Musik: Noten im Netz

test 11/2011

Musik Meldung

Wer gern in historischen Noten schmökert, findet unter der Internetadresse www.schrank-zwei.de neues Lesefutter. Das Projekt der Sächsischen Landesbibliothek stellt digitalisierte Fassungen von Notenhandschriften bereit, die im sogenannten „Schrank II“ in der Dresdner Hofkirche aufbewahrt wurden. Vertreten sind Komponisten des Barock wie Händel, Telemann und Vivaldi. Unter der Adresse www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/kollektionen können die Handschriften direkt nach Komponisten oder Titeln durchsucht werden. Die Seite ist allerdings etwas unübersichtlich. Musikhistorisch weniger bedeutend, aber besser lesbar als digitalisierte Handschriften sind Onlinearchive gedruckter Noten. Auf Webseiten wie dem International Music Score Library Project (www.imslp.org) oder Mutopia (www.mutopiaproject.org) findet sich eine große Auswahl an gemeinfreien (urheberrechtlich nicht mehr geschützten) Noten zum kostenlosen Herunterladen.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Weitere Angebote