Einen anderen Menschen zu pflegen, kann zur Belastung werden. Denn wer sich aufopfernd um kranke Angehörige kümmert, verliert schnell die eigenen Bedürfnisse aus dem Blick und leidet mitunter selbst. Über 1,5 Millionen Deutsche werden zuhause von ihren Kindern und Partnern betreut. Damit es dabei nicht zu Streit und permanenter Überforderung kommt, sollten Pflegende bewusste Auszeiten für sich einplanen. Ebenso wichtig ist es, Ansprüche auf finanzielle Unterstützung frühzeitig zu klären. Aber auch regelmäßige Treffen mit einer Selbsthilfegruppe können die Situation erleichtern. In akuten Krisensituationen bieten zudem kostenlose Notfalltelefone Unterstützung. Das Special erklärt, wie Pflegende die Betreuung so leisten und organisieren, dass sie nicht selbst auf der Strecke bleiben und zeigt, wo es Unterstützung gibt.
Jetzt freischalten
Wie möchten Sie bezahlen?
- kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
- nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
- lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
- ist vollständig anzeigenfrei,
- erhält nur rund 10 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen