01.04.2014
Altersbeschwerden

Allgemeines

Mädchen, die 2008 in Deutschland geboren wurden, haben eine Lebenserwartung von 82,4 Jahren, bei Jungen liegt sie bei 77,2 Jahren. Zwar wird viel getan, um die Lebenszeit zu verlängern – doch spätestens nach etwa 120 Jahren sieht das genetische Programm des Menschen das Ende vor. Der Alterungsprozess beginnt allerdings schon Jahrzehnte vorher. Wann genau und wie ist bei jedem Organ anders und von Mensch zu Mensch verschieden.

Vom ersten Lebenstag an sterben Zellen ab und neue werden gebildet. Doch was in der Jugend rasch und reibungslos geschieht, verläuft mit zunehmendem Alter langsamer und wird fehleranfälliger. Die Fähigkeiten des Organismus, sich zu regenerieren und Veränderungen aufzufangen und auszugleichen, lassen nach, bis sie ganz erlöschen. Dieser Vorgang wirkt sich nicht nur auf der körperlichen Ebene aus. Eine nachlassende Anpassungsfähigkeit zeigt sich auch darin, dass berufliche und räumliche Neuorientierungen schwerer fallen, Freundschaften nicht mehr so schnell geschlossen werden und sich neue Lebensgewohnheiten im Alltagsablauf nicht mehr so selbstverständlich verankern lassen.

Menschen, die sich bewusst auf den Alterungsprozess einstellen, nehmen die Veränderungen zur Kenntnis, sehen darin aber keinen Grund zur Klage. Wer hingegen fortwährend den Vergleich zu früher pflegt oder sich an 30- bis 40-Jährigen misst, tut sich mit Belastungen und Einschränkungen schwerer.

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