Infrarot Headset fürs Auto: Kabelsalat statt kabellos
Das klingt vielversprechend: Das von Aral vertriebene Car-o-Phone Infrarot Headset mit Freisprechanlage für knapp 60 Euro soll das Telefonieren im Auto ganz ohne Werkstattbesuch bequem und sicher machen. So funktionierts: Eine Basiseinheit wird über den Zigarettenanzünder ans 12 Volt-Bordnetz angeschlossen und jeweils über Kabel mit Handy und einer Einheit mit Infrarot-Sender und Mikrofon verbunden. Ans Ohr kommt ein kabelloser Hörer mit Akku. Doch weder Sprachqualität noch Konzept überzeugen. Auf jeden Fall zu beachten: Ohne Handyhalter darf die Anlage während der Fahrt nicht benutzt werden. Und der muss extra gekauft werden.
Im Neuheitentest: Car-o-Phone Infrarot Headset für Nokia- und Siemens-Handys. Preis: 59,99 Euro.
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