Kamillentee: Warum er gut tut

Kamillentee Meldung

test 01/2006

Forscher des Imperial College in London haben Hinweise darauf entdeckt, warum Kamillentee gut tut. Sie ließen 14 Testpersonen zwei Wochen lang täglich fünf Tassen trinken. Danach fanden sich im Urin erhöhte Mengen an Hippursäure, die unter anderem beim Abbau bestimmter antibakteriell wirksamer Stoffe entsteht. Und es fand sich mehr Glycinsäure, eine Aminosäure, der nervenentspannende und krampflösende Wirkung nachge­sagt wird. Die Konzentration beider Substanzen blieb bis zu zwei Wochen nach Ende der Kur erhöht.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Weitere Angebote