16.12.2004

TFT-Monitore: Ruhig zugreifen

Analoger oder digitaler Betrieb: Ein digitaler Anschluss muss nicht sein

TFT-Monitore Test
Verschiedene Schnittstellen: D-Sub-Buchse für das VGA-Signal (rechts) und DVI-Anschluss (links).

VGA oder DVI? Im Test machte es nur wenig Unterschied.

Für die Verbindung zwischen Computer und TFT-Monitor gibt es zwei verschiedene Standards: die analoge VGA- und die digitale DVI-Schnittstelle.

DVI ist für die digitalen Flachbildschirme eigentlich der günstigere Weg. Bei VGA muss das Videosignal nämlich erst von der Grafikkarte in ein analoges und dann im Monitor wieder in ein digitales Signal gewandelt werden. Das führt zumindest theoretisch zu Qualitätsverlusten. Im Test fallen die Unterschiede zwischen VGA- und DVI-Betrieb aber überraschend gering aus.

Nur bei den Geräten von iiyama und NEC war das VGA-Bild etwa eine halbe Note schlechter als das im DVI-Betrieb. Wer sowohl am Monitor als auch am PC eine DVI-Schnittstelle hat, sollte sie in jedem Fall nutzen. Wenn aber DVI an der Grafikkarte fehlt, liefert ein guter Monitor auch über VGA ein gutes Bild.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: TFT-Technik

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