Verpackung + Etikett

Aktuelles aus Verpackung + Etikett

Chat zum Thema Wasser Meldung

Chat zum Thema WasserAntworten auf Ihre Fragen

08.05.2013 - Die Bundes­bürger haben beim Mineral­wasser einen neuen Rekord aufgestellt: 2012 trank jeder durch­schnitt­lich 137 Liter. Manche lieben es mit, andere mit wenig oder ohne Kohlensäure. Die Stiftung Warentest untersucht die Sorten regel­mäßig, aktuell 25 Wässer mit Geschmack. Die Experten der Stiftung Warentest standen Ihnen Rede und Antwort im Chat auf test.de: Ist Mineral­wasser besser als Leitungs­wasser? Gibt es Keim- oder Schad­stoff­probleme? Sind Flaschen aus Glas besser als aus...Zur Meldung

Wasser mit Geschmack Test

Wasser mit GeschmackKrebs­erzeugendes Benzol gefunden

08.05.2013 - Ob mit Apfel-, Erdbeer- oder Zitronen­geschmack – die neuen Wässer werden immer beliebter. 25 Wässer mit Geschmack hat die Stiftung Warentest untersucht. Ergebnis: Kein Produkt im Test ist gut, sechs sind sogar mangelhaft. Auch wenn die Anbieter mit Früchten werben – tatsäch­lich ist meist nur ein Fantasiearoma im Wasser – eine klare Verbraucher­täuschung. Und in drei Wässern fanden die Tester krebs­erzeugendes Benzol. Darauf sind sie bei einem Nachtest gestoßen.Zum Test

Verseuchtes Tierfutter Meldung

Verseuchtes TierfutterKrebs­er­regendes Schimmelpilzgift

01.03.2013 - In Nieder­sachsen wurden 45 000 Tonnen Futtermais entdeckt, der mit krebs­er­regendem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastet ist. Teile des Mais aus Serbien sind bereits von Futtermittel­herstel­lern verarbeitet. Dieses Tierfutter wurde an 3 560 land­wirt­schaftliche Betriebe zur Rinder-, Schweine- und Geflügel­zucht verkauft. Der Groß­teil der Lieferung – rund 35 000 der 45 000 Tonnen – wurde heute in Nieder­sachsen gesperrt. Er gelangte nicht mehr in die Verarbeitung. test.de klärt wichtige...Zur Meldung

Auskünfte bei Lebensmittelskandalen Meldung

Auskünfte bei Lebens­mittel­skan­dalenGrobe Täuschungen werden öffent­lich

01.03.2013 - Der Aufruhr um verstecktes Pferde­fleisch hat Folgen: Künftig sollen die Lebens­mittel­kontroll­behörden die Namen von Firmen öffent­lich machen, wenn diese Verbraucher erheblich täuschen. Bisher galt das nur, wenn von Produkten eine Gesund­heits­gefahr ausging oder eine Firma vorsätzlich täuschte und ein höheres Bußgeld zahlen musste. Auf welchem Weg die Behörden künftig genau informieren sollen, hat der Bundes­tag allerdings nicht fest­gelegt.Zur Meldung

Health Claims Special

Health ClaimsDas Ende der Werbelügen

21.02.2013 - Seit Dezember sind mehr als 1 600 gesund­heits­bezogene Werbeaussagen verboten. Halten die Hersteller die Regeln ein? Die Lebens­mittel­experten von test erklären, was die Produzenten auf der Verpackung schreiben dürfen und was nicht.Zum Special