Rückenschmerzen: Jeder Dritte leidet: Wer hilft?
Aktiv etwas gegen Rückenschmerzen zu tun, empfiehlt das Deutsche Grüne Kreuz. Bei akuten Rückenschmerzen helfen oft Bewegung („Aufrecht, stabil, beweglich“), Gymnastik und Medikamente.
Oft sind Rückenschmerzen Folge sitzender Betätigung. Jeder dritte Bundesbürger leidet häufig unter quälenden Schmerzen im Nacken- und Lendenbereich.
Chronische Rückenschmerzen sind Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und krankheitsbedingte Berentung. Die „Rückenschule“ sehen Experten dann als sinnvoll an, wenn sie auf den Alltag zugeschnitten ist. Sie plädieren für eine Therapie, die auch das soziale Umfeld und die Psyche berücksichtigt. Hausärzte sollten Rückenschmerz häufiger als Krankheit anerkennen.
Adressen
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Schmerzärzte:
www.schmerzakademie.de -
Aktion gesunder Rücken
Postfach 1 03, 27443 Selsingen,
Tel. 07 00/24 71 11 11
www.agr-ev.de -
Deutsche Schmerzliga
Adenauerallee 18, 61440 Oberursel,
Tel. 0 61 71/28 60 80
www.dsl-ev.de -
Bundesverband Deutsche
Schmerzhilfe
Sietwende 20, 21720 Grünendeich
Tel. 0 41 42/81 04 34
www.schmerzselbsthilfe.de -
Deutsche Schmerzakademie
Metzer Str. 4, 10405 Berlin
www.schmerzakademie.de
Broschüren
Mit einem adressierten, mit 0,77 Euro frankierten DIN-A5-Rückumschlag an das Deutsche Grüne Kreuz (DGK), Schuhmarkt 4, 35037 Marburg, anfordern:
- Aktiv gegen Rückenschmerzen
- Schmerztherapie bei Osteoporose
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Keine Angst vor Schmerzen
Faxabruf des DGK über Therapien chronischer Schmerzen: 0 190 6/6 11 97 (41 Cent pro Minute).
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