Tipps: Checkliste für Kunden

test 07/2003

Hausnotrufdienste

Überlegen Sie zunächst, welche Dienstleistungen Sie in Anspruch nehmen möchten:

  • Hilfe. Soll der Hausnotruf ausschließlich im Krisen- oder Notfall Hilfe ermöglichen?
  • Service. Soll der Hausnotruf weitere Serviceleistungen wie Weckdienst, Erinnerung an Medikamenteneinnahme übernehmen?
  • Benachrichtigung. Welche Personen sollen im Notfall informiert werden?
  • Schlüssel. Möchten Sie einen Schlüssel beim Hausnotrufdienst hinterlegen?

Dann sollten Sie die Angebote verschiedener Hausnotrufdienste prüfen und vergleichen:

  • Beratung. Fordern Sie vom Anbieter eine persönliche kostenlose und unverbindliche Beratung in der eigenen Wohnung.
  • Leistungen. Die angebotenen Leistungen beschreiben lassen und abklären, welche „Pakete“ und welche Einzelleistungen es gibt.
  • Kosten. Die Kosten für die verschiedenen Leistungsangebote erfragen.
  • Kostenübernahme. Möglichkeiten der Kostenübernahme erläutern lassen: Pflegeversi­cherung oder Sozialamt? Bei Anspruch gegenüber der Pflegeversicherung sollte der Anbieter die Antragstellung übernehmen.
  • Einweisung in die Bedienung der Geräte (Basisgerät und Funksender).
  • Geräte. Lassen Sie sich über Leistungs- und Qualitätsmerkmale (wie Wasserfestigkeit) der Notrufanlage aufklären. Vor Vertragsabschluss abklären, ob das Gerät von einer Fachkraft installiert wird.
  • Qualifikation. Fragen Sie nach der Qualifikation des Personals in der Notrufzentrale.

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