/rsslogopresse.gif</url>
      <title>Stiftung Warentest Pressmitteilungen</title>
      <link>http://www.test.de/presse</link>
    </image>
    <item>
      <title>Konsumwelt kompakt - Neue Unterrichtsmaterialien für Lehrer</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Konsumwelt-kompakt-Neue-Unterrichtsmaterialien-fuer-Lehrer-1850194-2850194/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Konsumwelt-kompakt-Neue-Unterrichtsmaterialien-fuer-Lehrer-1850194-2850194/</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/konsumwelt.jpg?path=/81/61/6de4fdad-868a-4095-b18a-b2439ff557ca-jpg.jpg&amp;key=107095FEE8A10CEDE4A91B2EEBC9C97FCB5B4F5C" /></p><p><strong>Kann ich meine online gekaufte DVD wieder umtauschen? Welchem Qualitätssiegel kann ich vertrauen – und welches Label ist lediglich ein Marketing-Instrument des Herstellers? Wie beeinflusst mein Essverhalten den Treibhausgas-Ausstoß? Künftig wird es Lehrern deutlich leichter fallen, ihren Schülern Themen wie diese zu vermitteln. In der neuen Reihe „Konsumwelt kompakt“ haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Stiftung Warentest jetzt neue Unterrichtsmaterialien zur kritischen Verbraucherbildung herausgegeben.</strong></p><p>Die Materialien sind für den Einsatz in den Klassenstufen 8 bis 10 konzipiert und sofort einsetzbar. Die kurzen Unterrichtseinheiten bestehen aus zwei DIN-A4-Seiten: Eine Seite für Lehrer mit Sachinformationen, didaktischen Vorschlägen und weiterführenden Links. Auf der zweiten Seite findet sich der Arbeitsbogen für die Schüler. </p><p>Mit dem neuen kostenfreien Angebot wollen Stiftung Warentest und vzbv Schüler in ihrer Rolle als Verbraucher stärken, sie über ihre Rechte als Verbraucher informieren und es Lehrern leichter machen, ihre Schüler für die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens zu sensibilisieren. </p><p>Die Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung in der Reihe „Konsumwelt kompakt“ gibt es zum kostenfreien Download unter www.test.de/schule bzw. www.verbraucherbildung.de.</p><p>Die Themen der jetzt erschienenen Unterrichtseinheiten: „Shoppen im Web“, „Licht im Label-Dschungel“ sowie „Essen – (K)eine Klimasünde?“. Weitere Themen folgen.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalkameras - Drei „gute“ Modelle von Canon</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-Drei-gute-Modelle-von-Canon-1848773-2848773/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-Drei-gute-Modelle-von-Canon-1848773-2848773/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Firma Canon steht im Produkttest von 31 neuen Digitalkameras an der Spitze. Alle drei von der Stiftung Warentest mit „Gut“ bewerteten Modelle kommen von Canon. Das beste Modell, die PowerShot G11, ist mit 475 Euro gleichzeitig das teuerste. Trotzdem zeigt der Test: Auch viele günstigen Kameras bieten attraktive Leistungen.</strong></p><p>Ein Beispiel ist die für rund 100 Euro erhältliche Samsung ES60: Für ihre Bildqualität bekam sie die gleiche Note wie der Testsieger. Zwar ist sie in Ausstattung und bei kritischen Aufnahmebedingungen unterlegen, für nette Knipsbilder genügt sie aber allemal.</p><p>Ein Tipp für Nutzer von Kompaktkameras, die ausschließlich im Automatikbetrieb fotografieren, ist die Nikon Coolpix S1000pj. Im „Sehtest automatische Einstellung“ erhielt sie als einzige ein „Gut“, insgesamt landete sie nur knapp hinter den drei Canon-Modellen. Besonderes Extra: Die Kamera hat einen integrierten Projektor, mit dem Bilder bei dunkler Umgebung an die Wand geworfen werden können.</p><p>Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online im Produktfinder Digitalkameras unter www.test.de/digitalkameras. Die Datenbank enthält nun 675 getestete Modelle für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalkameras CSR - Canon und Sony enttäuschen bei sozialer Verantwortung</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-CSR-Canon-und-Sony-enttaeuschen-bei-sozialer-Verantwortung-1848771-2848771/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalkameras-CSR-Canon-und-Sony-enttaeuschen-bei-sozialer-Verantwortung-1848771-2848771/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Für die März-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 10 Digitalkamerahersteller von 20 Kameras aus dem Warentest der gleichen Ausgabe auf ihr Engagement für Soziales und Umwelt (Corporate Social Responsibility, CSR) überprüft. Dabei erwies sich allein Nikon als „stark engagiert“. Hier bekamen die Prüfer einen umfassenden Einblick in die Nikon-Werke in Indonesien und China, außerdem setzt die Firma eine sehr detaillierte Umweltpolitik um, die auch an Lieferanten hohe Ansprüche stellt. </strong></p><p>Die Untersuchung basiert auf 32 Kriterien zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung. Dabei erhielt jeder Hersteller einen Fragebogen. Wenn er zustimmte, wurden die Fertigungsstätten durch Experten überprüft und die Arbeiter interviewt. </p><p>Zweitbeste Unternehmen im CSR-Test sind Casio und Samsung, sie handeln „engagiert“. Beide Firmen ließen sich offen überprüfen und ermöglichten die Besichtigung verschiedener Werke in unterschiedlichen Ländern. Panasonic ist in China „engagiert“, in Japan sind nur „Ansätze“ von sozialer und umweltbewusster Unternehmensführung zu erkennen. Lediglich „bescheidene Ansätze“ zeigen Canon und Sony, die damit insgesamt enttäuschen. Grund: Eine hohe Geheimhaltungspolitik, die die Recherche deutlich erschwerte.</p><p>Fujifilm, Kodak, Olympus und Pentax verweigerten komplett die Auskunft und gewährten keinen Zutritt zu ihren Fabrikhallen. Die Arbeitssituation vor Ort kann deshalb nicht beurteilt werden, auch nicht, inwiefern der Preisdruck in der Branche Spuren hinterlässt. Eine Tendenz ist aber aus allen anderen Vor-Ort-Besuchen sichtbar: Die Zahl der Arbeiter sinkt, viele bekommen nur befristete Verträge. So lässt sich sparen. </p><p>Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/csr.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrradcomputer - Weniger kann mehr sein</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fahrradcomputer-Weniger-kann-mehr-sein-1848784-2848784/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fahrradcomputer-Weniger-kann-mehr-sein-1848784-2848784/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Geschwindigkeit, Puls und Kalorienverbrauch: Mit einem Fahrradcomputer haben Radler alle Daten im Blick. Je mehr Funktionen, desto teurer sind die Geräte. Die Zeitschrift test hat für ihre aktuelle Ausgabe Fahrradcomputer in der Preisspanne von 8 bis 380 Euro untersucht. Das Fazit: Wer auf Zusatzfunktionen verzichten kann, spart mit dem Kauf eines simplen Modells viel Zeit und Geld.</strong></p><p>Einfache Fahrradcomputer geben Daten wie die Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer an. Multifunktionale Geräte erfassen darüber hinaus auch Geländehöhe und Steigung. Ein Brustgurt misst Puls und Kalorienverbrauch. Der Garmin Edge 305 HR hat als einziger im Test gar einen GPS-Empfänger direkt mit an Bord. Die Daten werden entweder per Kabel oder über Funk übertragen. Anhand der mitgelieferten Software lassen sie sich am heimischen PC auswerten.</p><p>Mit zunehmender Datenfülle wird aber auch die Handhabung aufwendiger. Wer zum ersten Mal einen Fahrradcomputer montiert, sollte deshalb etwas Zeit einplanen – auch für die Konfiguration des Geräts und die Installation der Software.</p><p>Ein Fahrradcomputer ging in der Untersuchung unter: der Ventura XIV für 9,90 Euro. Beim Regentest lief er mit Wasser voll und war danach defekt. Dafür gab es die Note „mangelhaft“. Für Ärger sorgt auch die fest im Geschwindigkeitssensor eingebaute Batterie des Polar CS600X. Sobald sie leer ist, ist auch der Sensor Müll. Das kostet jedes Mal 50 Euro – und belastet nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt. </p><p>Der ausführliche Test Fahrradcomputer findet sich in der März-Ausgabe von test oder im Internet unter www.test.de/fahrradcomputer.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Geschirrspültabs - Multi besser als Solo</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Geschirrspueltabs-Multi-besser-als-Solo-1848786-2848786/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Geschirrspueltabs-Multi-besser-als-Solo-1848786-2848786/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei den Multitabs liegt Somat 9 knapp vorn, es reinigt und trocknet am besten, ist aber mit 23 Cent pro Tab am teuersten. „Gute“ Alternativen gibt es bei den Discountern. Die Tabs von Aldi und Lidl bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Tab kostet nur 7 Cent. Die Stiftung Warentest hat 27 Geschirrspültabs geprüft, darunter 20 Multifunktions- und 7 Solotabs. Die Ergebnisse reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“ und sind in der März-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.</strong></p><p>Das bisher bewährte System aus Solotab, separatem Klarspüler und Enthärtersalz lohnt sich kaum noch. Die Multitabs haben aufgeholt, sie können das Geschirr nicht nur besser reinigen, sondern auch klarspülen und trocknen. Im Idealfall kann man Gläser, Teller und Besteck ohne Restfeuchte, Flecken und Streifen in den Geschirrschrank stellen. Und das Spülen mit Solotabs kostet fast genau so viel wie mit einem „guten“ billigen Multitab. Greift man bei den Solotabs zu Markenprodukten, wird es sogar doppelt so teuer. </p><p>Mehr als 15 000 Teller, Tassen, Gläser und Besteck haben die Tester systematisch mit all dem angeschmutzt, was auch zuhause Kummer macht: verkrustetes Hackfleisch, festgeklebter Reis, eingetrocknetes Ei, Teerückstände, Haferflocken, angebrannte Milch. Im Spülgang bei 50 Grad wurden fast alle Reiniger „gut“ mit dem Schmutz fertig. Der 40-Grad-Spülgang rentiert sich höchstens für wenig verschmutzte Teile wie Partygläser. </p><p>Der ausführliche Test Geschirrspültabs findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/tabs.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sommerreifen - Sechs Reifen enttäuschen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sommerreifen-Sechs-Reifen-enttaeuschen-1848769-2848769/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sommerreifen-Sechs-Reifen-enttaeuschen-1848769-2848769/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Zwei Sommerreifen für Klein- und Kompaktwagen und vier für Mittelklassewagen schneiden im Test „mangelhaft“ ab. Sie versagten vor allem auf nasser Fahrbahn. Bei einem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisatoren durchgeführt hat, gab es unter den 36 geprüften Sommerreifen auch „gute“ und „befriedigende“ Qualitätsurteile. </strong></p><p>Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig auf nasser und trockener Strasse, sparen Sprit, sind verschleißfest und zeichnen sich durch ein geringes Außen- und Innengeräusch sowie einen möglichst geringer PAK-Gehalt im Reifengummi aus. In der Größe 185/65 R15 siegt der sehr verschleißfeste Michelin Energy Saver knapp vor dem Nokian H und dem Pirelli Cinturato P6, die beide auf nasser Fahrbahn besser abschneiden.</p><p>Der Pirelli Cinturato P7 ist der beste Reifen in der Größe 225/45 R 17 für Mittelklassewagen. Als einziger im Test erreicht er in allen drei Wertungsgruppen – auf nasser und trockener Fahrbahn und bei den Umwelteigenschaften die Note „Gut“. Er liegt knapp vor dem Dunlop SP Sport Maxx TT und dem Goodyear Eagle F1.</p><p>Erneuern sollten Autofahrer die Sommerreifen, wenn die Profiltiefe einer Hauptrille drei Millimeter erreicht hat. Die gesetzlich festgelegte Mindestprofiltiefe von nur 1,6 Millimetern ist laut Zeitschrift test zu wenig, vor allem bei Nässe.</p><p>Der ausführliche Test Sommerreifen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/sommerreifen.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Würzöle - 7 von 19 Ölen sind „mangelhaft“ – und nicht verkehrsfähig</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Wuerzoele-7-von-19-Oelen-sind-mangelhaft-und-nicht-verkehrsfaehig-1848775-2848775/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Wuerzoele-7-von-19-Oelen-sind-mangelhaft-und-nicht-verkehrsfaehig-1848775-2848775/</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>7 von 19 Würzölen zu Preisen zwischen knapp 7 und rund 75 Euro pro Liter schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ ab, vor einem Würzöl warnen die Tester sogar ausdrücklich, weil es einen wahren Cocktail an kritischen Substanzen enthält. Die schlecht bewerteten Öle sind entweder mit Schadstoffen belastet, schmecken ranzig oder kommen mit irreführenden Angaben daher. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de.</strong></p><p>Das Sojaöl mit Chillipulver Lee Kum Kee aus China hatten die Tester in einem Asien-Supermarkt gekauft. Sie fanden reichlich Pestizidrückstände, zu viel vom Lösemittel m-Xylol und eine starke Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlewasserstoffen (PAK), darunter auch das kritische Benzo(a)pyren. Es wirkt im Tierversuch erbgutverändernd, krebserregend und fortpflanzungsschädigend und kann diese Wirkungen auch beim Menschen haben. Außerdem schmeckte das Öl auch noch ranzig, ebenso wie das Casa Morando von Aldi (Nord). Beide Produkte sind sensorisch „mangelhaft“, gelten somit als verdorben und dürften folglich nicht verkauft werden. Beim Casa Morando fanden die Tester außerdem für Menschen schädliche 3-MCPD-Ester. Allein mit zwei Esslöffeln dieses Öls kommt ein 60 kg schwerer Erwachsener auf 240 Prozent der täglich tolerierbaren Menge. </p><p>Andere Öle, wie die von International Collection, Vom Fass oder der Teutoburger Ölmühle versprechen Trüffel-, Steinpilz- oder natürliches Aroma, tatsächlich wurden aber synthetische Aromastoffe gefunden. Damit führen diese Angaben den Verbraucher in die Irre, diese Würzöle sind ebenfalls nicht verkehrsfähig und damit „mangelhaft“. </p><p>Die Tester fanden aber auch sieben „gute“ Produkte. Albaöl (8 Euro pro Liter), ein Rapsöl mit Buttergeschmack ist das beste Würzöl im Test. Unter den „guten“ sind auch vier Bioprodukte: Das günstigste davon ist das GutBio Würzöl Orange von Aldi (Nord) für 6,75 Euro pro Liter. </p><p>Der ausführliche Test Würzöle findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/wuerzoele.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge - Ratgeber zur privaten Vorsorge und für Selbstständige</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Altersvorsorge-Ratgeber-zur-privaten-Vorsorge-und-fuer-Selbststaendige-1848304-2848304/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Altersvorsorge-Ratgeber-zur-privaten-Vorsorge-und-fuer-Selbststaendige-1848304-2848304/</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wie man als Berufstätiger am besten Geld für sich zurücklegt, um im Alter nicht knapp bei Kasse zu sein, zeigen zwei Bücher der Stiftung Warentest, die jetzt als Neuauflagen erschienen sind. „Private Altersvorsorge“ und „Altersvorsorge für Selbstständige“ informieren über alle Möglichkeiten der Privaten Geldanlage fürs Alter. </strong></p><p>Beim Buch „Private Altersvorsorge“ zeigen die Tester zunächst, was Angestellte aus gesetzlicher Rente und Beamte als Pension erwarten können. Ausführlich wird dann erläutert, wie sich der Staat an der privaten Altersvorsorge beteiligt: Mit Riester- oder Rürup-Rente, Betriebsrente oder vermögenswirksamen Leistungen. Der Ratgeber sagt, für wen welches Produkt die beste Wahl ist und zeigt ebenso alle Möglichkeiten der privaten Geldanlage ohne Förderung. </p><p>Bei festverzinslichen Geldanlagen, Fondssparplänen, privaten Rentenversicherungen oder Immobilien kommt es auf die richtige Mischung an und auf den Zeitpunkt im Leben, an dem man die Altersvorsorge abschließt. Denn für junge Leute mit schmalem Budget, aber viel Zeit bis zum Ruhestand gelten andere Regeln als für etablierte Eltern oder ältere Singles.</p><p>Das Buch „Altersvorsorge für Selbstständige“ zeigt die passende Strategie für alle, die ihr eigener Chef sind. Für sie ist es besonders wichtig, an die finanzielle Vorsorge zu denken, fehlen doch häufig sichere Rentenzahlungen. Welche Produkte speziell für Selbstständige infrage kommen, und was sie bei der Steuer und bei der Krankenversicherung beachten sollten, erfahren sie im neuen Ratgeber.</p><p>Die Bücher Private Altersvorsorge und Altersvorsorge für Selbstständige haben 240 bzw. 224 Seiten und sind ab Dienstag, den 23. Februar 2010 für jeweils 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder können bestellt werden unter www.test.de/shop.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenheimfinanzierung - Große Zinsunterschiede – Bausparkassen vorn</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Eigenheimfinanzierung-Grosse-Zinsunterschiede-Bausparkassen-vorn-1846046-2846046/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Eigenheimfinanzierung-Grosse-Zinsunterschiede-Bausparkassen-vorn-1846046-2846046/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Unterschiede bis zu mehreren Zehntausend Euro für die gleiche Kreditsumme ermittelte die Zeitschrift Finanztest nach einer Untersuchung der Angebote zur Eigenheimfinanzierung von 87 Banken, Bausparkassen, Versicherern und Vermittlungsgesellschaften. Außerdem haben die Tester die günstigsten Kredite für sieben Modellfälle ermittelt – vom Neubaukredit bis zum Anschlusskredit.</strong></p><p>In den sehr unterschiedlichen Modellfällen ergaben sich große Zinsunterschiede. Die Sparda West beispielsweise berechnete für einen 150 000-Euro Kredit mit 20 Jahren Zinsbindung und 2,5 Prozent Tilgung einen Effektivzins von 4,30 Prozent. Damit war sie mit Abstand bester Anbieter für einen Kredit ohne staatliche Förderung. Die Sparkasse Hannover verlangte für das gleiche Darlehen einen Effektivzins von 5,60 Prozent. Der Unterschied summiert sich bis zum Ende der Zinsbindung auf über 36 000 Euro.</p><p>Vor allem bei Krediten mit Riester-Förderung haben Bausparkassen die Nase vorn. Für einen zinssicheren Bauspar-Kombikredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die Schwäbisch Hall zum Stichtag des Testes Mitte Januar nur einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Auch andere Bausparkassen boten ihre Kredite zu einem Effektivzins unter 4,5 Prozent an – garantiert für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren und länger. Dafür gab es bei den meisten Banken und Vermittlern bestenfalls einen Kredit mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung.</p><p>Der ausführliche Test Eigenheimfinanzierung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, alle Testergebnisse und Checklisten zum Thema Eigenheim unter www.test.de/eigenheimfinanzierung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Falschberatung - Das System Postbank</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Falschberatung-Das-System-Postbank-1846044-2846044/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Falschberatung-Das-System-Postbank-1846044-2846044/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Falschberatung hat bei der Postbank System. Das geht aus Hunderten Zuschriften hervor, in denen Leser der Zeitschrift Finanztest ihre Erfahrungen schildern und Finanzberater der Postbank enthüllen, wie sie zur Falschberatung gedrängt werden.</strong></p><p>So meldete ein Rentnerehepaar aus Berlin, dass es 100.000 Euro Festgeld für kurze Zeit sicher anlegen wollte. Der Vermögensberater der Postbank schlug stattdessen eine teure Lebensversicherung oder den Kauf eines spekulativen Investmentfonds vor. Einem 80-jährigen Rentner wurde eine über 17 Jahre laufende riskante Schiffsbeteiligung aufgeschwatzt. Sein Vertriebsdirektor habe ihm den Verkauf des Schiffsfonds an den Mann nahegelegt, so der Postbank-Finanzmanager gegenüber Finanztest, da dieser das Ende der Beteiligung ohnehin nicht erleben werde. „Das gibt eine Superprovision“, habe sich der Vorgesetzte gefreut.</p><p>„Der Fehler liegt im Vertriebssystem“, schreiben Berater an die Verbraucherzeitschrift. Weil die etwa 4000 Vermittler der Postbank Finanzberatung als selbstständige Handelvertreter beschäftigt seien und als solche kein festes Gehalt bekämen, müssten sie ausschließlich von Provisionen und Prämien für Vertragsabschlüsse leben. Das gehe aber nur, wenn man ganz viel verkaufe. </p><p>Das gleiche Provisionsmodell wird bei der Bausparkasse BHW angewendet, einer 100-prozentigen Tochter der Postbank. </p><p>„Wir halten Finanzmanager dazu an, gut verzinste Altverträge zugunsten von niedrig verzinsten Neuverträgen zu kündigen. Nur so können wir die Planzahlen erreichen, die Zusatzprämien auslösen“, erklärte ein Vertriebsdirektor Finanztest. </p><p>Bis Ende Oktober 2009 stellte die Postbank allen Finanzmanagern sämtliche Girokontodaten ihrer Kunden zur Verfügung. Diese Praxis wurde nach dem Bericht von Finanztest von der Datenschutzbehörde Nordrhein-Westfalen gestoppt. Nicht gestoppt wurde die Praxis, Beratern der Postbank Finanzberatung Einsicht in alle Bausparkonten der BHW zu geben. </p><p>Der ausführliche Bericht zur Falschberatung der Postbank findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/postbank.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Fonds - Mit der richtigen Strategie sicher anlegen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fonds-Mit-der-richtigen-Strategie-sicher-anlegen-1846053-2846053/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Fonds-Mit-der-richtigen-Strategie-sicher-anlegen-1846053-2846053/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Aktienfonds sind nach wie vor eine lohnende und seriöse Geldanlage. Das zeigt eine Langfristanalyse der Stiftung Warentest. Doch die Lehre aus zwei Krisen lautet auch: Es reicht nicht, sich auf die renditestärksten Fonds der letzten Jahre zu stürzen. Das eigene Depot muss eine klare Strategie haben, um sich auch in schlechten Zeiten gut zu behaupten. Die Zeitschrift Finanztest bietet daher in ihrer März-Ausgabe Mustervorschläge für sicherheits- bis renditeorientierte Depotmischungen.</strong></p><p>Im ersten Schritt sollte der Anleger zunächst seinen Anlagezeitraum definieren und das Risiko, das er eingehen möchte. Abhängig davon entscheidet sich, welchen Anteil sichere Rentenfonds im Vergleich zu chancenreichen Aktienfonds haben sollen. </p><p>Erst im zweiten Schritt geht es dann an die Auswahl der Fonds. Wer bereit ist, sich regelmäßig um sein Depot zu kümmern, kann auf gute gemanagte Fonds setzen. Zahlreiche Fonds schlagen auch dauerhaft die entsprechenden Vergleichindizes, wie der Fondstest von Finanztest zeigt. Doch eine gute Rendite in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft, so dass das regelmäßige Ausmisten hier Pflicht ist.</p><p>Wem dies zu kompliziert ist, kann auf Indexfonds (ETF) setzen. Sie wurden in den vergangenen Jahren bei Anlegern immer beliebter, da sie exakt das Auf und Ab der Börse abbilden. Welche Indexfonds es gibt und wie sie zusammengesetzt sind, zeigt Finanztest in einer neuen Übersicht. </p><p>Ausführliche Informationen zur richtigen Fondsstrategie und die besten Fonds im Dauertest finden sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/fonds.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Restschuldversicherung - Mit den besten Angeboten mehr als 1000 Euro sparen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Restschuldversicherung-Mit-den-besten-Angeboten-mehr-als-1000-Euro-sparen-1846041-2846041/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Restschuldversicherung-Mit-den-besten-Angeboten-mehr-als-1000-Euro-sparen-1846041-2846041/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Versicherung für den Todesfall gehört zu einer soliden Baufinanzierung. Vor allem Menschen, die alleine für die Kreditraten aufkommen, sollten ihre Familien oder ihren Partner mit einer Restschuldversicherung absichern. Für diesen Schutz hat Finanztest 46 Tarife von 17 Versicherern getestet und enorme Preisunterschiede festgestellt.</strong></p><p>Für das teuerste Angebot im Test müsste ein Beispielkunde bei dem Versicherer Debeka 2 450 Euro zahlen. Das ist mehr als dreimal so viel, wie der günstigste Anbieter Ontos verlangt. Hier kostet der Schutz nur 772 Euro. Will ein Baufinanzierer Angebote vergleichen, sollte er nicht auf den Versicherungsbeitrag im ersten Jahr schauen. Ein niedriger Einstiegspreis im ersten Jahr kann täuschen. Entscheidend ist der Barwert aller Beiträge. Der Barwert gibt an, wie viel Geld bei Vertragsabschluss als Einmalbetrag bereitgestellt werden müsste, um die künftigen Versicherungsbeiträge zu zahlen. Je höher der Barwert, umso teuerer ist das Angebot der Versicherung.</p><p>Eine Restschuldversicherung muss der Kunde nicht unbedingt bei seiner Bank abschließen. Er sollte Angebote anderer Versicherer einholen und mit den Konditionen des Bankenangebotes vergleichen. Wer bereits eine Lebensversicherung hat, sollte prüfen, ob der Schutz für das Baudarlehen ausreicht. Wenn nicht, sollte man versuchen aufzustocken, oder mit einer Restschuldversicherung ergänzen. </p><p>Der ausführliche Test Restschuldversicherungen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/restschuldversicherung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sprachreisen - Kaum „guter“ Englischunterricht</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sprachreisen-Kaum-guter-Englischunterricht-1846049-2846049/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Sprachreisen-Kaum-guter-Englischunterricht-1846049-2846049/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Englischkenntnisse sind im Berufsleben gefragt. Wer sein Business-Englisch verbessern will, kann eine Sprachreise ins Ausland machen. Das Angebot ist groß, doch die Qualität durchwachsen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe. </strong></p><p>Die beste Reise im Test bot Dr. Steinfels Sprachreisen. Als einziger Anbieter konnte er im wichtigsten Prüfpunkt, dem Sprachunterricht, mit einem „guten“ Ergebnis überzeugen. Eine zweiwöchige Reise nach London kostet bei ihm 2.395 Euro. Neben dem Sprachkurs wird die Unterbringung in einer Gastfamilie mit Halbpension vermittelt, die Kosten für An- und Abreise kommen noch hinzu. Allerdings hätte keiner der Tester je bei Dr. Steinfels gebucht, weil sie vorab am Telefon „mangelhaft“ beraten wurden.</p><p>Die restlichen sieben Veranstalter bekamen Punktabzüge für die Qualität ihrer Sprachkurse. Finanztest vergab drei Mal die Note „Befriedigend“, vier Mal das Qualitätsurteil „Ausreichend“. Der Grund: In den Business-Englisch-Kursen spielte Berufliches oft nur eine Nebenrolle. Teilweise fielen Themen aus Wirtschaft und Arbeitswelt ganz und gar flach. Überraschend positiv bewerteten die Tester dagegen die Qualität der Privatunterkünfte. Nur mit Veranstalter Elsta machten sie schlechte Erfahrungen. </p><p>Neben Großbritannien, Irland und Nordamerika hat die Stiftung Warentest verdeckte Tester nach Malta geschickt. Trotz günstiger Preise ist die Mittelmeerinsel für fortgeschrittene Englischschüler nicht zu empfehlen. Denn Englisch ist dort nur Amtssprache, im Alltag wird Maltesisch gesprochen.</p><p>Der ausführliche Test Sprachreisen findet sich in der März-Ausgabe von Finanztest oder im Internet unter www.test.de/sprachreisen.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Paid Content - Jetzt einfach per Handy bezahlen</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Paid-Content-Jetzt-einfach-per-Handy-bezahlen-1845892-2845892/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Paid-Content-Jetzt-einfach-per-Handy-bezahlen-1845892-2845892/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das Handy wird zur virtuellen Geldbörse: Als eines der ersten Online-Portale in Deutschland führt die Stiftung Warentest heute auf test.de ein neues Bezahlverfahren per Handy ein. „In rund 30 Sekunden ist ein kostenpflichtiger Artikel freigeschaltet, komplett ohne Registrierung“, sagt Hubertus Primus, Bereichsleiter Publikationen der Stiftung Warentest.</strong></p>Mit allen Mobilfunkanbietern möglich<p>Dabei spielt es keine Rolle, bei welchem Mobilfunkanbieter der Nutzer Kunde ist, denn alle deutschen Netzbetreiber sind über eine einheitliche Schnittstelle an dem System beteiligt. Auch alle Prepaidkunden können Inhalte per Handy freischalten.</p>So funktioniert's<p>Im ersten Schritt gibt der Nutzer auf www.test.de seine Handynummer ein. Er bekommt sofort eine SMS mit einer Transaktionsnummer (TAN) geschickt. Diese gibt er im zweiten Schritt online ein. Unmittelbar nach der Bestätigung sind die kostenpflichtigen Inhalte freigeschaltet. Abgerechnet wird bequem über die Mobilfunkrechnung beziehungsweise über das vorhandene Prepaid-Guthaben.</p>Sichere Zahlungsmethode<p>Da die SMS auf das persönliche Handy geschickt wird, kann nur der jeweilige Inhaber der Nummer im Internet einkaufen. Nicht genutzte TANs verfallen automatisch nach 15 Minuten und verursachen keine Kosten.</p>Führender Anbieter von Paid Content<p>Die Stiftung Warentest gehört zu den führenden Anbietern von Paid Content in Deutschland. Im Jahr 2009 riefen Nutzer fast 800.000 kostenpflichtige Inhalte für insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro ab. Wie alle Publikationen der Stiftung Warentest ist test.de komplett anzeigenfrei, Paid Content ist daher die wichtigste Säule der Finanzierung. Neben der Handy-Bezahlung ermöglicht test.de die Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, ClickandBuy und die Festnetz-Telefonrechnung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Finanztest Spezial Steuern 2010 - Rund 750 Euro vom Staat zurück</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Finanztest-Spezial-Steuern-2010-Rund-750-Euro-vom-Staat-zurueck-1843607-2843607/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Finanztest-Spezial-Steuern-2010-Rund-750-Euro-vom-Staat-zurueck-1843607-2843607/</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Es lohnt sich: Mit der Steuererklärung für 2009 holen Arbeitnehmer im Schnitt rund 750 Euro zurück. Höhere Kinderfreibeträge und ein günstigerer Steuertarif senken die Steuerlast. Und es gibt neue Urteile der obersten Gerichte, die Arbeitnehmern bei den Kosten für den Job Vorteile bringen. Das Finanztest Spezial Steuern 2010 führt einfach und systematisch durch die Steuerformulare, zeigt mit vielen Rechenbeispielen, wie viel Ersparnis drin ist, informiert über Steueränderungen und enthält das Elster-Steuerprogramm auf CD-Rom.</strong></p><p>Vor allem die Ausgaben für den Job bringen Geld zurück. Für den Weg zur Arbeit gibt es ab dem ersten Kilometer 30 Cent Pendlerpauschale. Paare können jetzt ihren doppelten Haushalt am Arbeitsort abrechnen, wenn sie aus privaten Gründen umgezogen sind. Studenten setzen nun unbegrenzt ihre Studienkosten ab, wenn sie bereits einen Beruf gelernt haben.</p><p>Auch Sparen, die zuviel Abgeltungsteuer auf ihre Zinsen gezahlt haben, können Steuern zurückholen. Vor allem Rentner, selbst wenn sie zur Steuererklärung verpflichtet sind, haben nach Abzug der Freibeträge oft Guthaben. Zudem gibt Finanztest Tipps, dass sie von vornherein weniger Abgeltungsteuer zahlen.</p><p>Das Finanztest Spezial Steuern 2010 hat 128 Seiten und ist ab Samstag, den 06. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich und unter www.test.de/shop.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Matratzen - „Gute“ Kaltschaummatratze für 330 Euro</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Matratzen-Gute-Kaltschaummatratze-fuer-330-Euro-1843190-2843190/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Matratzen-Gute-Kaltschaummatratze-fuer-330-Euro-1843190-2843190/</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei einem Test von 11 Kaltschaummatratzen (Größe 90 x 200 cm) zu Preisen zwischen 320 und 500 Euro schnitt das Modell Badenia irisette Lotus zum Preis von 350 Euro am besten ab. Dass man für eine „gute“ Matratze nicht tief in Tasche greifen muss, zeigt auch die Malie 7-Zonen-Spezial-Kaltschaummatratze für 330 Euro. Die einzige „gute“ Matratze mit Viskoseschaumauflage ist die Ikea/Sultan Flokenes für 360 Euro. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test oder abrufbar unter www.test.de. </strong></p><p>Das Wichtigste bei einer Matratze sind gute Liegeeigenschaften, gefolgt von der Haltbarkeit. Auch nach zehnjähriger Benutzung sollte sie nicht durchgelegen sein, sondern brauchbaren Schlafkomfort und ausreichende Körperunterstützung bieten. Das war nicht bei allen Matratzen der Fall. Sowohl bei den Liegeeigenschaften als auch bei der Haltbarkeit gab es bei einigen Modellen Kritik. Insgesamt schnitten fünf Matratzen mit dem Qualitätsurteil „Gut“, vier mit „Befriedigend“ und zwei mit „Ausreichend“ ab. </p><p>In den Geschäften buhlen Federkern-, Taschenfederkern-, Latex- und Kaltschaummatratzen unterschiedlicher Preislagen um die Gunst der Kundschaft. Die Tests der Stiftung Warentest zeigen immer wieder, dass hohe Preise keineswegs gute Qualität garantieren. Aus diesem Grund bietet sie jetzt den Produktfinder Matratzen an. Hier gibt es Testergebnisse, Preise und Fotos von 47 Matratzen und Hinweise darauf, für wen welche Matratze am besten geeignet ist. Der Produktfinder ist unter www.test.de/matratzen abrufbar.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten - Die meisten Geräte sind gut</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalisierung-von-Schallplatten-und-Kassetten-Die-meisten-Geraete-sind-gut-1842577-2842577/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Digitalisierung-von-Schallplatten-und-Kassetten-Die-meisten-Geraete-sind-gut-1842577-2842577/</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer alte Schallplatten oder Kassetten digitalisieren möchte, hat viele Möglichkeiten: Ob spezielle Plattenspieler, Kassettendeck, USB-Vorverstärker oder Mini-Anlage, die meisten Geräte digitalisieren alte Tonträger „gut“. Ein Schallplattenspieler zum Digitalisieren erhielt von der Stiftung Warentest sogar ein „Sehr gut“, nur ein Produkt schnitt „mangelhaft“ ab. Außerdem im Test: zwei Digitalisierungs-Dienstleister.</strong></p><p>Die Digitalaufnahmen der getesteten Geräte kommen den zugespielten Originalen meist nahe oder sehr nahe. Übernommen werden dabei aber auch die Störgeräusche der Vorlagen – Rauschen bei Kassetten, Knistern und Knacksen bei Schallplatten. Hierfür bieten einigen Anbieter Software zur Nachbearbeitung am PC an. Diese Lösungen überzeugten die Tester jedoch nicht, meist klingen die Aufnahmen nach dem automatischen „Optimieren“ dumpf. Besser sei daher oft, das vertraute Plattenknistern in Kauf zu nehmen. </p><p>Nachteil des Digitalisierens ist der hohe Zeitaufwand. Nach dem Überspielen in Echtzeit fällt oft noch das Beschriften der Dateien an, bei Musikstücken mit fließenden Übergängen oft auch das manuelle Trennen der einzelnen Titel. </p><p>Eine Alternative kann daher sein, einen Dienstleister zu beauftragen, der die Digitalisierung übernimmt. Die Stiftung Warentest hat exemplarisch zwei getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die digitale Musik klang zum Teil besser als das Original. Pro LP waren aber auch zwischen 13 Euro und rund 25 Euro fällig. Da lohnt sich oft auch der Neukauf eines Albums. </p><p>Der ausführliche Test über die Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/musik-digitalisierung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltsleitern - Hailo dreimal ganz oben dabei</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Haushaltsleitern-Hailo-dreimal-ganz-oben-dabei-1842569-2842569/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Haushaltsleitern-Hailo-dreimal-ganz-oben-dabei-1842569-2842569/</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Unfälle passieren im Haushalt – mit einer sicheren Leiter lässt sich das Risiko jedoch minimieren. 5 von 19 Haushaltsleitern haben im Test der Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „Gut“ erhalten, darunter allein 3 Modelle der Firma Hailo. Zwei Produkte erhielten aufgrund von Sicherheitsmängeln ein „Mangelhaft“, berichtet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift test. </strong></p><p>Mehrfach negativ fiel im Test der Dema Stahl-Klapptritt auf. Im Dauertest, der 5000 Aufstiege simuliert, zerlegte es ihn als einziges Modell schon nach kurzer Zeit. Zudem bemängelten die Tester die Kippsicherheit zur Seite und fiese Klemmstellen. Wer nicht aufpasst, kann sich beim Zusammenklappen die Finger zwischen den Holmen regelrecht abklemmen. Das gleiche Problem hat die Leiter von Sopop. Fazit der Tester für beide Produkte daher: „Mangelhaft“. </p><p>Während derlei Mängel eher die Ausnahme bleiben, sind leicht ablösende Leiterfüße ein weit verbreitetes Ärgernis. Bei jedem zweiten Modell im Test war das der Fall. Fehlt eine Kappe, kippelt die Leiter und ist nicht mehr gefahrlos zu benutzen. Auch beim Aufsteigen kippen viele Leitern leicht nach hinten. Und scharfe Ecken und Kanten bemängelten die Tester bei vielen Leitern.</p><p>Testsieger sind die teuersten Modelle von Hailo und WAKÜ für 100 bzw. 237 Euro. Doch „gute“ Leitern müssen nicht teuer sein. Die Modelle Hailo L 20 für rund 30 Euro und Hailo L 40 für 40 Euro gehören im Test ebenfalls zu den fünf Besten. </p><p>Der ausführliche Leiter-Test findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/leiter.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Hotelbewertungen - Manipulationen häufig nicht entdeckt</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Hotelbewertungen-Manipulationen-haeufig-nicht-entdeckt-1842565-2842565/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Hotelbewertungen-Manipulationen-haeufig-nicht-entdeckt-1842565-2842565/</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer sich über Hotels informieren will, ist bei www.holidaycheck.de „gut“ aufgehoben. Andere Portale, wie Votello, tripadvisor oder zoover tun hingegen wenig, um Manipulationen auszusortieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie 13 Portale, die Hotelbewertungen im Internet anbieten, getestet hat. </strong></p><p>Fast 31 Millionen Deutsche nutzen das Internet für ihre Urlaubsplanung. Wichtig ist den Nutzern von Reise-Communities im Netz eine große Vielfalt an Meinungen sowie die Echtheit der Bewertungen. Zur Prüfung der Manipulationskontrolle hat die Stiftung deshalb auf jedem Portal fingierte Bewertungen abgegeben, zum Beispiel eine völlig falsche Angabe zur Lage des Hotels oder Bewertungstexte in auffälliger Katalogsprache. Die meisten Hotelbewertungsportale ließen sich täuschen und veröffentlichten zumindest einen Teil des Schwindels. Nur bei hotelkritiken.de wurde keine der Falschbewertungen veröffentlicht. Außerdem wurden die Voraussetzungen zur Bewertungsabgabe, die Detailltiefe und die Hotelinformationen bewertet. Insgesamt schnitten von sieben Hotelbewertungsportalen eines „gut“, fünf „befriedigend“ und eines „mangelhaft“ ab. </p><p>Bei den ebenfalls geprüften sechs Hotelbewertungen auf Buchungsportalen lag HRS bei der Bewertungsabgabe vorne, gefolgt von opodo und ab-in-den-urlaub.de. Hier stehen die Bewertungen von Hotels aber nicht im Vordergrund und angezeigt werden meist nur buchbare Hotels. </p><p>Der ausführliche Test Hotelbewertungsportale findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/hotelbewertung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Mundspülungen - Jede zweite schützt vor Karies</title>
      <link>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Mundspuelungen-Jede-zweite-schuetzt-vor-Karies-1842579-2842579/</link>
      <guid>http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Mundspuelungen-Jede-zweite-schuetzt-vor-Karies-1842579-2842579/</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Für Zähne und Zahnfleisch ist regelmäßiges Spülen mit einer effektiven Mündspüllösung besser als ein lascher Umgang mit Zahnseide. Doch nicht alle schützen zuverlässig vor Plaque, Zahnfleischentzündungen und Karies. Wem es vor allem auf die Kariesvorbeugung ankommt, ist mit jeder zweiten Mundspüllösung im Test „gut“ oder sogar „sehr gut“ bedient. Die Stiftung Warentest hat für ihre Zeitschrift test 18 Mundspüllösungen untersucht, davon zusätzlich zwei für Kinder, zwei für sensible Zähne, ein Arzneimittel und ein Mundwasser.</strong></p><p>Bei der Vorbeugung gegen Karies durch Fluorid sind Aldi (Nord)/Eurodent und die entsprechende Lösung von Aldi (Süd)/Friscodent am besten, dafür bei der Wirkung auf Plaque und Zahnfleischentzündung nur „befriedigend“. Gleichermaßen „gut“ beim Schutz vor Karies, aber auch vor Plaque und Zahnfleischentzündung sind die Mundspüllösungen Chlorhexamed, Meridol, Odol med3 Extreme, One Dop Only Zx3, Sensodyne für schmerzempfindliche Zähne und Odol-med3 Junior.</p><p>Der regelmäßige Zahnarztbesuch und gründliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahncreme reichen nicht, um Zahnschäden vorzubeugen. Denn die Zahnbürste erreicht die Zahnzwischenräume nur unzureichend. Deshalb empfehlen Zahnärzte dringend, zusätzlich Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zu verwenden. Wem das zu kompliziert ist, der sollte regelmäßig eine effektive Mundspüllösung nutzen.</p><p>Der ausführliche Test Mundspülungen findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/mundspuelungen.</p>]]></description>
    </item>
  </channel>
</rss>