Alternativen: Vier Varianten für Canon-Drucker
Neben den aktuell geprüften Angeboten gibt es diverse andere Varianten, mit denen man bei chipgeschützten Canon-Druckern Kosten sparen kann.
Tuning-Kits
In den Drucker wird eine Halterung gesteckt, die dann die Patronen aufnimmt. Das zuletzt geprüfte Tuning-Kit von Armor (siehe Test Druckertinte aus test 7/2008) zeigte den Füllstand bei Schwarz ungenau an und kostete inklusive einem Satz Patronen 39 Euro. Der Druck war „gut“. Ersparnis 50 bis 60 Prozent.
Tauschpatronen
Die Kette Cartridge World verkauft im Tausch gegen leere Patronen wiederbefüllte Canon-Patronen, bei denen der Chip auf „voll“ gestellt wurde (siehe Canon-Chip geknackt aus test 11/2007). Im Test gab es keine Probleme, die Füllstandsanzeige der Tintentanks funktionierte. Ersparnis rund 40 Prozent.
Saugtank
Die leere Patrone saugt aus einem Tank frische Tinte (Pelikan Power Pad, siehe Test Druckertinte aus test 7/2008). Die Füllstandsanzeige ist nicht mehr nutzbar, Ersparnis zur Originaltinte etwa 40 Prozent.
Spritze
Das Befüllen per Spritze ist umständlich und birgt Kleckergefahr. Den Chip kann man per „Chip-Resetter“ wieder auf „voll“ setzen oder durch einen nachgebauten Austausch-Chip ersetzen. Die Ersparnis ist meist höher als bei den anderen Methoden.
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