Matratzen: Schlaraffia macht schlapp

test 11/2010

Wie man sich bettet, so liegt man. Die Wahl der besten Matratze will daher wohlüberlegt sein. Der Test zeigt: Die wichtigste Anforderung an eine gute Matratze – angenehme Liegen sowohl auf dem Rücken als auch auf der Seite – erfüllen alle getesteten Modelle. Doch es gibt Unterschiede zwischen den Produkten. So sind Kaltschaummatratzen wesentlich leichter und damit handlicher als ihre Verwandten aus Latex. Gravierendster Mangel im Test: Eine der teuersten Matratzen, die von Schlaraffia, machte in der Dauerprüfung schlapp.

In test 11/2010: 13 Matratzen der Größe 90 x 200 Zentimeter, 8 Kaltschaum- und 5 Latexmatratzen. Mittleres Preissegment: 249 bis 540 Euro.

test.de bietet mehr: Der Produktfinder Matratzen zeigt 127 von der Stiftung Warentest getesteten Modelle, darunter Kaltschaum-, Taschenfederkern- und Viskoschaum- und Latexmatratzen. Ausstattungsmerkmale und Preise sind kostenlos. Nur Bewertungen müssen Sie bezahlen. Auch enthalten: alle Heftartikel seit 2008 als PDF-Datei. Hier finden Sie Ihre Matratze: Produktfinder Matratzen.

Heftartikel als PDF: Wenn Sie nur den Heftartikel aus test 11/2010 möchten, steht er Ihnen unten kostenpflichtig als PDF zur Verfügung.

Getestete Produkte: allnatura Sana Optima Allergie, Badenia Trendline BT 310, Breckle My Dream, Diamona Formamed Classic, Dunlopillo Natura 1600, f.a.n. Medisan Plus KS, f.a.n. Dream KS Fey & Co Javis, Hukla Studioline 100, Ikea / Sultan Engenes, Malie Freen Sleep, MFO Vita San Latex, Ruf M 11 plus, Schlaraffia Care 300, Schlaraffia Telesto.

Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download

2,50 Euro

test 11/2010: Inhalt

Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:

  1. Online-Versionals Online-Version
  2. PDF-Downloadals PDF-Datei (7 Seiten)

Wie möchten Sie bezahlen?

Einzelabruf Information

Ihre Zahlungsmethode:

Hilfe

Hilfe

Hilfe

Hilfe

test.de-Flatrate Information

oder Flatrate neu erwerben

Spar-Guthaben Information

Wussten Sie schon?

Die Stiftung Warentest ...

  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 15 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice