15.05.2012
Arterielle Durchblutungsstörungen

Wann zum Arzt?

Arterielle Durchblutungsstörungen aufgrund von Arteriosklerose sollten Sie grundsätzlich nicht selbst behandeln. Dies umso mehr, als sie meistens mit behandlungsbedürftigen Begleiterkrankungen wie erhöhtem Blutdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes oder Herzkrankheiten einhergehen. Meist sind zur Behandlung rezeptpflichtige Medikamente erforderlich. Informationen zu diesen Arzneimitteln lesen Sie unter "Medikamente vom Arzt".

Nach Eingriffen an den Arterien sowie nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kann Azetylsalizylsäure (in einer Dosierung bis zu 300 mg pro Tablette) zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Bei Hirnleistungsstörungen im Rahmen einer Altersdemenz kann der Arzt Präparate mit einem speziellen Ginkgo-biloba-Extrakt (standardisierter Aceton-Wasser-Auszug) auf Kassenrezept verordnen. Näheres hierzu lesen Sie in der "Ausnahmeliste".

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