Butter: Tipps

test 10/2008

Butter

Lagern: Stellen Sie Butter im Kühlschrank ins Butterfach der Tür – dann wird sie nicht zu hart. Am besten ist sie in einer Dose aus Porzellan, Glas oder Kunststoff aufgehoben. So nimmt sie keine Fremdgerüche an.

Einfrieren: Wer öfter mal aus dem Stegreif Kuchen backt, kann Butter auch einfrieren. Sie braucht rund zwei bis drei Stunden im
Kühlschrank, bis sie auftaut – bei Raumtemperatur geht es schneller.

Portionieren: Für Singles gibt es Butter in kleineren Packungen. Preiswertere Möglichkeit: 250-Gramm-Stück vierteln und einfrieren. Allerdings büßt sie dadurch an Geschmack ein.

Servieren: Lassen Sie die Butter nur so lange auf dem Tisch stehen, wie sie gebraucht wird. Besonders appetitlich sieht sie in Form von Locken oder Motivblöcken aus. Dabei hilft spezielles Werkzeug wie Butterroller.

Variieren: Mischen Sie Butter mit Gewürzen, Kräutern oder süßen Zutaten oder kreieren Sie neue Butterbrottypen. Rezeptideen gibt es etwa auf www.cma.de zum „Tag des Butterbrotes“ Ende September.

Verwenden: Zum Braten und Frittieren eignet sich Butter nicht, da sie bei hohen Temperaturen verbrennt. Besser: Butterschmalz oder etwa Rapsöl mit Butteraroma (siehe Albaöl: Rapsöl mit Butteraroma aus test 7/2007)

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Sorten und Herstellung

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