Kleidung mit UV-Schutz: Tipps
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Gedehnt und gegen das Licht gehalten, bekommt man einen Eindruck von der UV-Durchlässigkeit des Textils. Je engmaschiger, desto besser. Bei enganliegender Kleidung kann der UV-Schutz durchs Dehnen nachlassen. Weite Kleidung spannt weniger. Generell gilt: Je dunkler, desto höher der UV-Schutz. Achten Sie bei Kindermützen auf Schirm, Nacken- und Ohrenschutz. Hosen sollten dreiviertellange Beine haben, T-Shirts dreiviertellange Ärmel.
Tragen
Die Kleidung sollte möglichst viel Haut bedecken. Cremen Sie ungeschützte Hautpartien mit Sonnenschutzmittel ein, insbesondere die „Sonnenterrassen“ des Körpers wie Nase, Ohren, Nacken, Schultern und Füße. Hier ist die Sonnenbrandgefahr am größten.
Beachten
Neben dem Schutzfaktor (UPF) als Zahl sollte auf der Kleidung angegeben sein, nach welcher Norm der Faktor ermittelt wurde. Beim UV-Standard 801 (Label rechts) gilt der Schutzfaktor im Gegensatz zur Australisch-neuseeländischen Norm (Mitte) und der Europanorm EN 13758 (links) unter anderem auch für den gedehnten und nassen Zustand.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Tabelle: Hauttypen
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