Bankpleiten: Wann Kundengelder sicher sind
Trotz Pleite sind die Geldeinlagen der Weserbank-Kunden nicht verloren. Grund: Das Geldinstitut gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an. Dadurch sind die Gelder jedes einzelnen Weserbank-Kunden bis zur Sicherungsgrenze von je 1 832 000 Euro gesichert. Das gilt etwa für Guthaben auf Girokonten, Sparkonten sowie für Tages- und Termingelder.
Finanztest erklärt am Beispiel der Weserbank-Pleite, was Anleger im Falle einer Insolvenz erwartet und wie die Einlagensicherung funktioniert.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen