Gebühren beim Fondskauf: Die Börsenplätze
Anleger können Investmentfonds inzwischen an sechs deutschen Börsen (Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart) kaufen. Das Angebot reicht von gut 100 Fonds in Stuttgart bis fast 3 300 Fonds in Hamburg.
Nach den Ergebnissen unserer Stichprobe ist es zweitrangig, an welcher Börse der Anleger seinen Fonds kauft. Die Preisunterschiede hängen stärker von der Tageszeit als vom Börsenplatz ab. Aber es kann nicht schaden, wenn Anleger, die eine Order selbst abschicken, vorher die Briefkurse der Börsenplätze vergleichen.
Für Indexfonds, die in Aktienindizes wie den Dax 30 oder den Stoxx 600 investieren, ist das Xetra-System der gebräuchlichste Handelsweg.
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