Druckerpatronen: Tipps
30.09.2011
So können Sie Ihre Tintenkosten senken
Druckerkauf
- Druckerkauf. Achten Sie darauf, dass Sie einen Drucker kaufen, für den gute und sparsame Fremdpatronen erhältlich sind.
- Getrennte Tintentanks. Wenn Sie viel drucken, sollten Sie sich einen Drucker mit getrennten Tintentanks für jede Farbe anschaffen – selbst diese Modelle meist etwas teurer sind. Getrennte Farbtanks sind sinnvoll, weil Sie sie einzeln nachkaufen können.
Druckerbetrieb
- Entwurfsmodus. Für den Hausgebrauch und zum Korrektur lesen reicht der Ausdruck im so genannten Entwurfsmodus meist aus. Sie sparen dadurch etwa die Hälfte der Druckkosten.
- Parkmodus. Sollten Sie ihren Tintenstrahldrucker längere Zeit nicht nutzen, fahren Sie ihn mittels Hauptschalter in den Parkmodus. In diesem Modus werden die Düsen besser geschützt und können nicht so schnell eintrocknen.
- Aus-Modus. Auch wenn viele Geräte im Aus-Modus minimal Strom verbrauchen, sollten Sie besser nicht den Stecker ziehen: Einige Geräte reinigen sich beim An- und Ausschalten und benutzen dazu die teure Tinte. Die Kosten für die Tinte liegen auf längere Sicht deutlich über den Energiekosten.
- Fotodruck. Bevor Sie Fotos in großer Menge ausdrucken, prüfen Sie, ob es nicht günstiger ist, diese zum Entwickeln in ein Fotolabor zu geben.
Patronenkauf
- Patronenwechsel. Die Warnung Ihres Druckers vor fast leeren Patronen sollten Sie so lange ignorieren, bis wirklich nichts mehr geht: Nach dem ersten Aufblinken der Warnanzeige schaffen Drucker oft noch viele weitere Ausdrucke.
- Große Patronen. Für manche Drucker werden Patronen verschiedener Füllgrößen angeboten. Die „größeren“ Patronen sind zwar deutlich teurer, aber die Druckkosten pro Seite günstiger und somit für Vieldrucker interessant.
- Vorrat. Kaufen Sie besser nicht allzu viele Tintenpatronen auf Vorrat. Diese sind oft lediglich zwei Jahre haltbar und lagen davon schon einige Zeit im Handel.
2,50 Euro
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