<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Jugendmeldungen Stiftung Warentest</title>
    <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten</link>
    <description>Die Jugendmeldungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de, die thematisch für Jugendliche besonders interessant sind.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
    <category />
    <generator>test.de</generator>
    <ttl>5</ttl>
    <image>
      <url>http://www.test.de/img/rsslogojugend.gif</url>
      <title>Jugendmeldungen Stiftung Warentest</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten</link>
    </image>
    <item>
      <title>Mascara - Luxusprodukte nicht besser als preiswerte</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Mascara-Luxusprodukte-nicht-besser-als-preiswerte--4326768-4326771/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Mascara-Luxusprodukte-nicht-besser-als-preiswerte--4326768-4326771/</guid>
      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4326817_bild_mascara.jpg?path=/52/15/a2a2168c-3273-4153-b6d6-4772e3a9d912-web.jpg&amp;key=2BB6E386CECB10CC034CBC9CAF3C90EBE6965A31" /></p><p><strong>Dass „gute“ Wimperntusche nicht teuer sein muss, zeigt der aktuelle Test der Stiftung Warentest. Wer auf teure Markennamen verzichtet, spart bei Volumenmascara bis zu 80 Prozent. Das stellte die Stiftung Warentest, die 13 wasserfeste und nicht wasserfeste Volumenmascaras prüfte, jetzt fest.</strong></p><p>Eine „gute“ wasserfeste Volumenmascara gibt es von Helena Rubinstein für 33 Euro. Ebenso „gut“, aber deutlich günstiger, ist die Artdeco Perfect Volume Mascara Waterproof für 9,50 Euro. Ähnlich sieht es bei den nicht wasserfesten Wimperntuschen aus. Über zehn Euro spart, wer statt der teuersten die preiswerteste „gute“ Tusche von Aldi (Nord) kauft. </p><p>Aber muss es unbedingt statt einer normalen eine Volumenmascara sein? Der Vergleichstest zeigt, dass für mehr Volumen nicht unbedingt eine Volumenmascara nötig ist. Denn getuschte Wimpern wirken voluminöser, das heißt länger und dicker, weil Mascara die oft hellen Wimpernspitzen anfärbt und sie so sichtbarer macht.</p><p>Wichtig: Wimperntusche nicht mit der besten Freundin tauschen. Bakterien an den Wimpern können übertragen werden und zu Bindehautentzündungen führen. Deshalb ist den Testerinnen wichtig, dass der Mascara-Behälter vor dem Kauf nicht unbemerkt geöffnet werden kann. Das lässt sich beispielsweise verhindern, wenn der Behälter in eine Folie eingeschweißt wird. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Käuferin auch die erste Benutzerin ist und sich nicht andere Kundinnen schon damit geschminkt haben. </p><p>Der ausführliche Test Volumenmascara ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/wimperntusche veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherungsschutz für Volljährige - Wann eigener Versicherungsschutz notwendig ist</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Versicherungsschutz-fuer-Volljaehrige-Wann-eigener-Versicherungsschutz-notwendig-ist-4322537-4322540/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Versicherungsschutz-fuer-Volljaehrige-Wann-eigener-Versicherungsschutz-notwendig-ist-4322537-4322540/</guid>
      <category>Versicherung + Vorsorge</category>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4322858_bild_versicherungsschutz18.jpg?path=/72/41/d33349f7-5921-408c-8ce7-5e271374ce2b-web.jpg&amp;key=D9846BB878C4603384084CE1B2762DFA5DBA133B" /></p><p><strong>Endlich 18. Endlich unabhängig. Aber wer auf eigenen Füßen steht, braucht auch seinen eigenen Versicherungsschutz. Immer? Finanztest zeigt in der aktuellen Februar-Ausgabe, unter welchen Voraussetzungen Volljährige noch in welcher Versicherung bei den Eltern mitversichert sind. </strong></p><p>Eine Krankenversicherung ist für alle Pflicht. Bis zum 25. Lebensjahr können junge Menschen bei ihren Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne eigene Beiträge mitversichert sein. Allerdings nur, wenn sie erstens in der Ausbildung sind und zweitens nicht mehr als 375 Euro monatliches Einkommen haben. Trifft ein Merkmal nicht zu, ist eine eigene Versicherung notwendig. </p><p>Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, muss in jedem Fall prüfen, ob er dafür eine eigene Auslandsreise-Krankenversicherung benötigt. Denn der Schutz über die elterliche Police gilt teilweise nur bis zum Ende des 16. Lebensjahrs und bei kurzen Auslandsreisen.</p><p>Eine private Haftpflichtversicherung ist zwar freiwillig, aber absolut notwendig. Denn jeder haftet für Schäden anderer, die er zu verantworten hat, mit seinem Einkommen und Vermögen. Wer ledig und noch in der ersten Ausbildung ist, ist im Familientarif der Eltern mitversichert – und das sogar unabhängig vom Wohnort. Wichtig zu wissen vor allem für Studenten, die nicht am Heimatort studieren. Ein guter Familientarif bietet auch bei einem Auslandsaufenthalt bis zu einem Jahr Schutz. </p><p>Der ausführliche Artikel findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Außergewöhnliche Belastung - Heimkosten absetzen</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Aussergewoehnliche-Belastung-Heimkosten-absetzen-4310336-4310340/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Aussergewoehnliche-Belastung-Heimkosten-absetzen-4310336-4310340/</guid>
      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ein Neffe kann die Pfle­geheim­kosten, die er für seine Tante über­nahm, als außergewöhnliche Belastung in seiner Steuererklärung geltend machen. Das Finanz­amt wollte die über 10 000 Euro Kosten im Jahr nicht anerkennen, denn die Tante hatte ihm mehr als zehn Jahre vorher ein Miets­haus vererbt. Sie war jedoch nicht deswegen bedürftig, sondern aus gesundheitlichen Gründen und weil die Miet­erträge zurück­gingen, befand das Finanzge­richt Düssel­dorf. Deshalb musste der Neffe die Kosten zwangs­läufig bestreiten (Az. 11 K 2506/09).</strong></p><p>Ein Neffe kann die Pfle­geheim­kosten, die er für seine Tante über­nahm, als außergewöhnliche Belastung in seiner Steuererklärung geltend machen. Das Finanz­amt wollte die über 10 000 Euro Kosten im Jahr nicht anerkennen, denn die Tante hatte ihm mehr als zehn Jahre vorher ein Miets­haus vererbt. Sie war jedoch nicht deswegen bedürftig, sondern aus gesundheitlichen Gründen und weil die Miet­erträge zurück­gingen, befand das Finanzge­richt Düssel­dorf. Deshalb musste der Neffe die Kosten zwangs­läufig bestreiten (Az. 11 K 2506/09).</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Privatfotos - Veröffentlichung nur erlaubt, wenn alle Fotografierten einverstanden sind</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Privatfotos-Veroeffentlichung-nur-erlaubt-wenn-alle-Fotografierten-einverstanden-sind-4291934-4291937/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Privatfotos-Veroeffentlichung-nur-erlaubt-wenn-alle-Fotografierten-einverstanden-sind-4291934-4291937/</guid>
      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4292043_bild_recht.jpg?path=/77/41/d3132623-5e89-4b34-828f-01ec19d64427-web.jpg&amp;key=096324F8C595950A05A6AC9D65F1EF7D9532CD9F" /></p><p><strong>Ob Party, Klassenfahrt, Urlaub oder Schulfest – die Schnappschüsse davon schaut sich jeder gerne an. Aber was ist, wenn die Bilder auf Internetseiten oder in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden? Das Gesetz ist eindeutig: Fremde Personen dürfen nicht ohne Erlaubnis fotografiert werden. Das gilt nicht nur für Fremde, sondern auch unter Freunden und Bekannten: Wer fotografiert, muss die Erlaubnis der Personen einholen, die er fotografieren will. Erst recht verboten ist es, Fotos von anderen ohne Erlaubnis zu veröffentlichen. Das gilt für Onlinealben, Internetseiten und auch für soziale Netzwerke wie Facebook und Co. </strong></p><p>Unter Jugendlichen ist die Situation sogar noch komplizierter. Denn selbst wenn der 17-jährige Freund die Erlaubnis fürs Foto und die Einwilligung zur Veröffentlichung gibt, ist das nur wirksam, solange seine Eltern nichts dagegen haben. Erfahren diese von dem Foto und sind nicht damit einverstanden, ist auch die Einwilligung des Freundes nicht mehr gültig. Der Grund: Laut Gesetz sind Jugendliche von sieben bis 17 Jahren nur beschränkt geschäftsfähig. Das heißt, ihre Einwilligung ist nur solange wirksam gültig, wie die Eltern damit einverstanden sind. Sind die Eltern nicht einverstanden, muss das Foto sofort gelöscht werden. </p><p>Tipp der Stiftung Warentest: Wurde ein Foto, auf dem man selbst zu sehen ist, gegen den eigenen Willen aufgenommen oder veröffentlicht, kann man verlangen, dass das Foto sofort gelöscht wird. Und zwar vom Fotografen und dem für die Internetseite verantwortlichen, den man unter „Impressum“ findet. Geschieht das nicht, hilft ein Anwalt. Das Problem: Online einmal veröffentlichte Fotos sind später oft nur schwer komplett aus dem Netz zu löschen – auch wenn man das Recht auf der eigenen Seite hat.</p><p>Der ausführliche Artikel findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Druckerpatronen - Neuer Einsparrekord</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Druckerpatronen-Neuer-Einsparrekord-4282861-4282864/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Druckerpatronen-Neuer-Einsparrekord-4282861-4282864/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4282872_bild_drucker.jpg?path=/71/16/a3615894-58ae-4204-90ec-b8c9f9cd9e51-web.jpg&amp;key=0C0750D83CDDEE0CE142F7950AC9FFDAA6510758" /></p><p><strong>Ob Farbfotos, Hausaufgaben, Rechercheergebnisse aus dem Internet oder die Facharbeit für die Schule – wer viel druckt, braucht viel Tinte. Kann aber auch viel Geld sparen. Durch den Einsatz von Fremdpatronen statt der vom Druckerhersteller empfohlenen Originalpatrone. Im besten Fall ist die Fremdtinte fast genau so gut wie das Original, kostet aber nur ein Zehntel. Das stellten die Tester der Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung von Druckerpatronen bei Drucker-Scanner-Kombis fest. </strong></p><p>Ein Beispiel: Die Originaltinte des Druckeranbieters Brother liefert gute Ausdrucke, die Fremdtinte von Armor ebenso. Eine Textseite auszudrucken, kostet mit der Originaltinte aber rund 4,5 Cent, mit der Armor-Tinte nur 0,5 Cent. Beim Ausdruck eines Fotos im A4-Format ist der Unterschied bei den Druckkosten noch größer: 2,35 Euro zu 0,15 Euro.</p><p>Das Problem: Der gleiche Fremdtinten-Hersteller hilft nicht bei allen Druckern beim Sparen. Die Armor-Tinte, unter anderem geeignet für den HP Officejet 4500, liefert zum Beispiel merklich schlechtere Qualität als die Originaltinte und bringt fast keine Ersparnis.</p><p>Der aktuelle Test zeigt: Wer ein Brother-Gerät hat, in das die von der Stiftung Warentest getesteten Patronen passen, hat die vergleichsweise besten Fremdtinten zur Auswahl. Mit zwei der geprüften Fremdtinten lassen sich auch noch rund 90 Prozent der Druckkosten sparen. Mit einigen Fremdtinten für Canon und HP kann man zwar noch rund 50 Prozent der Druckkosten einsparen, allerdings ist die Druckqualität mit diesen Tinten merklich schlechter.</p><p>Übrigens: Nachgebaute Einzelfarbpatronen kommen dem Original oft sehr nahe. Wiederbefüllte Kombipatronen mit integriertem Druckkopf bringen häufig schlechtere Druckergebnisse und sparen auch nicht so viel.</p><p>Der ausführliche Test findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/druckerpatronen. Fragen rund um Druckerpatronen beantworten die Experten der Stiftung Warentest im Chat unter www.test.de am Mittwoch, dem 5. Oktober 2011, von 13 bis 14 Uhr.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend testet - Blumen vom Boten</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Jugend-testet-Blumen-vom-Boten-4249385-4249387/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Jugend-testet-Blumen-vom-Boten-4249385-4249387/</guid>
      <category>Bildung + Soziales</category>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4249398_t201107008sb01.jpg?path=/93/11/a4e37b70-e70d-4e78-b799-387b136b89ec-web.jpg&amp;key=E5A6123A6CE2CE26236F80B98B3DE2426C665117" /></p><p><strong>Über Monate haben Jugendliche aus ganz Deutschland alles getestet, was sie interessiert. Am Ende hatte die Jury die Qual der Wahl aus 461 Einsendungen. Jetzt stehen die Gewinner fest: von Streichhölzern über Online-Übersetzer bis hin zu Nagellack ist alles dabei. Und der jüngste Preisträger feierte seinen 14. Geburtstag bei der Preisverleihung. </strong></p><p>Über Monate haben Jugendliche aus ganz Deutschland alles getestet, was sie interessiert. Am Ende hatte die Jury die Qual der Wahl aus 461 Einsendungen. Jetzt stehen die Gewinner fest: von Streichhölzern über Online-Übersetzer bis hin zu Nagellack ist alles dabei. Und der jüngste Preisträger feierte seinen 14. Geburtstag bei der Preisverleihung. </p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tablet PCs - iPad vorn</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Tablet-PCs-iPad-vorn-4250534-4250537/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Tablet-PCs-iPad-vorn-4250534-4250537/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4250543_bild_tablets.jpg?path=/a6/21/25f9f38d-1812-4289-9bee-cd26ed270f3f-web.jpg&amp;key=1F2B2FF51A8D1AEE9C7052F1CA0D2E229DA31FFE" /></p><p><strong>Mit dem Motorola Xoom gibt es auf dem Markt der Tablet-PCs einen ersten Konkurrenten für Apples iPad 2. Das Xoom ist das erste erhältliche Tablet mit dem neuen Betriebssystem Android 3. Es soll mit vielen neuen Funktionen dem Marktführer Apple Kunden abjagen. Die Stiftung Warentest hat Angreifer und Platzhirsch verglichen und gezeigt: Das Android-Tablet kann seine Stärken gegen das iPad noch nicht ausspielen.</strong></p><p>Hier und da liegt das Motorola sogar eine Nasenlänge vor dem iPad: Kürzere Ladezeit, höhere Display-Auflösung, ein Steckplatz für microSD-Speicherkarten und eine Micro-USB-Buchse sprechen für das Xoom. Der Kartenleser funktioniert allerdings noch nicht und für den Anschluss von USB-Geräten ist ein kostenpflichtiger Adapter nötig.</p><p>Das iPad 2 ist deutlich handlicher als sein Vorgänger und mit 610 Gramm und 9 Millimeter Dicke wesentlich schlanker als der Konkurrent von Motorola. Der wiegt 730 Gramm und ist mehr als eineinhalb mal so dick. Trotzdem hat das iPad 2 den besseren Akku: Es hält bei intensiver Nutzung 8 Stunden lang durch – das Xoom nur 6:15 Stunden.</p><p>Neben der Technik treten verschiedene Philosophien gegeneinander an: Das freie Android-3-Betriebssystem ist offen und flexibel. So soll etwa der Steckplatz für Speicherkarten demnächst durch ein Software-Update aktiviert werden. Ein Marktplatz für speziell auf Tablets zugeschnittene Apps fehlt aber bisher – Anwendungen für Android-Smartphones laufen zwar, jedoch nur in einem Minifenster.</p><p>Bei Apples iPad ist die Software-Suche komfortabler: Für das Tablet optimierte Software ist im App-Store klar erkennbar. Das iPad-Betriebssystem iOS 4 erlaubt den Datenaustausch aber nur über die eigene iTunes-Software und verhindert die Nutzung von Programmen wie dem Adobe-Flash-Player. Viele Videos im Internet lassen sich deshalb nicht wiedergeben.</p><p>Der ausführliche Artikel mit mehr Tipps zum Tablet-Kauf findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/tablets.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Haarglätter - Mehr als die Hälfte der Geräte im Test mangelhaft</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Haarglaetter-Mehr-als-die-Haelfte-der-Geraete-im-Test-mangelhaft-4242465-4242468/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Haarglaetter-Mehr-als-die-Haelfte-der-Geraete-im-Test-mangelhaft-4242465-4242468/</guid>
      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4242477_4242477+bild-haar.jpg?path=/77/b1/78e5d29e-17b4-469d-a652-4a4b1836a877-web.jpg&amp;key=76D3BF24D77E42376120CFAD50FEC974B46EB099" /></p><p><strong>Der Sleek-Look ist in: Glattes Haar, das seidig glänzt und gesund wirkt. Wer das will, aber nicht von Natur aus glatte Haare hat, greift zum Haarglätter. Doch das heiße Eisen ist mitunter zu heiß, für die Haare und die Anwenderinnen. Das stellten die Tester der Stiftung Warentest jetzt fest. Sie prüften zwölf Geräte – und fanden sieben „mangelhafte“ Modelle. </strong></p><p>Zwei „mangelhafte“ Haarglätter – der Grundig HS 4930 und der Russell Hobbs Slimline – heizen nicht nur die innen liegenden Platten auf, sondern gleich das ganze Gerät. Die Oberfläche wird teilweise über 100 Grad heiß. Das reicht, um sich Kopfhaut, Ohren und Finger zu verbrennen. Auch „mangelhaft“: Der Remington S9950 Shine Therapy. Auf der Höchststufe 230 Grad glättet er das Haar schnell und lässt es sehr stark glänzen. Was nicht sofort zu erkennen ist: Er schädigt dabei das Haar so stark, dass man besser die Finger davon lässt.</p><p>Die Tester fanden nur zwei Geräte, die leicht durch das Haar gleiten und die Haarsträhnen in einem Zug glätten: den ghd IV styler und den Braun Satin Hair 7 (Iontec ES 2 Typ 2546 // mit Ionentechnologie). Beide Modelle gehören zu den teuersten im Test. Allerdings kostet das Modell von Braun mit 63 Euro nur ein Drittel dessen, was für den kultigen ghd zu zahlen ist – nämlich stolze 195 Euro. </p><p>Tipp der Tester: Auf die richtige Temperatureinstellung achten. Für gesundes und kräftiges Haar sollen es nicht mehr als 200 Grad sein. Das Hitzelimit für feines, gefärbtes, gebleichtes oder geschädigtes Haar liegt bei 180 Grad. Bei höheren Temperaturen büßt das Haar Glanz und Elastizität ein und wird strohig.</p><p>Der ausführliche Test findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/haarglaetter.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Spielkonsolen - Körpereinsatz statt Knöpfchendrücken</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Spielkonsolen-Koerpereinsatz-statt-Knoepfchendruecken-4231277-4231280/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Spielkonsolen-Koerpereinsatz-statt-Knoepfchendruecken-4231277-4231280/</guid>
      <category>Bild + Ton</category>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4231429_bild-spielekonsolen.jpg?path=/e6/81/875443e1-da3c-41d0-ac30-4bf573f80d9f-web.jpg&amp;key=0596D1E7E306AFF416FDDA3B8A221FC278BF65B6" /></p><p><strong>Mit dem Floß durch Wildwasser steuern, trainieren mit Mel B oder Bowlen ohne Kugel – das neue Motto heißt „Körpereinsatz statt Knöpfchendrücken“. Denn die Spielkonsolen mit Bewegungssensoren fordern Einsatz mit dem ganzen Körper. Nintendo Wii mit Motion Plus, Playstation Move oder Xbox mit Kinect-Sensor – die Tester der Stiftung Warentest wollten jetzt wissen, was die Spielkonsolen technisch drauf haben und was die zugehörigen Sport-, Fitness- und Partyspiele bieten.</strong></p><p>Ergebnis: Als Spielekonsole schneidet die Xbox mit Kinect-Sensor am besten ab. Sie ist auch für’s Fitnesstraining am besten geeignet. Sie setzt durch die eingebauten Kameras die Bewegungen des ganzen Körpers ohne Controller eins zu eins um. Sie braucht viel Platz, bietet aber hohen Spaßfaktor. </p><p>Mit der Nintendo Wii können bis zu vier Spieler gleichzeitig spielen. Die Steuerung geht einfach mit Controller. Wirklich in Aktion kommt man hierbei aber nicht unbedingt, dafür ist das Spielen auch im Sitzen möglich. Nachteil: Die Grafik ist nicht auf dem neuesten Stand. Und als Musik- oder Videospieler ist das Gerät ungeeignet.</p><p>Am vielseitigsten im Test: die Playstation Move. Sie kann als Einzige Blu-rays abspielen. Außerdem hat sie sehr gute Internetfunktionen und kann kabellos Dateien aus dem Heimnetzwerk abrufen. Sie ist aber mit 350 Euro die teuerste Konsole.</p><p>Witzig bei Kinect und Move: Sie machen bei manchen Spielen Schnappschüsse und nehmen Videos der Spieler auf. Das sorgt im Nachhinein für Lacher bei den besten Verrenkungen und Grimassen. </p><p>Der ausführliche Test Spielkonsolen ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/spielkonsolen veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook sichermachen - Schutz vor unerwünschten Lesern</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Facebook-sichermachen-Schutz-vor-unerwuenschten-Lesern-4116455-4116458/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Facebook-sichermachen-Schutz-vor-unerwuenschten-Lesern-4116455-4116458/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4116473_4116473+bild_facebook.jpg?path=/61/22/230558e4-9e13-4430-9cc2-ac7f2ce617f1-web.jpg&amp;key=680268D39C827C115081B6F62581A2272E07B618" /></p><p><strong>Facebook verändert immer wieder Einstellungen, ohne dass Nutzer davon erfahren. Wer will, dass nur enge Freunde bestimmte Informationen sehen können, muss deshalb regelmäßig die Einstellungen seines Accounts überprüfen. Und vor allem prüfen, ob die Privatsphäre immer noch ausreichend geschützt ist. Denn wer will schon, dass ungeliebte Mitschüler oder Lehrer – nur wegen einer Einstellungsänderung von Facebook – plötzlich sehr private Dinge über einen erfahren. </strong></p><p>Und wie geht das jetzt? Erster Schritt: In den Privatsphäre-Einstellungen auf „Auf Facebook vernetzen“ gehen und unter „Einstellungen anzeigen“ bestimmen, wer die Freundesliste sehen darf. </p><p>Zweiter Schritt: In den „Privatsphäre-Einstellungen“ nicht die Empfehlungen von Facebook übernehmen, sondern auf den blauen Link „Benutzerdefinierte Einstellungen“ klicken und selbst bestimmen. Empfehlenswerte Einstellung: Eigene Beiträge und weitere Angaben sollten nur Freunde sehen können.</p><p>Dritter Schritt: Wer nicht verhindern kann, dass peinliche Fotos von ihm ins Netz gestellt werden, sollte sich um Schadensbegrenzung bemühen. Zum Beispiel bei Fotos, auf denen er auf einer Party volltrunken herumtanzt. Dass das Foto erscheint, kann man mit technischen Mitteln nicht verhindern. Man kann aber verhindern, dass es mit dem eigenen Namen markiert ist. Dazu das Foto von der eigenen Pinnwand entfernen und auch die Tags entfernen. So sieht das Foto wenigstens niemand im eigenen Freundeskreis. Besser ist allerdings, es gar nicht erst zu peinlichen Fotos kommen zu lassen.</p><p>Vierter Schritt: Verhindern, dass Partnerfirmen von Facebook die eigenen Vorlieben erfahren. Dazu in den „Privatsphäre-Einstellungen“ auf den Link unter „Anwendungen und Webseiten“ klicken und in der Rubrik „Umgehende Personalisierung“ das gesetzte Häkchen entfernen, wenn die Rubrik schon aktiv ist. </p><p>Letzter Schritt: Wer nicht will, dass Freunden Werbung für ein Produkt angezeigt wird mit dem Hinweis, dass einem selbst das Produkt gefällt, muss ebenfalls aktiv werden. Verhindern lässt sich das mit der Einstellung „Niemand“ unter „Facebook-Werbeanzeigen“, dann „Einstellungen für soziale Werbeanzeigen bearbeiten“. </p><p>Die ausführliche Anleitung zum Schutz privater Daten bei Facebook gibt es in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, im Internet unter www.test.de und im Facebook-Profil der Stiftung Warentest.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gesichtsreinigung - Auf jeden Fall sanft</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Gesichtsreinigung-Auf-jeden-Fall-sanft-4208002-4208005/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Gesichtsreinigung-Auf-jeden-Fall-sanft-4208002-4208005/</guid>
      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 03:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4208056_4208056+bild_gesicht.jpg?path=/68/39/337e6f8c-6e80-4e1a-9c34-a8079ec7e818-web.jpg&amp;key=B8207713BE1D1BC2702867F85CF181CC38BE8C3A" /></p><p><strong>Seife oder Babyöl, Reinigungstücher, Reinigungslotion oder einfach nur Wasser – für das Reinigen des Gesichts gibt es viele Möglichkeiten und Produkte. Aber was ist für meine Haut richtig? Die Expertinnen der Stiftung Warentest geben Tipps und sagen, welcher Hauttyp mit was gereinigt werden sollte.</strong></p><p>Auch wenn der Tag lang war oder die Party bis in den frühen Morgen ging - wer sich schminkt oder getönte Tagescreme benutzt, sollte das Gesicht jeden Abend mit speziellen Reinigungsprodukten von Make-up-Resten befreien. Denn Schminkreste irritieren die Haut, trocknen Lippen aus und getuschte Wimpern können abbrechen. Die tägliche Reinigung mit speziellen Produkten ist ebenso wichtig für alle, die eine fettige Haut haben, auch wenn sie sich nicht schminken. Bei ungeschminkter normaler und trockener Haut reicht klares Wasser. Das ist morgens sogar für jede Haut ausreichend, da sie über Nacht ja nicht schmutzig geworden ist. Für alle anderen gilt: Abends spezielle Reinigungsprodukte verwenden.</p><p>Spezielle Reinigungsprodukte heißt: keine Seife. Denn normale Seife trocknet die Haut aus und hebt den Schutzmantel der Haut auf. Kurzzeitig haben dann Bakterien und Pilze leichteres Spiel. Besser sind Gesichtsseifen oder sogenannte Waschstücke. Die sehen zwar aus wie normale Seife, sind aber besser auf den pH-Wert der Haut abgestimmt. Für trockene und empfindliche Haut sind pH-neutrale Produkte besonders geeignet, da sie mit dem Schutzmantel der Haut pfleglicher umgehen. Für die trockene Haut empfiehlt sich meist Reinigungslotion oder –milch. Reinigungsöle eignen sich ebenfalls gut für diesen Hauttyp, aber auch normale Haut kann damit von Make-up und wasserfester Wimperntusche befreit werden. Tipp: Babyöl nehmen – das ist eine preiswerte Alternative. Für fettige und Mischhaut ist Reinigungsgel geeignet, das von überschüssigen Fettablagerungen befreit, aber nicht austrocknet.</p><p>Der ausführliche Artikel mit mehr Tipps für die Gesichtsreinigung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitssoftware - Eine schützt nur "mangelhaft"</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Sicherheitssoftware-Eine-schuetzt-nur-mangelhaft-4208011-4208014/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Sicherheitssoftware-Eine-schuetzt-nur-mangelhaft-4208011-4208014/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4208050_4208050+bild_sicherheit.jpg?path=/94/61/f47fd0e5-5194-41be-a183-d84c2a89285d-web.jpg&amp;key=8F2C1B9996CF0B101D6E3364DF11A40690244208" /></p><p><strong>Die Firewall mancher Sicherheitspakete schützt den Rechner schlechter vor Angriffen als Windows 7. Das zeigt ein Test von 13 Internetsicherheitspaketen und 4 kostenlosen Virenscannern, den die Stiftung Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift "test" veröffentlicht hat. Auch der Virenschutz ließ bei einigen Paketen zu wünschen übrig.</strong></p><p>Gegenüber Angriffen von außen – etwa Hackerangriffen oder Phishing-Versuchen - machen die Sicherheitspakete von AVG, F-Secure, G Data, McAfee, Panda und Symantec den Rechner eher unsicherer, wenn sie bei der Installation die Windows-Firewall gegen ihre eigene tauschen. Die schlechteste Firewall war die von Kaspersky Internet Security. Sie erwies sich als besonders anfällig gegen Hackerangriffe.</p><p>Wichtigste Aufgabe von Sicherheitsprogrammen ist der Virenschutz. Auch hier war so manches kostenpflichtige Sicherheitspaket schlechter als die vier getesteten Gratis-Virenschutzprogramme. Gar nur "mangelhaft" war der Virenschutz der Agnitum Outpost Pro Security Suite (60 Euro) – damit landete eines der teuersten Programme im Test auf dem letzten Platz.</p><p>Der beste Gratis-Virenscanner war Avira AntiVir Personal. Zusammen mit der Windows-7-Firewall schützt er den PC ordentlich. Ein Vorteil dieser Kombination gegenüber so manchem Bezahlpaket ist auch die recht niedrige Rechnerbelastung. Einige Schutzpakete beanspruchen nämlich so viel Speicher und Rechenleistung, dass sie den PC spürbar ausbremsen – etwa beim Hochfahren oder beim Kopieren von Dateien.</p><p>Der ausführliche Text ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/internetsicherheit veröffentlicht.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Bildbearbeitung - Schwächen der Gratisprogramme durch geschickte Kombination ausgleichen</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Bildbearbeitung-Schwaechen-der-Gratisprogramme-durch-geschickte-Kombination-ausgleichen-4197600-4197723/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Bildbearbeitung-Schwaechen-der-Gratisprogramme-durch-geschickte-Kombination-ausgleichen-4197600-4197723/</guid>
      <category>Bild + Ton</category>
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4197728_bild_bild.jpg?path=/41/31/32fef4d8-6442-4526-9270-313e1994c751-web.jpg&amp;key=6D4979AD558A6C6FCF662E029435A5A3A4AE3FBD" /></p><p><strong>Schiefer Horizont auf dem Urlaubsfoto, die durch Blitzlicht verursachten roten Augen der Freunde oder die etwas zu dunkel geratene Hauptperson auf der letzten Clubnacht – mit einer Nachbearbeitung am PC lassen sich auch solche Bilder vorzeigen. Deshalb haben die Tester der Stiftung Warentest jetzt elf Bildbearbeitungsprogramme geprüft, darunter vier kostenlose Programme.</strong></p><p>Ergebnis: Das beste Bildbearbeitungsprogramm im Test war Adobe Photoshop Elements 9 für 89 Euro. Es bietet zusätzlich zur Bildbearbeitung sehr gute Möglichkeiten zum Sortieren, Archivieren und Präsentieren der Fotos. </p><p>Die meisten der von den Testern geprüften Kaufprogramme schnitten im Test „gut“ ab, die kostenlosen Programme nur „befriedigend“. Zwar können die geprüften Gratisprogramme weniger als die meisten Kaufpakete. Doch durch eine geschickte Kombination der unterschiedlichen Stärken einzelner Gratisprogramme lässt sich das relativ gut ausgleichen. </p><p>Tipp der Tester: Wer wenig Geld zur Verfügung hat, ist am besten mit der Gratisversion von Zoner Photo Studio bedient. Oder er kombiniert das Programm Google Picasa für die Archivierung und schnelle Bildoptimierung mit dem ebenfalls kostenlosen Programm Gimp, das vielseitige Bearbeitungsmöglichkeiten für aufwändige manuelle Eingriffe bietet. Diese Kombination ist zwar nicht mit dem besten Kaufpaket vergleichbar – hat aber einen unschlagbaren Vorteil: es ist kostenfrei. </p><p>Der ausführliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/bildbearbeitung.</p><p />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Handytarife für Smartphones - Günstig telefonieren und surfen</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Handytarife-fuer-Smartphones-Guenstig-telefonieren-und-surfen--4185289-4185292/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Handytarife-fuer-Smartphones-Guenstig-telefonieren-und-surfen--4185289-4185292/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4187087_4187087+bild.jpg?path=/c8/94/9f7758a1-74c7-4dc5-940b-537b4cdb6ae8-web.jpg&amp;key=8C3B9BF2BAEF973BACA8C9F50E21ED7FB8509D36" /></p><p><strong>Flatrate, Prepaid, Volumentarif oder Datenoption – wer den günstigsten Tarif für sein Smartphone sucht, muss die richtige Kombination aus Telefontarif und günstigem Internetzugang finden. Das ist gar nicht so einfach – und hängt davon ab, wie intensiv man sein Smartphone nutzt. </strong></p><p>Für Dauernutzer, die im Monat etwa 300 MB hoch- und runterladen und rund fünfeinhalb Stunden telefonieren, ist die Kombination Handytarif plus Internetflatrate oft am günstigsten. Das haben die Tester der Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung festgestellt.</p><p>Wer jetzt aber denkt, mit einer Flatrate immer auf der sicheren Seite zu sein, der irrt. Denn die Anbieter verlangsamen ab einem bestimmten Datenvolumen im laufenden Monat das weitere Übertragen von Daten bis zum Monatsende. Und dann wird aus dem Surfspaß nerviges Schneckentempo. Ab wann diese Bandbreitendrosselung greift, ist von Flatrate-Anbieter zu Flatrate-Anbieter unterschiedlich. Bei der Internet Flat S von Base beispielsweise greift sie bereits nach nur 50 MB. Damit kommt man nicht weit – schon gar nicht, wenn man sich auch das ein oder andere Video auf Youtube anschauen will. Besser, der Anbieter verlangsamt das Surfen erst ab einem Datenvolumen von 500 MB im Monat.</p><p>Der günstigste Tarif für ausgiebiges Surfen und Telefonieren ist freenetmobile, haben die Tester festgestellt. Mit dem Mobiltarif plus Datenoption können 300 MB Daten geladen und fünfeinhalb Stunden telefoniert werden – und das für unter 40 Euro. Bei anderen Tarifkombinationen müssen Smartphone-Nutzer häufig ein Vielfaches davon bezahlen. </p><p>Neben den besten Tarifkombinationen fürs Telefonieren und Surfen gibt es die Testergebnisse zu 17 Smartphones in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/handytarife.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Bausparen als Geldanlage - 5 Prozent für junge Sparer</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Bausparen-als-Geldanlage-5-Prozent-fuer-junge-Sparer-4183168-4183171/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Bausparen-als-Geldanlage-5-Prozent-fuer-junge-Sparer-4183168-4183171/</guid>
      <category>Bauen + Finanzieren</category>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4183203_4183203+bild_bausparen.jpg?path=/86/11/145eba27-2767-4a7c-b7cd-06ac22767d8f-web.jpg&amp;key=96FA3F025312320E3C0DF3494AB20F4ED18FC1D6" /></p><p><strong>Ob Autokauf oder weite Reise – ohne Sparen sind große Wünsche meist nicht finanzierbar. Finanztest hat jetzt die Zinsangebote von über 100 Kreditinstituten geprüft und Top-Angebote für junge Sparer unter 25 Jahre herausgefunden. Überraschendes Ergebnis: Bausparen als Geldanlage ist für Jugendliche, Studenten und junge Arbeitnehmer mit Anspruch auf Wohnungsbauprämie am lukrativsten.</strong></p><p>5 Prozent können junge Sparer erwirtschaften – das ist doppelt so viel wie die Renditen herkömmlicher Banksparpläne. Der Clou dabei: Junge Sparer können über das per Bausparvertrag angesparte Geld am Ende frei verfügen. Sie müssen damit später kein Eigenheim bauen oder modernisieren. Wichtig ist allerdings die richtige Bausparkasse. Da die meisten Kassen an kleinen Bausparsummen uninteressiert sind und auch nicht wollen, dass ihre Angebote als reine Geldanlage genutzt werden, gibt es nur von wenigen Instituten interessante Zinsangebote. Das beste Angebot für Sparer unter 25 ist der Bausparvertrag der Alten Leipziger. Wer sieben Jahre lang monatlich 43 Euro spart, erzielt eine Rendite von 5,21 Prozent. Voraussetzung: Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf 25.600 Euro nicht übersteigen und der Bausparvertrag muss vor dem 25. Lebensjahr abgeschlossen werden. Trifft das zu, dann gibt es zu den Zinsen noch bis zu 315 Euro Wohnungsbauprämie vom Staat. </p><p>Einziger Nachteil: Bausparverträge sind komplizierter als normale Banksparpläne. Und es fallen Gebühren an: für den Abschluss des Vertrags und die Kontoführung. Nach Abzug aller Kosten gibt es für junge Sparer beim richtigen Anbieter trotzdem über 5 Prozent Rendite. Im Zinstief ein unschlagbares Angebot.</p><p>Der ausführliche Test findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sony Playstation Move - Neue 3D-Konsole mit Entwicklungspotential</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Sony-Playstation-Move-Neue-3D-Konsole-mit-Entwicklungspotential-4176696-4176699/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Sony-Playstation-Move-Neue-3D-Konsole-mit-Entwicklungspotential-4176696-4176699/</guid>
      <category>Computer + Telefon</category>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4176704_4145803_schnelltest_playstation_move_150.jpg?path=/57/64/fbb24a1c-8374-401e-9d66-5dd34fe22ae7-web.jpg&amp;key=85AC605C05454C59480DF23A9C8707AAF6122B98" /></p><p><strong>Mit der Playstation Move hat Sony die erste dreidimensionale Bewegungssteuerung auf den Markt gebracht. Die Tester der Stiftung Warentest haben sie ausprobiert – und kamen zu dem Ergebnis, dass sie eine nette Neuentwicklung ist, leider aber auch ein teurer Spaß. Außerdem gibt es bisher nur wenige Spiele für die Playstation Move, und diese nutzen die technischen Möglichkeiten selten voll aus.</strong></p><p>Während die ältere Nintendo Wii nur horizontale und vertikale Bewegungen registriert, erkennt die Playstation Move auch Bewegungen nach vorn und hinten – das ist eine echte Neuerung. Der Spieler hält einen Controller in der Hand. An diesem steckt eine Leuchtkugel, die während des Spiels von einer Kamera erfasst wird. Zusätzlich gibt es noch Sensoren für Drehungen und Beschleunigung. So werden auch kleinste Bewegungen registriert. Hinzu kommen hochaufgelöste Grafiken und satter Klang.</p><p>Das alles hat allerdings seinen Preis. Mit 385 Euro ist die Playstation Move nicht gerade ein Schnäppchen. Wer bereits eine Playstation 3 hat, kann diese mit einem Move-Starter Paket für rund 60 Euro aufrüsten. Dazu kommen weitere Kosten für zusätzliche Bewegungs-Controller und den hohen Stromverbrauch. Die gute Grafikleistung wird von vielen Spielen noch nicht genutzt. Der Nutzer hat bisher auch noch keine große Auswahl – die meisten beliebten Spiele kommen erst in den kommenden Monaten auf den Markt.</p><p>Die Ergebnisse des Schnelltests finden sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Musik- und Videospieler - Philips vor Apple</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Musik-und-Videospieler-Philips-vor-Apple--4109790-4109793/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Musik-und-Videospieler-Philips-vor-Apple--4109790-4109793/</guid>
      <category>Bild + Ton</category>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4109800_t201007052sb01.jpg?path=/b5/13/ae14760b-c8e4-4eab-9f47-2507c1229445-web.jpg&amp;key=F0547B3C18C9CDA62331D25D52B0AD5566C50D68" /></p><p><strong>Ob iPhone, iPad oder iPod, die Geräte von Apple sind angesagt – auch wenn die Qualität nicht immer überzeugt. Im Test von 18 Musik- und Videospielern schnitten die iPods sehr unterschiedlich ab. Bei den kleinen Musikspielern wurde der iPod shuffle zusammen mit dem Philips GoGear zwar am besten bewertet – trotzdem reichte es nur zu einem „befriedigend“. </strong></p><p>Anders sieht es bei den Musik- und Videoplayern aus. Einziger Player, der im Test der Stiftung Warentest ein „gut“ erreichte: der Philips GoGear Muse für 144 Euro. Dicht dahinter, aber nur „befriedigend“: der Samsung YP-R1, Sony NWZ-A845 und iPod nano. Besonderheit beim Sony-Player: Mit seiner Noise-Cancelling-Funktion werden Außengeräusche vermindert. So sind die Umgebungsgeräusche in Bussen und Bahnen weniger störend beim Musikhören. Interessant: Als einziger Player im Test bietet der iPod nano eine eingebaute Videokamera. Mit allen anderen Musik- und Videoplayern lassen sich zwar Videos anschauen, aber nicht aufnehmen.</p><p>Sieben Mulitmedia-Player schnitten im Test nur „ausreichend“ ab. Darunter auch der iPod touch. </p><p>Wichtig für alle, die viel unterwegs sind: Die Akkuleistung reicht bei den geprüften Multimedia-Playern meist für 21 bis 37 Stunden Musikhören. Negativ aufgefallen ist der Odys MP-X29FM, der es nur auf neun Stunden bringt. Im Videobetrieb reichen die Akkus zwischen drei und elf Stunden. </p><p>Der ausführliche Test ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/multimediaspieler veröffentlicht.</p><p />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>HiFi-Kompaktanlagen - Guter Klang schon für 126 Euro – mehr Extras kosten mehr</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/HiFi-Kompaktanlagen-Guter-Klang-schon-fuer-126-Euro-mehr-Extras-kosten-mehr--4100725-4100728/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/HiFi-Kompaktanlagen-Guter-Klang-schon-fuer-126-Euro-mehr-Extras-kosten-mehr--4100725-4100728/</guid>
      <category>Bild + Ton</category>
      <pubDate>Thu, 27 May 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4100733_t201006055sb_minihifi_150.jpg?path=/67/22/234b033c-5c79-432e-894d-8dd6b676be27-web.jpg&amp;key=B30163259A6F5AA19BC0E147872FE63BDCB1940A" /></p><p><strong>Radio, CD-Spieler, Dockingstation für den iPod, Anschlüsse für analoge Zuspielgeräte, Musikabspielen direkt vom USB-Stick und vor allem guten Sound – kleine HiFi-Kompaktanlagen können viel bieten. Und sie können sogar mit Anlagen konkurrieren, deren Standlautsprecher fast einen Meter hoch sind. Das haben die Tester der Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung von 14 Kompaktanlagen, die zwischen 126 und 365 Euro kosten, festgestellt. Ergebnis: Acht von 14 geprüften Musikanlagen schnitten mit einem „Gut“ ab. Alle anderen waren immerhin noch „befriedigend“.</strong></p><p>Guten Sound gibt es bei den Mini-Anlagen schon für 126 Euro. Das kostet die billigste „gute“ Anlage im Test, die Grundig UMS 5800 DEC. Sie hat zwar keine iPod-Dockingstation, ist aber die Einzige mit Einschub für SD-Speicherkarten.</p><p>Große Unterschiede gibt es bei der technischen Ausstattung: Nur fünf Anlagen können Musik von CD ins MP3-Format auf einen USB-Stick überspielen. Und nur eine Mini-Anlage, die Panasonic CS-PMX4EG, kann Radiosendungen oder Signale von einer externen Quelle aufnehmen – das aber sogar timergesteuert wie bei einem DVD-Rekorder. Bluetooth bietet auch nur eine Anlage: Bei der Sony CMT-HX70BTR lassen sich MP3-Player, Handys, Kopfhörer oder Notebooks kabellos mit der Anlage verbinden. Beide Geräte schnitten im Test am besten ab, sind dafür aber mit rund 270 Euro deutlich teurer als die Grundig. </p><p>Der ausführliche Test ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/minihifi veröffentlicht.</p><p />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Mobiles Fernsehen - DVB-T-Sticks und Mini-Fernseher im Test</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Mobiles-Fernsehen-DVB-T-Sticks-und-Mini-Fernseher-im-Test-1859848-2859848/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Mobiles-Fernsehen-DVB-T-Sticks-und-Mini-Fernseher-im-Test-1859848-2859848/</guid>
      <category>Bild + Ton</category>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/4051847_1859848_uebersichtsseite.jpg?path=/e7/16/17a568b5-fef4-4c7f-aa18-ca5961327b97-web.jpg&amp;key=29A22894C74C03A4D242544A98F6C883E88BE160" /></p><p><strong>Die Lieblingsserie oder die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft bei Sonnenschein im Park bei einem leckeren Picknick schauen? Klar! Möglich machen das kleine DVB-T-Sticks und tragbare Minifernseher. Nur, wie gut sind sie? Die Tester der Stiftung Warentest haben sieben akkubetriebene Minifernseher und zehn DVB-T-Sticks untersucht.</strong></p><p>Bei den DVB-T-Sticks – die wie ein USB-Stick ins Note- oder Netbook geschoben werden – liegt der AVerMedia vorn. Überzeugt haben die Tester der „sehr gute“ Empfang und die „gute“ Handhabung. Zudem ist er mit einem mittleren Preis von 50 Euro taschengeldtauglich. Genauso teuer, im Test allerdings nur auf Platz neun: Der WinTV Aero. Zwar garantiert er ein „gutes“ Bild, doch nützt das wenig, wenn der Empfang nur „ausreichend“ ist. Schlusslicht im Test mit einem test-Qualitätsurteil von 3,5 ist der PCTV Diversity Stick Solo. Im fahrenden Auto war bei ihm trotz Montage der beiden mitgelieferten Magnetantennen auf dem Autodach kaum ein störungsfreier Empfang möglich. </p><p>Bei den Minifernsehern prüften die Tester neben Bild, Ton, Empfang und Handhabung auch die Akkulaufzeit. Der Kleine von Philips schnitt insgesamt am besten ab. Fast vier Stunden hält sein Akku beim Fernsehschauen. Beim Clatronic beispielsweise ist bereits nach knapp eindreiviertel Stunden Schluss. Die Geräte von Bluetech und Elta landen auf dem letzten Platz, weil ihr Empfang unterwegs „mangelhaft“ war. Immerhin kann man bei allen Taschenfernsehern über das eingebaute Laufwerk auch eine DVD schauen.</p><p>Wen genaue Empfangsprognosen für den jeweiligen Standort, zum Beispiel für die Fußball-Weltmeisterschaft interessieren, der schaut am besten bei www.ueberallfernsehen.de rein. </p><p>Der ausführliche Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Funkmodems und Datentarife - Mit Surfsticks mobil ins Internet</title>
      <link>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Funkmodems-und-Datentarife-Mit-Surfsticks-mobil-ins-Internet-1859851-2859851/</link>
      <guid>http://www.test.de/jugendtestet/testberichte_experten/Funkmodems-und-Datentarife-Mit-Surfsticks-mobil-ins-Internet-1859851-2859851/</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><img style="margin-right:10px; margin-bottom:10px;" src="http://www.test.de/filestore/t201005022sb01.jpg?path=/79/20/bcdf3fd1-e492-4808-ae27-7bb8038dd829-jpg.jpg&amp;key=E42C10AA17771DD1A0DA5691F696C88ADDCBDFD4" /></p><p><strong>Den Notebookdeckel aufklappen und einfach lossurfen? Wo ein Mobilfunknetz vorhanden ist, ist das kein Problem. Für die Verbindung sorgt ein Funkmodem – in Form eines USB-Surfsticks oder als Einschubkarte. Auch viele Handys können als Modem fürs Notebook dienen, arbeiten dabei aber einen Tick langsamer. Die Tester der Stiftung Warentest haben jetzt vier Surfsticks, eine Einschubkarte und vier Handys mit Modemfunktion untersucht.</strong></p><p>Die beste Datenübertragung bietet die Expresscard Option Globetrotter Express 442 für 150 Euro, sowie die Surfsticks Huawei E176 für 75 Euro und Huawei K3765-HV für 100 Euro. Wichtig dabei ist der passende Datentarif. Wer mit seinem Notebook im Monat nur wenig ins Netz geht, der fährt mit Volumentarifen wie denen von sven, blau.de und simyo günstig. Wer täglich surft, entscheidet sich besser für eine Flatrate.</p><p>Achtung: Wer einfach nur mit seinem Normalvertrag lossurft, surft oft teuer. 10 Euro und mehr pro Surfsession sind keine Seltenheit.</p><p>Maßgeblich für die Geschwindigkeit beim mobilen Surfen ist neben dem Modem vor allem das Netz. Die UMTS-Netze von T-Mobile, Vodafone und O2 sind schon recht weitgehend mit der Datenbeschleunigungstechnik HSDPA ausgestattet. Nachholbedarf hat hingegen das Netz von E-Plus. </p><p>Die ausführlichen Tests finden sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de (Hardware und Datentarife).</p>]]></description>
    </item>
  </channel>
</rss>
