Weiterbildung finanzieren: Geld und Zeit für die Bildung

Weiterbildung finanzieren Special

24.02.2012

Damit sich mehr Menschen als bisher immer weiter fortbilden, haben Bund und Länder in den vergangenen Jahren neue Förderprogramme aufgelegt und Bewährtes wie das Meister-Bafög reformiert. Die Stiftung Warentest fasst zusammen, welche Hilfen es fürs Lernen gibt.

Weiterbildung finanzieren

Themenübersicht

Zuschüsse vom Bund: Für jede Zielgruppe gibt es einen eigenen Fördertopf: Für Arbeitssuchende den Bildungsgutschein, für Ältere das WeGebAU, für Jüngere das Weiterbildungsstipendium, für Handwerker und Fachkräfte aller Art das Meister-Bafög, für Arbeitnehmer und Selbstständige die Bildungsprämie und für Karrierebewusste das Aufstiegsstipendium.

Zuschüsse der Länder: Mittlerweile acht Bundesländer greifen ihren Bürgern finanziell unter die Arme, wenn sie sich fortbilden. Die meist „Bildungsscheck“ genannten Förderungen gibt es in Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Zuschuss vom Finanzamt: Ausgaben für die Weiterbildung reduzieren die Steuerlast. Der Fiskus erkennt die Gebühren für einen Lehrgang, die Kosten für Fahrten, Verpflegung und Übernachtung am Kursort, Ausgaben für Bücher, Lehrmittel und Arbeitszimmer an.

Zuschuss vom Chef: Von dem Wissen seiner Mitarbeiter profitiert meist auch der Arbeitgeber. In vielen Fällen beteiligt sich die Firma deshalb am Geld- und Zeitaufwand – wenn der Arbeitnehmer mit den richtigen Argumenten kommt.

Stand des Specials: Februar 2012

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Zuschüsse vom Bund

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