Keime + Schadstoffe

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Aktuelles aus Schadstoffe + Keime

Rückruf Rügenwalder Teewurst Meldung

Rück­ruf Rügen­walder TeewurstSalmonellen gefunden

12.06.2013 - Die Rügen­walder Mühle ruft das Produkt „Rügen­walder Teewurst” grob (125 g) im Frische-Becher – Mindest­halt­barkeits­datum 19.06.2013 mit der Chargen­nummer GR320501 – zurück. Der Grund: Salmonellen. Verbraucher sollten die Teewurst mit dieser Chargen­nummer sicher­heits­halber nicht mehr essen.Zur Meldung

Abgepackte Salate Test

Abge­packte SalateJeder zweite Salat mit zu vielen Keimen

28.05.2013 - Raus aus der Tüte, rein in die Schüssel – so bequem die abge­packten Salate aus dem Kühl­regal sind, so unbe­quem ist das Ergebnis des Tests von 19 verzehr­fertigen Salaten im Beutel: In fast jeder zweiten Tüte tummeln sich zu viele Keime. Der Test zeigt auch, wo es Probleme mit Pestizid-Rück­ständen gibt und welche Salate in Ordnung sind. Und natürlich klärt die Unter­suchung auch die Frage, ob die Salate am Ende der Verbrauchs­frist noch frisch und knackig sind.Zum Test

Verseuchtes Tierfutter Meldung

Verseuchtes TierfutterKrebs­er­regendes Schimmelpilzgift

01.03.2013 - In Nieder­sachsen wurden 45 000 Tonnen Futtermais entdeckt, der mit krebs­er­regendem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastet ist. Teile des Mais aus Serbien sind bereits von Futtermittel­herstel­lern verarbeitet. Dieses Tierfutter wurde an 3 560 land­wirt­schaftliche Betriebe zur Rinder-, Schweine- und Geflügel­zucht verkauft. Der Groß­teil der Lieferung – rund 35 000 der 45 000 Tonnen – wurde heute in Nieder­sachsen gesperrt. Er gelangte nicht mehr in die Verarbeitung. test.de klärt wichtige...Zur Meldung

Rückruf Bio-Soft-Feigen von Rossmann Meldung

Rück­ruf Bio-Soft-Feigen von Ross­mannSalmonellen gefunden

26.02.2013 - Die Drogeriemarkt-Kette Ross­mann ruft Soft-Feigen der Marke enerBio mit dem Mindest­halt­barkeits­datum 07.08.2013 zurück. Der Grund: Salmonellen. Verbraucher sollten die Früchte der gesamten Charge sicher­heits­halber nicht mehr essen.Zur Meldung

Rückruf von Lebensmitteln Special

Rück­ruf von Lebens­mittelnNeues Warn­system mit Schwächen

24.01.2013 - Krankmachende Bakterien im Käse, Glas­splitter in der Rotkohl­konserve – immer wieder rufen Lebens­mittel­händler und Hersteller Produkte wegen gefähr­licher Mängel zurück – oder Behörden veröffent­lichen Warnungen. Seit rund einem Jahr können sich jetzt Verbraucher auf der Internetseite www.lebens­mittel­warnung.de über solche Rück­rufe informieren. test hat sich das Warn­systems angeschaut und erklärt, wie es funk­tioniert und benennt Stärken und Schwächen des Systems.Zum Special