Fußpflege: 12 Tipps: Pflege für die Füße

test 08/2008

Fußpflege

Barfuß laufen: Viele Fußprobleme entstehen durch eine verkümmerte Fußmuskulatur. Regelmäßige Bewegung, Fußgymnastik und viel barfuß laufen beugen vor.

Fußbäder: Sie pflegen die Füße, sollten aber nicht länger als fünf Minuten dauern, sonst quillt die Haut auf.

Bimsstein & Co.: Nach dem Bad lässt sich leichte Hornhaut mit Bimsstein, Sandpapierfeile oder Peelingcreme besonders gut entfernen.

Zum Fachmann: Dicke Schwielen sollte Sie einem Podologen überlassen. Die Verletzungsgefahr bei der Selbstbehandlung mit scharfen Raspeln und Hobeln ist sehr hoch.

Fußmassagen: Tägliche Fußmassagen mit harnstoffhaltiger Creme halten die Füße geschmeidig.

Blasen: Nicht aufstechen, sonst droht Infektionsgefahr. Besser sind spezielle Blasen-Gelpflaster, unter denen die Blase in Ruhe abheilen kann.

Hühneraugen: Sie sind zwar harmlos, aber schmerzhaft. Bei leichten Fällen helfen spezielle Pflaster aus der Apotheke, für nachhaltigen Erfolg am besten beim Podologen entfernen lassen.

Nagelschnitt: Nägel nicht zu kurz und immer gerade schneiden, sonst drohen eingewachsene Ecken und Nagelbettentzündungen.

Nagelhaut: Behandeln Sie die Nagelhaut schonend, denn sie dient als notwendige Abdichtung gegen Keime, Pilze und Schmutz.

Extrapflege: Nägel und Nagelbetten freuen sich über etwas Extrapflege. Mit Creme, Körper- oder Olivenöl bleiben sie geschmeidig.

Nagellack: Nagellack ist in Ordnung, solange die Nägel einen Unterlack zum Schutz bekommen. Die Nagelplatte verfärbt sich dann nicht so stark, und der Farblack hält länger.

Pause: Für lackfreie Zeiten zwischendurch sind Ihnen die Nägel dankbar.

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