Mittel gegen Haarausfall: Das haben wir untersucht
Es wurden 21 häufig verkaufte Mittel insbesondere gegen anlagebedingten Haarausfall (Arzneimittel und Kosmetika) ausgewählt. Die Beurteilung erfolgte nach Auswertung einer Literaturstudie auf der Basis wissenschaftlichen Erkenntnismaterials.
Einkauf der Prüfmuster: März 2003.
Preise: Große Deutsche Arzneitaxe (Lauer-Taxe, Stand: 1. August 2003) beziehungsweise Handelsbefragung im Juli 2003.
So bewerten wir die Arzneimittel
Medikamente bewertet die Stiftung Warentest in vier Stufen. Einer oder mehrere der angeführten Gründe führen zur jeweiligen Bewertung:
Geeignet: Wirksamkeit erwiesen; hoher Erprobungsgrad; geringe Nebenwirkungen; positives Nutzen-Risiko-Verhältnis.
Auch geeignet: Ebenso wirksam wie die „geeigneten“ Mittel, aber noch nicht so lange erprobt.
Mit Einschränkung geeignet: Wirksam, aber noch kein ausreichend nachgewiesener therapeutischer Nutzen; Risiken noch nicht gut einschätzbar. Solche Mittel werden zum Beispiel eingesetzt, wenn geeignete Mittel (noch) nicht vorhanden sind.
Wenig geeignet: Therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen; nicht sinnvoll zusammengesetzte Mittel. Risiko-Nutzen-Verhältnis negativ.
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