Internet mobil, Hotspots: Surfen im „heißen Punkt“
Kabellos surfen
Wer zuhause drahtlos im Internet surft, will das vielleicht auch ab und zu mal unterwegs tun. Kein Problem, denn Hotspots, „heiße Punkte“, für den drahtlosen Internetzugang gibt es in immer mehr Cafés, Hotels und an öffentlichen Plätzen. So gehts:
Die Technik: Der Nutzer braucht ein Notebook oder PDA mit funktionsfähigem WLan.
Der Zugang: Bei aktiviertem WLAN zeigt das Notebook alle sichtbaren Internetzugänge an (siehe Meldung aus test 6/06: WLAN-Funknetze). Welcher der richtige ist, wird meist am Namen klar. Ansonsten fragen. Dann per Mausklick mit diesem Internetzugang verbinden und lossurfen.
Die Kosten: Viele Hotspots sind kostenpflichtig. Bezahlt wird meist per Kreditkarte. Das Inkasso startet beim Versuch, sich mit dem betreffenden Funknetz zu verbinden. An Hotelrezeptionen oder am Tresen von Internetcafés gibt es oft Zugangsdaten für zeitlich begrenzten Surfspaß.
Die Sicherheit: Im Funknetz ist der Rechner angreifbar. Deshalb: Ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten einrichten, keine Ordner für Zugriffe aus dem Netzwerk freigeben, aktuellen Virenschutz und Firewall aktivieren, keine ungefragt angebotene Software herunterladen und installieren.
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