Basiswissen MP3-Spieler: Da ist Musik drin
Aber wie kommt sie rein?
Zunächst wird eine Musik-CD in den Computer eingelegt und mit einem Programm bearbeitet, das in den meisten Fällen zum Lieferumfang eines MP3-Spielers gehört. Diese auch als „Ripper“ bezeichnete Software liest die Titel von CD ein, wandelt sie meist in ein Platz sparendes Dateiformat um, und speichert sie auf der Festplatte des Computers. Nach dem Rippen brauchen die MP3-Songs nur noch zehn Prozent des ursprünglichen Speicherplatzes. Im nächsten Arbeitsschritt werden die Titel dann per USB-Kabel vom Computer in den Player übertragen.
Mit der Zeit entstehen im Computer Musik-Bibliotheken mit Hunderten von MP3-Songs. Um den Überblick zu behalten, empfiehlt es sich, zusätzlich zum Ripper auch ein Verwaltungsprogramm zu installieren. Bekannte MP3-Programme wie iTunes von Apple oder Musicmatch sind Ripper- und Verwaltungssoftware in einem. Zur Navigation werden „Titellisten“ (englisch „Playlists“) angelegt. Der Nutzer kann nach Lust und Laune diverse Lieder hintereinander hängen und als abzuspielende Reihenfolge speichern. In der Regel lassen sich die geladenen Titel auch nach Künstler-, Lieder- oder Albumnamen aufrufen und abspielen.
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