So haben wir getestet
Im Test: 16 batteriebetriebene Rauchwarnmelder (darunter eine Baugleichheit) für private Haushalte.
Einkauf: August 2012.
Preise: Anbieterbefragung im November 2012.
ABWERTUNGEN
War die Zuverlässigkeit des Alarms befriedigend oder die Lautstärke mangelhaft, konnte das test-Qualitätsurteil nicht besser sein. Waren Robustheit oder Deklaration ausreichend, konnte es nur eine halbe Note besser sein. Wurde der Falltest oder die Nutzungsdauer mit enthaltener Batterie mit ausreichend oder mangelhaft bewertet, konnte Robustheit beziehungsweise Deklaration nur eine halbe Note besser sein.
ZUVERLÄSSIGKEIT DES ALARMS: 45 %
In Anlehnung an EN 14604: Wirksamkeit bei Bränden prüften wir an je vier Prüfmustern im Brandraum mit Holzschwelbrand und Flüssigkeitsbrand. Gefahr von Fehlalarmen und Gefahr von zu spätem Alarm kontrollierten wir im Aerosolkanal in acht verschiedenen Richtungen sowie – bei je zehn Exemplaren – in ungünstiger Richtung. Störung durch Luftzug: Einfluss der Strömungsgeschwindigkeit. Für den Praxistest Funkvernetzung simulierten wir die Situation in einem Einfamilienhaus mit zwei Wohnebenen, die durch eine Stahlbetondecke getrennt sind.
LAUTSTÄRKE: 10 %
Messung des Schalldruckpegels nach einer Alarmdauer von 1 und 4 Minuten sowie Beurteilung der Richtungsabhängigkeit.
HANDHABUNG: 25 %
Fünf Prüfer bewerteten Gebrauchs- und Montageanleitung (z. B. Lesbarkeit), Montage und Inbetriebnahme (z. B. Befestigung), Bedienung und Funktionskontrolle (z. B. Betätigung der Prüftaste vom Boden aus, bei funkvernetzbaren Meldern auch Kontrolle der Vernetzung). Aufwand für Batterie- und Gerätewechsel in 10 Jahren auf Basis der ermittelten Auswechselintervalle.
ROBUSTHEIT: 15 %
Prüftaste: 90-malige Betätigung. Falltest: aus 2,5 m Höhe auf Teppichboden. Unempfindlichkeit gegenüber elektrostatischer Entladung in Anlehnung an EN 61000-4-2.
DEKLARATION: 5 %
Nutzungsdauer mit enthaltener Batterie: Messung der Kapazität und des Stromverbrauchs. Typenschild und sichtbare Beschriftungen: Richtigkeit und Umfang.
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