Ölheizkessel: Öl sparen, weniger tanken
Der Abgasverlust eines kleinen Heizkessels bis 25 kW darf höchstens 11 Prozent betragen. Der Schornsteinfeger kontrolliert das. Ergibt die Messung mehr, muss der Eigentümer nachbessern. Die Frist: sechs Wochen. Ein neuer Heizkessel schafft das Problem aus der Welt. Die getesteten Ölkessel heizen energiesparend und zuverlässig. Die teureren Öl-Brennwertgeräte nutzen die Energie sogar sehr gut aus. Sie holen zusätzliche Reserven aus der Abgaswärme. Das hat seinen Preis: Brennwertgeräte kosten 4.800 Euro und mehr. Normale Ölheizkessel sind ab 2.900 Euro zu haben. Große Qualitätsunterschiede gibt es bei der Handhabung: von einfach bis umständlich ist alles dabei.
Im Test: 16 Ölheizkessel mit witterungsgeführter Regelung. Davon 5 Brennwertgeräte. Wärmeleistungen von etwa 15 bis 28 kW – für Ein- und Zweifamilienhäuser. Preise: 2.900 bis 6.270 Euro. Listenpreise der Hersteller. Installateure machen Sonderpreise: 10 bis 20 Prozent unter Listenpreis – in Einzelfällen auch 30 Prozent.
Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuelleren Test: Ölheizkessel
Getestete Produkte: Brötje L-UB 20 S, Buderus G 115 Öl-Brennwert, Buderus Logano G 115 BE, De Dietrich Interdomo GTU 1203 ERS / V130, Elco-Klöckner Systron 2-22, Fröling Bicitherm ATT 18, Hoval Multi Jet (18), KSI Blue Condens VC 25, MAN Eco-Star GK 3-5022, Rotex A1 BO 20i, Sieger TG 11 BE 21, Vaillant VKO premium unit 20, Viessmann Vitola 200, Weishaupt Thermo Unit S Typ WTU 20S, Wolf CHU-22
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