01.04.2014
Wundpflege

Allgemeines

Die Haut wird wund, wenn sie durch zu starke Reibung gereizt wird. Bleibt der Reiz bestehen, kann sich die Stelle entzünden.

Eine Wunde an der Haut schließt sich normalerweise wieder von selbst, indem das Blut gerinnt und eine Kruste bildet, die den Heilungsprozess im Inneren abschirmt. Die neue Haut kann auf diese Weise rasch nachwachsen. Bei größeren Wunden mit Gewebezerstörungen bildet sich unter dem Schorf Granulationsgewebe aus Fress- und Faserzellen sowie Blutgefäßen. Auf diesem Gewebe können die Hautzellen von den Rändern zur Mitte der Wunde hin wachsen und diese mit der Zeit verschließen. Die Wundheilung ist also ein Vorgang, der durch eine leichte Entzündungsreaktion positiv beeinflusst wird. Hemmt man die Entzündung, verzögert sich die Heilung.

Wenn sich eine Wunde allerdings mit Bakterien infiziert, entzündet sie sich stärker und beginnt zu eitern.

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