„Saft zum Kochen“ von Rabenhorst: Soße und Saft in einem
„Saft zum Kochen“ nennt Rabenhorst seine Kreation. Das Neue: Diese Biosäfte sollen als Basis für Soßen dienen, Gerichte würzen und auch direkt getrunken werden. test hat den Praxistest gemacht.
Praxistest mit zwei Säften
Die Biosäfte „Saft zum Kochen“ bestehen jeweils aus mehreren Zutaten. test hat den Praxistest gemacht und ließ eine erfahrene Köchin zwei Säfte testen: einen für Fleisch und einen für pikante Speisen.
Saft für Fleisch
Birnen, Trauben und Beeren sind Basis des Safts für Fleischgerichte. Fazit der Köchin: Es schmeckt fruchtig-frisch, etwa wenn man Gulasch kocht und die Fleischbrühe mit dem Saft mischt. Das auf der Flasche empfohlene Rezept mit Ente wird eher zu süß.
Saft für Pikantes
Der Saft für Pikantes enthält neben Sellerie die Gewürzmischung Harissa. In Soße Bolognese macht sich die Schärfe gut. Die Köchin rät: als Dressingzusatz für Salat nutzen oder warm als Suppe.
Fazit
Die Säfte sind einen Kochversuch wert. Sie zu trinken, überzeugt weniger: Gerade der dickflüssige für Fleisch wird nur Birnenfans begeistern. Und sie sind teuer: Ein halber Liter kostet fast 4 Euro.
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