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Speziell: Krebs
01.05.2013
Allgemeines
Gicht ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Harnsäuregehalt im Blut über das Normalmaß ansteigt. In der Folge können sich in bestimmten Körpergeweben Harnsäurekristalle ablagern. Diese können vor allem in den Gelenken äußerst schmerzhafte Entzündungen verursachen.
Häufig tritt Gicht zusammen mit Arteriosklerose, Diabetes und hohem Blutdruck auf.
Bis etwa zum 65. Lebensjahr sind Männer von Gicht viermal häufiger betroffen als Frauen. In jüngeren Jahren profitieren die Frauen davon, dass Östrogen die Harnsäureausscheidung der Nieren steigert. Erst nach dem 65. Lebensjahr nähert sich die Gichthäufigkeit beider Geschlechter an.
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