Herzrhythmusstörungen: Wann der Arzt helfen muss
Unser Herz schlägt am Tag etwa 100 000 Mal: 60 bis 80 Schläge pro Minute. Im Schlaf sinkt die Frequenz auf 40 bis 60 Schläge. Aufregung und Stress lassen das Herz dagegen schneller schlagen. Die Variation ist normal. Doch es gibt Herzrhythmusstörungen, die vom Arzt kontrolliert werden sollten. Wer an Vorhofflimmern leidet oder an anderen Rythmusstörungen, sollte sich untersuchen lassen. Wenn der Körper das Herz nicht richtig im Takt hält, können Medikamente helfen.
test klärt auf.
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