Vorbeugung
Ein Körper, der es gewohnt ist, sich immer wieder verändernden Bedingungen anzupassen, gleicht Belastungen leicht aus. Damit werden Schmerzen aufgrund von Überforderungen seltener. Als Anpassungstraining eignen sich regelmäßige körperliche Aktivität, zum Beispiel schnelles Gehen (Walking), Laufen (Jogging), Schwimmen, Fahrradfahren und Skilanglauf, aber auch morgendliche Warm-Kalt-Wechselduschen und regelmäßige Saunagänge.
Einem Schmerzmittelkopfschmerz beugt man dadurch vor, dass Schmerzmittel nicht öfter als zehn Tage im Monat eingenommen werden. Das Risiko für einen Schmerzmittelkopfschmerz verringert sich, wenn Einzelsubstanzen verwendet werden. Kombipräparate aus Schmerzwirkstoff und Koffein bergen ein erhöhtes Risiko, die Mittel häufiger und in höherer Dosierung einzunehmen als angeraten.
Karies und Parodontitis kann durch richtige und regelmäßige Zahn- und Mundhygiene vorgebeugt werden.
Näheres zur Vorbeugung gegen Gelenkschmerzen lesen Sie unter "Arthrose, Gelenkbeschwerden", zur Vorbeugung gegen Rückenschmerzen unter "Kreuz- und Rückenbeschwerden, Verspannungen".
